Shooting-Star Said El Mala wird seit Wochen mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Nach dem Gastspiel beim 1. FC Köln wurde Sportvorstand Max Eberl zu dem 19-Jährigen befragt - und ließ tief blicken.
Im Gespräche mit Medienvertretern vor Ort im Kölner Stadion glänzte der frühere Gladbacher und Leipziger Manager nämlich mit detailliertem Wissen zu El Malas Lebenslauf.
"Scheiße, jetzt denkt ihr, ich kenne ihn gut", quittierte Eberl anschließend seine Ausführungen, nachdem ihm offensichtlich aufgefallen war, dass diese auf ein Interesse des FC Bayern am Offensiv-Juwel hindeuten könnten.
Zu einem Lob für El Mala ließ sich Eberl aber dennoch noch hinreißen. Der Kölner sei ein "toller Junge", es mache Spaß, ihn Fußball spielen zu sehen, schwärmte der Münchner Funktionär.
El Mala soll sich mit seinen starken Leistungen beim 1. FC Köln zuletzt auf den Einkaufszettel des FC Bayern gespielt haben.
"Bild" berichtete, der deutsche Rekordmeister könne in einem möglichen Transfer-Poker um El Mala auf die Unterstützung des DFB bauen. Demnach soll der Youngster aus dem Verband das Signal erhalten haben, dass man ihn auch künftig gerne in der Bundesliga und entsprechend nicht bei einem Klub im europäischen Ausland sehen würde.
Hilft der DFB dem FC Bayern bei El Mala?
Weiter hieß es, die finanziellen Dimensionen eines möglichen El-Mala-Transfers seien in der höchsten deutschen Spielklasse nur für den FC Bayern zu stemmen. Andere Interessenten, darunter der BVB, der den Kölner ebenfalls im Visier haben soll, wären demnach chancenlos.
Aber: Derzeit soll die Spielerseite keinen Transfer für den Sommer planen. El Malas Management spreche zwar mit interessieren Vereinen, werde einen Wechsel aber nur konkret anstreben, sollte der 1. FC Köln einen solchen forcieren, um mit der zu erwartenden Mega-Ablöse für das Juwel abzukassieren.
Vorausgesetzt, der Aufsteiger hält die Klasse, ist es demnach vorstellbar, dass El Mala auch 2026/2027 noch in der Domstadt kickt.


























