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Bremen schlägt spät zurück

Mainz verpasst Befreiungsschlag gegen Werder

Kein Sieger zwischen Mainz und Werder
Kein Sieger zwischen Mainz und Werder
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Alexander Neis
01. November 2025, 17:34

Der erste Punkt im eigenen Stadion ist eingefahren - doch trotz eines Achtungserfolgs gegen Werder Bremen wartet der 1. FSV Mainz 05 weiter auf den ersehnten Befreiungsschlag in der Fußball-Bundesliga.

Die Rheinhessen trennten sich am Samstagnachmittag von den Norddeutschen 1:1 (1:0), mussten dabei einen späten Ausgleich verkraften - und stecken weiter tief in der Abstiegszone fest, nachdem das Team von Trainer Bo Henriksen zuvor viermal in Folge verloren hatte.

Dank des Treffers von Silvan Widmer (36.) immerhin konnte Mainz nach zuvor vier Heimpleiten erstmals in dieser Saison vor den eigenen Fans punkten, doch der für Bremen erfolgreiche Jens Stage (86.) verpasste den Gastgeber in der Schlussphase einen Stimmungsdämpfer. Die Werderaner blieben durch das Remis zum vierten Mal hintereinander unbesiegt und stehen nach neun Spieltagen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle.

"Ich weiß, dass es gerade schwierig ist", hatte der Mainzer Trainer Bo Henriksen vor der Partie gesagt, "aber wir müssen Spaß haben. Es ist auch okay, Fehler zu machen." Worte, die fruchteten: die Nullfünfer zeigten von Beginn an den geforderten Mut. Die erste Großchance der Partie allerdings gehörte den Bremern, Marco Grüll jedoch schloss nach einem Diagonalpass von Romano Schmid zu zentral ab (13.).

Nach Gegentor: Werder legt Passivität ab

In der Mewa-Arena wurde es kurz darauf wegen eines Sanitäter-Einsatzes neben dem Bremer Block vorübergehend ruhig; die Mainzer Profis konzentrierten sich derweil auf ihre Aufgabe auf dem Feld und schnupperten in der 24. Minute erstmals an der Führung: Phillipp Mwene scheiterte mit einem gefühlvollen Distanzversuch an der Latte.

Die Gastgeber überzeugten durch bissiges Zweikampfverhalten, Henriksen gab von der Seitenlinie den emotionalen Einpeitscher - und sah dann den verdienten Führungstreffer für sein Team: aus kurzer Distanz scheiterte Widmer zunächst am glänzend reagierend Werder-Keeper Mio Backhaus, den zweiten Versuch jagte der Mainzer Kapitän dann kompromisslos ins Netz. Erst nach diesem Rückschlag gelang es Bremen etwas, die Passivität abzulegen, gefährlich wurde das Team von Trainer Horst Steffen bis zum Pausenpfiff allerdings nicht.

Daran änderte sich auch nach Wiederbeginn nichts, im Gegenteil: Das Mainzer Spiel kannte weiter nur eine Richtung, einen Kopfball von Lennard Maloney klärte Werder-Verteidiger Amos Pieper im letzten Augenblick auf der Linie (47.). Kurz darauf setzte Benedict Hollerbach zum Solo an, bei seinem Schuss aus spitzem Winkel bekam Backhaus noch gerade rechtzeitig die Beine zusammen (52.).

Bremen ließ Tempo und Überzeugung vermissen - und doch hatte der eingewechselte Justin Njinmah plötzliche die dicke Chance zum Ausgleich, allerdings schoss er frei vor Mainz-Keeper Robin Zentner knapp am Tor vorbei. Werder schöpfte neuen Mut und belohnte sich mit Stages Treffer.

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