Fazit: Der SC Magdeburg gewinnt den nächsten Champions-League-Krimi gegen Wisla Plock, am Ende steht der knappe 27:26-Erfolg über den polnischen Vizemeister. Damit bleiben die Magdeburger weiter ungeschlagen in der Königsklasse, vor allem Dank Matchwinner Sergey Hernández. Einmal mehr hatte der Spanier entscheidende Anteile am Heimsieg, 15 Paraden und 40% Fangquote stehen hier zu Buche. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase entwickelte sich eine Abwehrschlacht, beide Seiten mühten sich im Positionsangriff. Die Bördestädter setzten sich Tor um Tor ab, bis auf sechs Treffer wuchs der Vorsprung an. Nach einer durchwachsenen Leistung zogen die Gäste die Schlagzahl zum Ende nochmals mächtig an, vor allem Sergey Kosorotov war ein prägender Faktor für den 7:3-Lauf in den letzten zehn Minuten. Dem SCM fehlte heute die K.o.-Qualität, am Ende hätten sich die Polen das Remis in Summe verdient. Bester Werfer wurde Ómar Ingi Magnússon mit neun Toren, vor allem seine Siebenmeter brachten heute viel Sicherheit in der Offensive. Weiter geht es für den SCM am Samstag mit der Club-WM in Ägypten, Wisla Plock ist Anfang Oktober dann wieder in der Königsklasse gefragt beim Heimspiel gegen Pelister. Einen schönen Abend noch!
60'
22:19
:
Spielende
60'
22:19
:
Der doppelte Sergey Hernández sichert den Magdeburger Heimsieg! Erst pariert der Spanier bockstark gegen Kosorotov, den Abpraller sammelt Lovro Mihić auf Linksaußen ein, scheitert aber am linken Fuß des SCM-Keepers.
60'
22:18
:
Kriegt es Wisla Plock auf den Punkt ausgespielt? SCM-Trainer Bennet Wiegert hätte auch noch eine Auszeit, falls seine Mannen nochmal in Ballbesitz kommen...
60'
22:17
:
17 Sekunden vor dem Ende nimmt Plock-Trainer Javier Sabaté seine letzte Auszeit! Lange liefen die Gäste einem Rückstand hinterher, machten über weite Strecken kein gutes Spiel. Und doch steht nun die Möglichkeit aufs Remis, es könnte über den siebten Feldspieler gehen.
60'
22:16
:
Ist da jetzt Druck auf dem Kessel. Nach Sechs-Tore-Führung lässt sich der SCM hier noch die Butter vom Brot nehmen. Lagergren verzieht gleich zwei Mal im Zeitspiel, somit ist noch das Unentschieden möglich...
Tor für Wisła Płock, 27:26 durch Abel Serdio Wieder kann Kosorotov im Rückraum schalten und walten, setzt dieses Mal Kreisläufer Sergio im Zentrum in Szene, der im Fallen die Pille über die Linie drückt.
Tor für SC Magdeburg, 27:25 durch Ómar Ingi Magnússon Fortuna bleibt auf der Seite von Magnússon, gegen Mirko Alilović geht der etwas zu unplatzierte Wurf vom Keeper abgefälscht unten links in die Ecke.
Tor für Wisła Płock, 26:25 durch Sergey Kosorotov Und am Ende sind die Gäste nochmal auf ein Tor heran. Mit einem überragenden Eins gegen Eins zieht Kosorotov gegen die Hand, die Hilfe von Lagergren kommt zu spät. Schräg in der Luft liegend, knüppelt der Russe das Leder unter den Querbalken.
Tor für Wisła Płock, 26:24 durch Sergey Kosorotov In der zweiten Hälfte hat Kosorotov eine bessere Wurfauswahl, trifft höher prozentig als noch im ersten Durchgang. Da stehen die Magdeburger jetzt zu passiv, kommen nicht mehr auf Wurfhand, wobei der Abschluss jetzt auch wirklich ein Sonntagsschuss war.
