Die Suche nach einer dringend benötigten Offensiv-Verstärkung beim FC Schalke 04 hakt offenbar noch.
Das Unterfangen, einen neuen Angreifer für das zweite Saison-Halbjahr an Land zu ziehen, gestalte sich "schwierig", schreibt der "kicker".
Nichtsdestotrotz arbeiten die Verantwortlichen um Sportvorstand Frank Baumann und den neuen Scouting- und Transfers-Chef Maximilian Lüftl weiter an einer Lösung des Problems, heißt es.
"Capita ist ein sehr begehrter Spieler. Wir haben viele Offerten aus den unterschiedlichsten Ligen Europas für ihn vorliegen. Ich kann nur sagen, dass er ein Leistungsträger unserer Mannschaft ist und sich sehr wohl bei uns fühlt. Sein Marktwert steigt jedes halbe Jahr. Ich glaube auch daran, dass er noch in Zukunft für uns spielen und viele Tore schießen wird", sagte Klub-Besitzer Grzegorz Gilewski zuletzt der "WAZ".

Zuvor hatten polnische Medien über das Schalker Interesse an Capita berichtet. Demnach haben die Königsblauen sogar bereits ein Angebot bei Radomiak Radom eingereicht - und zwar ein üppiges, für ihr Verhältnisse, das eine Ablöse in Höhe von einer Million Euro umfassen soll.
FC Schalke 04: Klub-Boss will "ohne Erlaubnis nichts bestätigen"
"Ich kenne Schalke und habe großen Respekt vor diesem Verein. Das ist ein großer Klub. Ich möchte aber ohne Erlaubnis der anderen Seite nichts bestätigen. Das macht man nicht. Ich kann nur wiederholen, dass Capita bei sehr vielen Klubs auf der Liste steht", reagierte Gilewski auf diese Gerüchte.
Wie die "WAZ" unter Berufung auf eigene Informationen berichtet, steht Capita tatsächlich zumindest auf der Schalker Liste.
Demnach sei ein solch teurer Transfer nicht gänzlich ausgeschlossen, könne stattdessen als Vorgriff für den kommenden Sommer über die Bühne gehen.

























