Mit Marco Rose soll Eintracht Frankfurt einen Nachfolger für den entlassenen Dino Toppmöller auserkoren haben. Eine schnelle Einigung ist aber nicht in Sicht.
Wie die "Bild" berichtet, ist Marco Rose weiter Top-Kandidat bei Eintracht Frankfurt. Fix sei der Deal aber nicht.
Mit RB Leipzig, wo Rose im März 2025 entlassen wurde, aber noch bis zum Sommer unter Vertrag steht, sollen die SGE-Bosse noch keine Verhandlungen aufgenommen haben.
Auch die Gespräche zwischen dem Coach und den Hessen seien noch nicht in der finalen Phase, vermeldete "Sky".
Der "kicker" schreibt unterdessen, dass es bei der Eintracht auch durchaus "Zweifel" an Rose gibt. Der 49-Jährige habe bei seinen bisherigen Stationen beklagt, dass die Erwartungshaltung zu groß sei. Bei der SGE wäre dieser aber nicht kleiner.
Sportvorstand Markus Krösche hatte sich nach dem bitteren Champions-League-Aus am Mittwoch zur Trainersuche geäußert. "Ja, sie werden auch das Hoffenheim-Spiel leiten. Was danach ist, wird man sehen", sagte er mit Blick auf die beiden Interimstrainer Dennis Schmitt und Alex Meier.
Laut "Bild" ist sogar nicht ausgeschlossen, dass das Duo auch am kommenden Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Tottenham Hotspur auf der Bank sitzt.
Zuletzt hatte das Boulevardblatt berichtet, dass RB Leipzig rund eine Million Euro fordert, um Rose aus dem Vertrag gehen zu lassen. Zudem müsste der Fußballlehrer selbst auf viel Geld verzichten: Zwei Millionen Euro Gehalt sollen Rose bei RB noch zustehen. Es heißt, eine Abfindung sei unwahrscheinlich, sollte es ihn tatsächlich zu einem direkten Leipziger Konkurrenten ziehen.
Weitere Kandidaten bei Eintracht Frankfurt gehandelt
Neben Rose wurden zuletzt auch Matthias Jaissle, Louis van Gaal und Xabi Alonso bei Eintracht Frankfurt gehandelt.
Jaissle ist derzeit Trainer von Al-Ahli in Saudi-Arabien, van Gaal fungiert als Berater bei Ajax Amsterdam und Alonso ist seit seinem Rauswurf bei Real Madrid in der vergangenen Woche ohne Anstellung.





