Tor für SC Magdeburg, 26:23 durch Ómar Ingi Magnússon Nach einem Fehlwurf zum Auftakt hat Magnússon alle folgenden sechs Siebenmeter getroffen. Dieses Mal darf sich Torbjørn Bergerud versuchen, doch der Aufsetzer am Standbein vorbei ist nicht zu halten für den Norweger.
56'
22:10
:
Satte sechs Zeitstrafen haben die Gäste von den serbischen Unparteiischen aufgebrummt bekommen, das hat es durchaus in sich.
2 Minuten für Zoltán Szita (Wisła Płock) Auftrag erteilt, Auftrag ausgeführt! Da gibts keine zwei Meinungen, der Gesichtstreffer lässt keinen Raum für Spekulationen. Genau das hatte Benno Wiegert gefordert, Kristjánsson überzeugt mit seiner Tiefe.
55'
22:08
:
Vor allem gegen Kosorotov will man weiter raustreten, vorne soll Gisli Kristjánsson das Zentrum attackieren bei wegziehendem Kreisläufer. Klare Aufträge vom Übungsleiter, doch bringen die Hausherren das jetzt sicher ins Ziel?
55'
22:07
:
Gute fünf Minuten vor dem Ende drückt Trainer Bennet Wiegert das zweite Mal auf den Buzzer! Die Hausherren haben ihren Gegner zurück ins Spiel geholt durch leichtfertige Fehler, jetzt wollen sie sich aber auch wieder selbst zurück ins Spiel bringen.
Tor für Wisła Płock, 25:23 durch Sergey Kosorotov Kommt der SCM jetzt nochmal ins Straucheln? Endlich gelingt den Polen wieder ein Tor über das Tempospiel, über links wird abgeräumt, Kosorotov setzt den Aufsetzer ins kurze Eck.
Tor für Wisła Płock, 25:22 durch Melvyn Richardson Aus dem Positionsspiel bleibt der Franzose weiter harmlos, doch die Siebenmeter fallen sicher. Auch gegen Matej Mandić sitzt der Aufsetzer links in den Maschen.
53'
22:05
:
Die Garanten der Magdeburger Führung lassen sich heute leicht runterbrechen: 13 Paraden von Sergey Hernández, dazu ein bestechender Magnússon bei den Siebenmetern und ein Kristjánsson in Hochform, der offensiv Regie führt und seine Nebenleute immer wieder bestens in Szene gesetzt.
52'
22:03
:
Während es Magdeburg spielerisch löst, macht es Kosorotov mit Gewalt. Es geht ein Raunen durch die Halle, als der Russe aus zehn Metern den nächsten Hammer im rechten Eck einklinkt.
Tor für SC Magdeburg, 25:20 durch Sebastian Barthold
51'
22:02
:
Einmal mehr leistet Gisli Kristjánsson hervorragende Arbeit beim Assist, bindet den zweiten Mann komplett und liefert Weber den freien Wurf aus sechs Metern. Auf der anderen Seite kann Richardson durchstoßen und erzielt seinen sechsten Treffer. Doch der Franzose kann nicht in gewohnt dominanter Manier dem Spiel seinen Stempel aufdrücken aus dem Positionsangriff.
Das ist zu vorhersehbar, das sind zu viele Einzelaktionen bei den Gästen. Aus dem Prellen kommt Kosorotov von der rechten Seite, schafft es gerade so sich aufzudrehen, doch der Wurf ist sichere Beute für Sergey Hernández.
49'
21:59
:
Ein Blick auf die Statistik verrät, dass die Magdeburger in allen Belangen deutlich besser sind. Doch trotzdessen bleibt der Vorsprung nur b ei vier Toren. Plock ist noch in Reichweite und um den Sand aus dem Getriebe zu nehmen, bittet Plock-Trainer Javier Sabaté zum zweiten Team-Timeout!
Tor für Wisła Płock, 23:19 durch Sergey Kosorotov Der Vier-Tore-Rückstand bleibt gerade ziemlich konstant, der SCM macht in dieser Phase nicht mehr als nötig. So verliert Bergendahl im Zentrum den Zweikampf recht deutlich gegen Kosorotov, der sich den freien Wurf nicht nehmen lässt.
