Das Arbeitspapier von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund ist nur noch bis Ende Juni 2027 datiert. Ob der Innenverteidiger seinen Vertrag beim BVB verlängert, steht in den Sternen. Einem Medienbericht aus Spanien zufolge ist allerdings so gut wie sicher, dass der Linksfuß im kommenden Sommer seinen nächsten Karriereschritt macht.
Laut "fichajes.net" steht ein Sommer-Wechsel von Nico Schlotterbeck "unmittelbar bevor". Dass der Innenverteidiger den BVB nach der laufenden Saison verlassen wird, steht den Informationen des spanischen Online-Portals zufolge so gut wie fest. Die derzeit heißeste Spur führt demnach zu Real Madrid. Der Klub soll sich bereits in Verhandlungen mit dem DFB-Star befinden.
Es deute gar "alles darauf hin", dass der Defensivspieler den Schritt in die spanische Hauptstadt machen wird. Borussia Dortmund sei bereits darüber informiert, dass der Leistungsträger seinen Abflug zu den Königlichen plant. Im Gespräch ist offenbar eine Ablösesumme, die sich im Bereich von mindestens 65 Millionen Euro bewegt.
BVB: Schlotterbeck vor "schwerer Entscheidung"
Allen voran die Chance auf Titel und die Gelegenheit, auf Elite-Level eine Führungsrolle zu übernehmen, sollen ihn restlos vom spanischen Top-Klub überzeugt haben. Schlotterbeck selbst hat erst vor wenigen Tagen verraten, dass er auch selbst so langsam Klarheit in der Angelegenheit haben möchte.
"Ich habe für mich irgendwann eine Deadline gesetzt, die werde ich aber nicht sagen", so der 26-Jährige bei "Sky" nach dem Auswärtserfolg beim 1. FC Union Berlin am vergangenen Wochendende. Schlotterbeck fügte hinzu: "Ich habe gesagt, dass ich mich wohlfühle. Trotzdem ist es eine schwere, keine leichte Entscheidung."
Gleichzeitig bestätigte er Gespräche mit der Vereinsführung der Schwarz-Gelben über eine Vertragsverlängerung. Eine Tendenz gab er dabei jedoch nicht preis. Der BVB befindet sich bereits seit Monaten mit dem deutschen Nationalspieler in Gesprächen. Medienberichten zufolge soll Schlotterbeck in Dortmund bei erfolgter Unterschrift zu den Top-Verdienern aufsteigen.
Laut "Bild" wurde ihm bereits im Herbst ein Angebot mit einem Jahresgehalt von bis zu zehn Millionen Euro vorgelegt. Anschließend legte die Dortmunder Borussia sogar nach, inzwischen soll die Offerte bei 14 Millionen Euro liegen.



























