Nathaniel Brown ist seit dem letzten Jahr bei Eintracht Frankfurt so richtig durchgestartet und mittlerweile eine feste Größe auf der Linksverteidiger-Position bei den Hessen. Auch zum deutschen A-Nationalspieler hat es der 22-Jährige mittlerweile geschafft. Eintracht Frankfurt hält derweil die Zügel fest in der Hand, was mögliche Verhandlungen mit interessierten Klubs an Brown anbelangt.
Als linker Schienenspieler überzeugte Nathaniel Brown schon seit Saisonstart 2024/2025 mit großer Dynamik, guten Läufen und hoher Passqualität. Auch seine Offensiv-Bilanz spricht für sich: Drei Tore und sieben Vorlagen steuerte er in seiner ersten Bundesliga-Saison für die Frankfurter bei, in der laufenden Spielzeit kam er in bis dato allen Partien zum Einsatz.
Browns Leistungen lassen längst die Top-Klubs in ganz Europa hellhörig werden Zahlen. Erst jüngst ploppten Berichte auf, wonach der gebürtige Amberger selbst bei Real Madrid auf dem Zettel stehen soll.
Nach Informationen von "Sky" können sich die Interessenten aber auf zähe Verhandlungen einstellen, sollten sie tatsächlich Ernst machen wollen: Brown besitzt nämlich keine Ausstiegsklausel in seinem bis 2030 datierten Vertrag. Eine Ablösesumme wäre frei verhandelbar.
Eintracht auch für Brown das ideale Sprungbrett
Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche weiß, was er an seinem Juwel hat. Laut "Sky" wurde Brown intern ein Preisschild von bis zu 60 Millionen Euro umgehängt. Unter dieser Summe soll in möglichen Transferverhandlungen mit interessierten Klubs überhaupt nichts gehen.
Die SGE war in der jüngeren Vergangenheit schon für einige weitere Spieler das perfekte Karrieresprungbrett. Spieler wie Randal Kolo Muani, Omar Marmoush oder Hugo Ekitiké brachten dem Klub zum Abschied aus Frankfurt gigantische Transfereinnahmen, was ihre Verkäufe sehr erträglich machte.
In diese Riege könnte auch Nathaniel Brown vordringen, sollte ein Interessent bei dem Außenverteidiger in die Vollen gehen.



