Tor für SC Magdeburg, 23:18 durch Ómar Ingi Magnússon Ist das ein abgezockter Siebenmeter! Gegen Routinier Mirko Alilović zwischen den Pfosten packt der Isländer den Kopfroller aus, scort sicher oben rechts ins Eck.
47'
21:56
:
Es bleibt eine wilde Phase ohne Struktur, beide Seiten können dem Spiel im Moment nicht ihren Stempel aufdrücken. Hinten lassen die Gastgeber Garde etwas nach, streuen immer mal wieder eine Unaufmerksamkeit ein. Doch auch die Polen haben Probleme gegen die breitere Spielanlage ihre Abwehr kompakt zu halten.
Tor für SC Magdeburg, 22:16 durch Magnus Saugstrup Jensen So einfach und so schön kann Handball sein! Hinten pariert Hernández den Rückraumhammer von Kosorotov, dann räumt Saugstrup im Gegenstoß ab.
Tor für SC Magdeburg, 21:16 durch Philipp Weber Auch die Torgefahr aus der zweiten Reihe belebt das Angriffsspiel der Gastgeber, Weber kommt mit viel Selbstvertrauen von der Bank und feuert aus dem Kreuz heraus unten links an Mirko Alilović vorbei.
Tor für Wisła Płock, 20:16 durch Sergey Kosorotov Was für eine Wurftäuschung von Zarabec! Der slowenische Spielmacher war eigentlich schon selber durch, legt den Ball um die Hüfte aber nochmal nach hinten. Kosorotov kommt über die halblinke Position und donnert die Pille aus acht Metern unten links in die Ecke.
Tor für Wisła Płock, 20:15 durch Lovro Mihić Bisher haben die serbischen Schiedsrichter eine sehr kleinliche Linie an den Tag gelegt. Gegen Claar steht Zoran Ilić deutlich im Kreis, doch der Pfiff bleibt aus. Postwendend gibt es die schnelle Antwort, mustergültig wird bis nach Linksaußen in die letzte Stufe abgeräumt.
Tor für SC Magdeburg, 20:14 durch Sebastian Barthold Kontinuierlich bauen die Hausherren ihre Führung aus. Nach der Pause haben die Bördestädter ihr Positionsspiel deutlich weiter in die Breite verlagert, stoßen zwischen Halb und Außen in die Tiefe. Wieder ist es Kristjánsson, der seinen Flügelspieler bedient, Barthold zimmert den Ball per Aufsetzer in die kurze Ecke.
Tor für SC Magdeburg, 18:13 durch Ómar Ingi Magnússon Dass allerdings auch Magnússon ein vorzüglicher Siebenmeterschütze ist, dürfte klar sein. In seinem ersten Duell gegen Mirko Alilović hat der Isländer aber etwas Glück, das Leder trudelt abgefälscht von den Fingerspitzen noch über die Linie.
Tor für Wisła Płock, 17:13 durch Melvyn Richardson Vom Fehlwurf unbeeindruckt kommt Richardson erneut zum Siebenmeter gegen Hernández. Ein kurzes Tänzchen, dann zappelt der Ball unten links in der Ecke.
Tor für SC Magdeburg, 17:12 durch Sebastian Barthold Da ist die erste Fünf-Tore-Führung! Wieder ist es Gisli Kristjánsson, die auf der Mitte den Kopf oben behält und den Expresspass raus auf die linke Seite spielt. Barthold springt den Winkel gut aus und setzt die Pille scharf hoch ins kurze Eck.
7-Meter verworfen von Melvyn Richardson (Wisła Płock) Im vierten Anlauf verlässt Richardson dann sein Wurfglück. Einmal mehr war Sergey Hernández gut ausgeguckt und geschlagen, doch der harte Wurf klatscht an den Innenpfosten.
34'
21:42
:
Einmal über den Kreis, einmal aus dem Rückraum: Beide Teams spielen geduldig bis zur klaren Chance, gerade das Spiel über den Kreis, wenn Abel Serdio in die Breite zieht, ist gerade ein richtig starkes Mittel.
Doch auch im zweiten Durchgang dominieren die Abwehrreihen das Geschehen. Die Magdeburger laufen sich wiederholt fest, am Ende schießt Weber im Zeitspiel deutlich über das Tor, wo mittlerweile Routinier Mirko Alilović steht.
