Nach exklusiven Informationen von RTL/ntv und sport.de zieht Mikolaj Marutzki vom 1. FC Köln aktuell das Interesse mehrerer deutscher Erst- und Zweitligisten sowie eines Klubs aus der ersten Liga der Niederlande auf sich.
Der Torhüter aus der U19 des 1. FC Köln ist derzeit mit der Profimannschaft im Trainingslager in Spanien dabei – und wird extern als spannender Kandidat für den nächsten Karriereschritt gehandelt. Marutzki selbst soll jedoch dazu tendieren, beim FC zu bleiben.
Marutzki, der nur noch bis zum kommenden Sommer unter Vertrag steht, rückt damit in eine Phase, in der andere Vereine naturgemäß genauer hinschauen. Nach RTL/ntv-Infos geht es dabei weniger um eine sofortige Nummer-eins-Rolle, sondern um die Perspektive: Mehrere Klubs sehen in ihm einen "Herausforderer", trauen ihm den Sprung in den Profifußball zu und wollen ihn in ein Torhüter-Team integrieren, in dem er sich auf höherem Niveau entwickeln kann.
Trainingslager mit den Profis – und plötzlich auf dem Radar
Dass Marutzki im Winter-Trainingslager in Spanien mit den FC-Profis trainiert, ist ein starkes Signal – sportlich wie strategisch. Während der FC ihn intern offenbar als ernsthafte Option für die Zukunft betrachtet, registrieren andere Klubs genau diese Schritte. Gerade bei Torhütern gilt: Wer früh an das Profi-Umfeld herangeführt wird, steht schnell auf Zetteln – besonders dann, wenn die Vertragssituation eine Entscheidung in den nächsten Monaten nahelegt.
Warum Marutzki für andere Vereine so interessant ist
Der 1,89 Meter große Schlussmann hat sich in den vergangenen Monaten sportlich stabil präsentiert und gilt im Nachwuchs als verlässlicher Rückhalt. In der Youth League sorgte er zuletzt mit starken Paraden für Aufmerksamkeit, auch im nationalen Wettbewerb hat er seine Qualität mehrfach bestätigt. Zudem sammelte er bereits erste Minuten im Herrenbereich und blieb nach einem bitteren Moment - einer Roten Karte - bei seinem U21-Debüt mental gefestigt. Der DFB hat Marutzki für seine Auswahlmannschaften ebenfalls auf dem Schirm.
Genau dieses Profil – Talent, Größe, Spielpraxis auf verschiedenen Ebenen und die Einbindung ins Profi-Training – macht ihn für externe Klubs attraktiv. Aus deren Sicht passt Marutzki in ein Modell, bei dem ein junger Keeper gezielt aufgebaut wird: als Perspektivlösung, als Druckmacher, als Torwart, der Schritt für Schritt näher an die erste Mannschaft herangeführt wird.
Marutzkis Wunsch: Beim 1. FC Köln durchsetzen
Trotz des Interesses soll Marutzkis eigener Fokus weiterhin auf Köln liegen. Sein Ziel ist demnach nicht der schnelle Wechsel, sondern der Durchbruch beim FC. Dass er im Trainingslager dabei ist, spricht dafür, dass Köln ihn eng an sich binden und seine Entwicklung weiter steuern will.
Entscheidend werden die kommenden Wochen und Monate: Verlängert der FC rechtzeitig, wäre das ein klares Zeichen – für Marutzki und für die Konkurrenz. Bleibt die Vertragssituation offen, dürften die Anfragen konkreter werden. Klar ist: Der Markt hat den Kölner Keeper registriert – und der FC steht vor einer wichtigen Personalentscheidung.


























