Joao Palhinha ist seit vergangenem Sommer auf Leihbasis für Tottenham Hotspur aktiv. Lange schien es, als würden die Engländer die mit dem FC Bayern vereinbarte Kaufoption ziehen. Doch nun gibt es offenbar neue Entwicklungen in London.
Wie "TalkSPORT" nun berichtet, bahnt sich eine Kehrtwende bei Joao Palhinha an. Leihklub Tottenham Hotspur denke aktuell nicht mehr daran, die Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro zu ziehen, um den Portugiesen zur kommenden Spielzeit fest zu verpflichten.
Es sähe inzwischen danach aus, als würde der Sechser im Sommer zum FC Bayern zurückkehren, so das Portal. In München besitzt er noch einen Vertrag bis 2028.
Lange schien es, als würden die Spurs den Spieler nur allzu gerne dauerhaft unter Vertrag nehmen. Der Lissaboner zählte in der Mannschaft von Teammanager Thomas Frank zum Saisonstart noch fest zur Stammelf. Bis Ende November absolvierte er neun von 13 Premier-League-Partien über die vollen 90 Minuten. Dann bröckelte sein Status jedoch.
Tottenham "zögert" noch im Fall Palhinha
Gegen Newcastle Anfang Dezember (2:2) verbrachte er erstmals ein Spiel von der Bank aus, anschließend reichte es in der Liga überwiegend nur noch zu Kurzeinsätzen. Erst am Mittwochabend beim Auswärtsspiel gegen AFC Bournemouth (2:3) durfte er erneut 90 Minuten ran, prompt erzielte er per Fallrückzieher den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 2:2 - es war sein dritter Liga-Treffer der laufenden Saison.
"TalkSPORT"-Reporter Alex Crook betonte, er habe den Eindruck, dass Tottenham derzeit "zögert", die Kaufoption für den 30-fachen Nationalspieler Portugals zu ziehen. "Daher könnten vielleicht andere Premier-League-Klubs dazwischenfunken", umriss er eine weitere Option.
Beim FC Bayern wurde Joao Palhinha zu Saisonbeginn nicht mehr benötigt. Mit Joshua Kimmich, Aleksandar Pavlovic, Leon Goretzka und Sommer-Neuzugang Tom Bischof sieht sich der deutsche Rekordmeister im zentralen Mittelfeld gut aufgestellt. Für die Münchner, die immerhin 51 Millionen Euro an Fulham gezahlt hatten, absolvierte Palhinha lediglich 25 Pflichtspiele.





