Tor für Wisła Płock, 14:11 durch Melvyn Richardson Der Franzose eröffnet den Torreigen mit einem weiteren Siebenmeter, wahrt auch gegen den eigewechselten Matej Mandić seine weiße Weste. Nach mehreren Finten ist es am Ende wieder der Wurf in die linke Ecke.
31'
21:37
:
Rein in die zweite Hälfte! Kann Wisla Plock hier nochmal auf Tuchfühlung kommen oder bringt der SC Magdeburg die Führung sicher nach Hause?
31'
21:37
:
Beginn 2. Halbzeit
30'
21:29
:
Halbzeitfazit: Der SC Magdeburg führt zur Pause gegen Wisla Plock mit 14:10. Nach einem sehr schwungvollen Auftritt in der Anfangsphase, wo beide Seiten prominent ins Rennen kamen, entwickelte sich eine mühselige Abwehrschlacht. Beide Teams stellten eine enorm kompakte 6:0-Defensive, glänzen im Rückzug und wussten vor allem zwei bärenstarke Torhüter hinter sich. Doch während Torbjørn Bergerud sich nur die erste Viertelstunde mit fünf Paraden zeigen konnte, läuft Sergey Hernández heute erneut zu Höchstform auf. Satte neun Paraden stehen beim Spanier zu Buche, das hilft den Hausherren ungemein. Der SCM brauchte eine gute Viertelstunde, um den Schlüssel für die Partie zu finden. Dann waren es gute Sperren von Saugstrup am Kreis, die immer wieder Lücken für seine Nebenleute rissen. Über die Durchbrüche kamen die Magdeburger zu sicheren Toren, die Wurfquote der polnischen Gäste geht zusehends ins Bodenlose, eine Angriffseffektivität von 36% ist definitiv ausbaufähig. Vier Tore sind die höchste Führung, doch noch hat der SCM den dritten Sieg im dritten Spiel nicht sicher. Bis gleich zur zweiten Hälfte!
Tor für SC Magdeburg, 14:10 durch Daniel Pettersson Mit der nächsten bockstarken Hernández-Parade geht es nochmals in den Gegenstoß, Pettersson setzt mit dem Buzzerbeater den Schlusspunkt dieser ersten Hälfte und Markert gleichzeitig die höchste Führung des Spiels für die Bördestädter.
2 Minuten für Lovro Mihić (Wisła Płock) Die Entscheidung geht absolut in Ordnung! Die Polen versuchen sich jetzt nochmal vor der Pause körperlich reinzubeißen, doch in der Luft kommt der seitliche Kontakt gegen Lagergren.
2 Minuten für Felix Claar (SC Magdeburg) Erneut ein fragwürdiger Pfiff, immerhin gleicht sich das jetzt auf beiden Seiten aus. Claar soll Fazekas runtergerissen haben, doch das war auch in der Zeitlupe nicht zu sehen.
Tor für SC Magdeburg, 12:9 durch Ómar Ingi Magnússon Nach einem Fehlwurf bringt Magnússon alles bei folgenden Würfe im Tor unter, diese Nervenstärke und dieses Selbstvertrauen sind ganz wichtig für die Magdeburger in dieser Phase um den Vorsprung zu behaupten.
2 Minuten für Przemysław Krajewski (Wisła Płock) Nächste fragwürdige Entscheidung! Krajewski schiebt im Raum zu, der Siebenmeter ist unstrittig. Doch wofür die Serben hier eine Zeitstrafe geben, ist nicht ersichtlich.
Tor für Wisła Płock, 11:9 durch Gergő Fazekas Die Magdeburger können sich nicht für eine überragende Abwehrsequenz belohnen. Fast eine Minuten arbeiten Bergendahl und Jónsson alles weg, dann stellt Richardson den Schirm für Fazekas, der den Beidbeiner unten links in die Ecke drischt.
Tor für SC Magdeburg, 11:8 durch Felix Claar So spielt man souverän eine Überzahl aus! Eine einfache Sperre von Saugstrup im Zentrum reicht aus, Claar nimmt diese auf und spaziert an der Abwehr vorbei zum Sechser. Mit einem Aufsetzer überwindet der Schwede Bergerud zwischen den Pfosten.
