Im Zusammenhang mit der Trainersuche von Eintracht Frankfurt ist ein neuer Name aufgetaucht.
Es handelt es sich dabei um Jacob Neestrup vom FC Kopenhagen. Den 37 Jahre alten Dänen nennt das Portal "Absolut Fussball" als ernsthaften Kandidat der Hessen nach der Trennung von Dino Toppmöller in der vergangenen Woche.
Neestrups Vertrag in Kopenhagen ist bis 2029 datiert. Sollte die SGE bei ihm Ernst machen, wäre also wohl eine Ablöse fällig.
Eine solche müssten die Frankfurter aber auch für Marco Rose zahlen, der eigentlich als Top-Kandidat für den Trainerposten gilt. Der 49-Jährige wurde zwar im Frühjahr 2025 bei RB Leipzig freigestellt. Sein Vertrag bei den Sachsen läuft aber noch bis zum Sommer. Angeblich steht daher eine Ablöse im niedrigen einstelligen Millionenbereich für Rose im Raum.
Verhandlungen zwischen Frankfurt und Leipzig soll es aber bislang nicht darüber geben, war zu hören.
Neestrup ist nicht die einzige etwas überraschende Trainerlösung, die in Frankfurt derzeit diskutiert werden soll. "Bild" hatte neben Rose zuletzt auch Kjetil Knutsen (Bodö/Glimt) und Alexander Blessin (FC St. Pauli) als Kandidaten genannt.
Eintracht Frankfurt interessiert? Blessin schmettert Nachfragen ab
Blessin dementierte die Gerüchte bereits. "Bitte, bitte, lass uns über was anderes reden, aber über sowas brauchen wir nicht zu reden", wehrte der 52-Jährige eine entsprechende "Sky"-Nachfrage zu den kolportierten Lockrufen von Eintracht Frankfurt nach dem 0:0 im Derby gegen den Hamburger SV am Freitag entschieden ab.
Neestrup wiederum ist in der Bundesliga kein Unbekannter. Im vergangenen Sommer wurde er bei RB Leipzig und beim VfL Wolfsburg gehandelt.
Damals verkündeten die Kopenhagener offiziell auf ihrer Vereinshomepage, Anfragen für den Übungsleiter seien abgelehnt worden.
Eintracht Frankfurt wäre für Neestrup die erste Trainerstation außerhalb Dänemarks.


























