Nach der Trennung von Xabi Alonso soll Real Madrid an einer großen Trainerlösung arbeiten, womöglich mit Jürgen Klopp. Aber auch die Gerüchte um ein Interesse an Manchester Citys Super-Knipser Erling Haaland nehmen wieder Fahrt auf.
Laut "Sky" ist eine Verpflichtung des 25 Jahre alten Norwegers weiter der ganz große Traum von Real-Boss Florentino Perez, der bereits 2022 versuchte, Haaland im Zuge seines Abgangs von Borussia Dortmund in die spanische Hauptstadt zu lotsen.
Damals entschied sich der Angreifer zwar für ManCity und gegen die Königlichen. Der Karriereplan, irgendwann für Real aufzulaufen, soll bei Haaland jedoch weiter präsent sein.
Der LaLiga-Rekordmeister wiederum arbeitet offenbar im Hintergrund daran, den XXL-Transfer eines Tages, im besten Falle schon im kommenden Sommer, realisieren zu können. Mit der Haaland-Seite, vor allem seiner Beraterin Rafaela Pimenta, sollen die Königlichen in Kontakt stehen.
Aber: Auf dem Weg zu einem konkreten Vorstoß in der Personalie müsste Real noch einige Hürden nehmen.
Dem Bericht zufolge müsste der in den letzten Monaten schwächelnde Vinicius Junior den Klub auf jeden Fall zunächst verlassen. Um Haaland zu verpflichten, sei zudem ein Gesamtpaket für Ablöse, Gehalt und Handgeld in Höhe von 500 Millionen Euro nötig, werde demnach in der Branche gemunkelt.
Vorteil Real Madrid? Gerüchte um Haaland-Klauseln
Erst vor rund einem Jahr hatte der Superstar nämlich einen neuen Mega-Vertrag bei ManCity unterschrieben, der bis 2034 datiert ist.
Gut aus Sicht Reals: Immer wieder wird spekuliert, dass es in diesem Kontrakt Klauseln gibt, die Haaland einen vorzeitigen Abschied vom Premier-League-Schwergewicht ermöglichen könnten.
Ein gutes Argument für Haaland, von einer solchen Option Gebrauch zu machen und sich in Richtung Madrid zu verändern, könnte die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp sein.
Der 58-Jährige, der aktuell als Fußballchef bei Red Bull tätig ist, soll einem Trainer-Comeback bei Real offen gegenüber stehen, war zuletzt zu hören.





