2 Minuten für Mitja Janc (Wisła Płock) Der Spielmacher bekommt seine frühe zweite Zeitstrafe. Zu engagiert tritt Janc auf der Halbposition raus und trifft Lagergren mit der Hand volles Rohr im Gesicht.
Tor für Wisła Płock, 10:8 durch Przemysław Krajewski
25'
21:15
:
Sechs Minuten vor dem Pausentee nimmt Plock-Trainer Javier Sabaté seine erste Auszeit! Der Angriff seiner Mannen ist zu harmlos, vor allem sind die Würfe nicht klar genug, mit den Abschlüssen aus der zweiten Reihe gegen den Block können die Magdeburger leben und profitieren so für ihren 3:0-Lauf.
Tor für SC Magdeburg, 10:7 durch Sergey Hernández Fazekas und Richardson verschießen aus der zweiten Reihe, das ist sichere Beute für Hernández im Tor. Übers ganze Feld schmeißt er den gehaltenen Ball, trifft in die verwaisten Maschen.
Tor für SC Magdeburg, 9:7 durch Felix Claar Sobald es die Magdeburger schaffen ins Tempo zu kommen, hat der SCM-Rückraum Lösungen parat. Claar kann frei durchbrechen und besorgt die erste Zwei-Tore-Führung.
2 Minuten für Mitja Janc (Wisła Płock) Ein unnötiger Fehler, das ist zu ungeduldig. Im Zeitspiel verzögert Saugstrup clever, Janc läuft zu früh gegen den Freiwurf an.
22'
21:10
:
Das Gute aus Magdeburger Sicht ist, dass sie nach dem Gegentor viel von der Uhr runternehmen können. Immer wieder werden Freiwürfe gezogen bis ins Zeitspiel.
2 Minuten für Oscar Bergendahl (SC Magdeburg) Das ist ne harte Auslegung für die Magdeburger! Für ein leichtes Ziehen am Trikot muss Abwehrchef Bergendahl auf die Bank, da ist sonst ein deutlich anderer Umgang normal im Zentrum...
Tor für SC Magdeburg, 7:6 durch Ómar Ingi Magnússon Dieses Mal passt der Wurf oben links in die Ecke. Den ersten Versuch hatte Magnússon so noch verworfen, dieses Mal ist der Ball perfekt oben links im Winkel. Auch wenn Torbjørn Bergerud die Ecke ahnt, da gabs kein Rankommen.
19'
21:07
:
Nachdem Sergey Kosorotov binnen gut zehn Minuten 2/6 aus dem Rückraum geschossen hat, kriegt der Russe nun eine Pause auf der Bank und gleichzeitig wohl auch einen ordentlichen Anpfiff von Trainer Javier Sabaté.
Tor für Wisła Płock, 6:6 durch Melvyn Richardson Auch der zweite Siebenmeter ist eine klare Angelegenheit. Nach einem langen Tänzchen mit Sergey Hernández ist die linke Ecke komplett frei, da sieht der Spanier zwischen den SCM-Pfosten bisher überhaupt kein Land.
Tor für SC Magdeburg, 6:5 durch Gisli Kristjánsson Diese Geschwindigkeit im ersten Schritt ist schlichtweg nicht zu halten. So verschafft sich Kristjánsson den entscheidenden Schritt in die Tiefe, kommt zum Wurf aus sechs Metern unten rechts in die Ecke.
16'
21:04
:
Beide Teams bestechen mit einem hervorragenden Rückzug und zweier bockstarker Abwehrreihen mit guten Torhütern dahinter. Das Tempospiel aus den ersten Minuten ist überhaupt keine Option mehr.
Tor für SC Magdeburg, 5:5 durch Ómar Ingi Magnússon Nach sieben torlosen Minuten für den SCM ist es einmal mehr der Isländer, der von der Linie scort. Im Duell gegen Keeper Torbjørn Bergerud findet Magnússon die Lücke für seinen Aufsetzer.
14'
21:02
:
Nach über fünf torlosen Minuten bekommt Ómar Ingi Magnússon die zweite Chance beimS Siebenmeter...
13'
21:02
:
Und wieder sind es Bergerud und Hernández, die die Schützen verzweifeln lassen. Claar nimmt eine bockstarke Sperre von Saugstrup auf, zieht über die Halblinke zum freien Wurf, scheitert aber auf halber Höhe am Norweger. Auf der anderen Seite feuert Sergey Kosorotov weiter aus allen Lagen, nimmt sich die Halbchancen aus der zweiten Reihe, das ist dann sichere Beute für den Spanier.
12'
21:00
:
Normalerweise bewegt sich der SC Magdeburg bei einer Wurfquote um die 70% auswärts. Bisher sind es nur die Hälfte aller Würfe, die ins Tor gehen, dazu noch drei technische Fehler. Auf der anderen Seite hat Plock sogar nur eine Quote von unter 50%...
11'
20:58
:
Dazu kommen auch beide Keeper gut in die Partie, sowohl Sergey Hernández in Diensten der Gastgeber, als auch Torbjørn Bergerud für die polnischen Gäste machen ihren Job zwischen den Pfosten bisher richtig gut. Vor allem der Norweger glänzt bisher gegen die freien Durchbrüche der Magdeburger.
10'
20:57
:
So richtig flüssig läuft der Ball auf beiden Seiten gerade nicht. Gerade im Zentrum stehen die Hausherren sehr kompakt, da läuft sich Gergő Fazekas fest und muss nach einem Schrittfehler den Ball abgeben.
Tor für Wisła Płock, 4:5 durch Melvyn Richardson Der Franzose im rechten Rückraum spielt eine überragende Runde bisher, auch bei den Siebenmetern strahlt der Linkshänder viel Ruhe und Souveränität aus. Mit einem Aufsetzer zieht er die Pille unterm Bein von Sergey Hernández durch.
8'
20:55
:
Auch wenn die Torzahl das nicht vermuten lässt, so drücken beide Seiten hier mächtig aufs Gaspedal. Doch noch zollen beide Teams dem Tempo Tribut und müssen derweil relativ viele Fehlwürfe und technische Fehler wegstecken.
Zwei Mal wird im Positionsspiel bis in die letzte Stufe nach Linksaußen abgeräumt. Mihić und Barthold machen ihre Sache sehr routiniert, springen den guten Winkel sicher aus und ziehen den Ball in die lange Ecke.
Die Schlagzahl ist in der Anfangsphase enorm hoch, vor allem Kosorotov scheint die Schusskarte gezogen zu haben und nimmt sich gleich vier Würfe in dreieinhalb Minuten.
2 Minuten für Przemysław Krajewski (Wisła Płock) Auch die erste Zeitstrafe lässt nicht lange auf sich warten. Krajewski hängt zu lang und zu spät an Felix Claar dran, damit geht es zwei Minuten auf die Bank.
7-Meter verworfen von Ómar Ingi Magnússon (SC Magdeburg) Das hat Seltenheitswert! Der so sichere Magnússon setzt den ersten Siebenmeter oben links in die Ecke. Doch da macht Keeper Torbjørn Bergerud mit der rechten Hand alles dicht und lenkt das Leder am Pfosten vorbei.
Tor für Wisła Płock, 2:2 durch Sergey Kosorotov Mit etwas Glück landet der Ball beim wurfgewaltigen Russen, da wurde Claar frühzeitig unter Druck gesetzt. So gehts in den freien Gegenstoß, der Ball landet unten rechts in der Ecke.
Tor für SC Magdeburg, 2:1 durch Ómar Ingi Magnússon Und wieder ist es der Isländer im rechten Rückraum, nach einer druckvollen Kreuzung kommt der Linkshänder über die Mitte, kann zwischen den Innenblockern nahezu durchspazieren.
1'
20:48
:
Beide Seiten fackeln nicht lange und starten direkt mit viel Tiefe in den Zweikämpfen. Ómar Ingi Magnússon besticht derzeit mit überragender Form, tankt sich zur Hand bis zum Sechser durch. Auf der anderen Seite schießt Kosorotov aus der zweiten Reihe unten links in die Ecke.
Tor für SC Magdeburg, 1:0 durch Ómar Ingi Magnússon
1'
20:46
:
Die einzigen beiden Teams in der Gruppe B, die noch ungeschlagen sind, stehen sich nun gegenüber.
1'
20:46
:
Los geht’s, das Duell zwischen dem SC Magdeburg und Wisla Plock ist eröffnet.
1'
20:46
:
Spielbeginn
20:43
:
Die Partie wird durch die Unparteiischen Marko Boricic und Dejan Markovic aus Serbien geleitet. Beide Teams sind eingelaufen, es läuft die Wettbewerbshymne, dann fliegt gleich der Ball.
20:39
:
Beide Teams sind auf allen Positionen mit internationaler Klasse besetzt. So stehen sich beispielsweise die Torhütergespanne um Alilović/Bergerud und Hernández/Mandić fast in nichts nach. Dazu gelang dem polnischen Spitzenclub ein echter Transfercoup, mit Melvyn Richardsson konnte man einen der besten Rückraumrechten aus Barcelona loseisen. Mit Gergö Fazekas, Sergey Kosorotov und Miha Zarabec hat mit viele verschiedene Rückraumspieler, die jeweils eine enorme individuelle Klasse mitbringen und verschiedene Anforderungsprofile abdecken. Sechs direkte Duelle gab es in den letzten drei Jahren, die Heimspiele konnten die Magdeburger allesamt für sich entscheiden. Vor gut anderthalb Jahren gewann der SCM 28:22 vor heimischer Kulisse, das dürfte das Team von Trainer Bennet Wiegert auch heute wieder anstreben.
20:31
:
Dass der polnische Vizemeister in dieser Saison groß angreifen will, dürfte kein Geheimnis sein. Schon vor Start der neuen Spielzeit wurde das Wisla-Team als einer der heißen Kandidaten für das Final-Four-Turnier in Köln eingeordnet. Mit bockstarken Transfers wächst in Polen ein Team, das absolut internationales Format hat. Zum Auftakt gelang mit dem 34:33-Auswärtssieg in Szeged der erste große Streich, denn auch die Ungarn sind mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet. Es folgte ein zäher Heimsieg für die Polen gegen RK Zagreb, das war eher ein Spiel der Kategorie Arbeitserfolg. Und dennoch stehen die Mannen von Trainer Xavier Sabaté noch verlustpunktfrei dar, können beim Gastspiel in Magdeburg befreit aufspielen. Eine Favoritenrolle ist schwer auszumachen: Die Magdeburger werden sicherlich eine Reaktion auf den ersten Punktverlust der Saison zeigen wollen, hatten sogar vier komplett freie Tage, um sich auf das Spiel vorzubereiten. Doch mit den Polen muss zu rechnen sein, das könnte ein ganz heißer Ritt um zwei wichtige Champions-League-Punkte werden.
20:23
:
Mit einem nahezu perfekten Start ist der SC Magdeburg in die neue Spielzeit gestartet. Trainer Bennet Wiegert implementiert zunehmend eine Sieger-DNA beim amtierenden Champions-League-Gewinner, mit maschinenartigem Handball fegten die Sachsen-Anhalter mit einer Ausnahme durch die Bundesliga. Mit punktuellen Verstärkungen dürfte der SCM derzeit den besten Kader im Vereinshandball aufweisen, denn jede Position ist doppelt Weltklasse besetzt. Beispielhaft ist der von langer Hand geplante Transfer von Elvar Jonsson, der den Magdeburgern defensive Stabilität bringt, aber vor allem im Tempospiel als Balltreiber eine immense Waffe für den erweiterten Gegenstoß ist. Nach vier Siegen in der Bundesliga stolperte der SCM überraschend beim 31:31-Remis beim HC Erlangen, nur 46 Stunden nach dem 22:21-Kraftakt gegen den FC Barcelona. Auch die Bördestädter sind in dieser Verfassung verwundbar, in der Königsklasse ist die Wiegert-Truppe aber weiterhin das Maß aller Dinge nach dem 37:31-Auftaktsieg gegen PSG und dem Auswärtserfolg bei den Katalanen.
60'
20:21
:
Fazit: Die Füchse Berlin gewinnen auch ihr drittes Spiel in der Champions League und siegen verdient mit 37:32 gegen den KS Kielce. Nachdem die Füchse schon zur Pause mit 22:15 führten, wackelten die Berliner in der zweiten Halbzeit kurz. Immer wieder unterliefen dem deutschen Meister in der Offensive leichte Fehler und so kamen die Polen noch einmal auf drei Tore heran. Doch aufgrund eines starken Mathias Gidsel, der neun seiner 13 Tore in der zweiten Hälfte erzielte, und einer starken Abwehrarbeit zum Schluss des Spiels, brachte der Bundesligist den Sieg über die Zeit. Die Berliner sind damit als einzige Mannschaft in der Gruppe A noch ungeschlagen und übernehmen mit sechs Punkten die Tabellenführung. Kielce kassiert die zweite Niederlage in der Champions League und rutscht mit zwei Punkten auf den sechsten Rang ab.
Tor für SC Pick Szeged, 30:28 durch Janus Smárason
20:15
:
Hallo und herzlich willkommen zum 3. Spieltag der Handball-Champions-League! In der Gruppe B empfängt der SC Magdeburg den polnischen Vizemeister Wisla Plock, Anwurf ist in der Getec-Arena um 20:45 Uhr!
60'
20:14
:
Spielende
60'
20:14
:
Anschließend scheitert Siebenmeterspezialist Jarosiewicz von Links außen noch einmal an der Latte und es bleibt beiim 37:32.
Tor für KS Kielce, 31:35 durch Alex Dujshebaev Alex Dujshebaev ist mittlerweile der beste Werfer bei den Gastgebern und verkürzt noch einmal auf 31:35.
Tor für Füchse Berlin, 29:34 durch Mathias Gidsel Berlin verteidigt das jetzt gut und Alex Dujshebaev Wurf vom Kreis geht über das Tor. Der Ballbesitz bleibt bei Kielce und auch Sićkos Wurf wird geblockt. Ein Pass an den Kreis zu Monar bleibt dann hängen und Gidsel wirft den Ball ins leere Tor zum 34:29.
2 Minuten für Michał Olejniczak (KS Kielce) Nach einem Foulspiel von Olejniczak an Gidsel muss der Spieler mit der Nummer fünf für zwei Minuten runter.
Tor für KS Kielce, 28:31 durch Aleks Vlah Und erneut verlieren die Berliner viel zu einfach im Vorwärtsgang den Ball und Vlah verkürzt auf einen Drei-Tore-Rückstand. Geht noch was für Kielce?
Tor für KS Kielce, 25:30 durch Piotr Jarosiewicz Jarosiewicz geht wieder an die Linie. Bei den Füchsen versucht es nun Ludwig im Tor, doch der Pole kann den Torhüter links überwinden zum 25:30.
Nach dem West av Teigum beim Wurf auf der Linie steht, zählt der Treffer nicht und Kielce kann auf fünf Tore verkürzen. Nach einem Foulspiel an Monar gibt es den nächsten Siebenmeter für die Polen.
Tor für FC Barcelona, 19:25 durch Timothey N'Guessan
47'
19:57
:
Danach verlieren die Gastgeber den Ball nach einem technischen Fehler und Berlin ist erneut im Angriff. Es droht das Zeitspiel und Gidsels Wurf kann Ferlin auf der Linie parieren. Doch auch Alex Dujshebaevs Wurf geht am Kasten vorbei, weil Milosavljev den Ball mit der Brust pariert.
Tor für Füchse Berlin, 21:27 durch Mathias Gidsel Und wieder ist es Gidsel. Der Däne hat bisher alle Treffer der Füchse im zweiten Durchgang erzielt. Mit einem Überzieher setzt er sich am Kreis gegen seinen Gegenspieler durch und macht das 27:21 und beendet die Durststrecke der Berliner.
53'
19:51
:
Auch bei den Gastgebern droht nun das Zeitspiel. Sićko Wurf aus dem zentralen Rückraum hat Milosavljev sicher.
Kamil Syprzak (Paris Saint-Germain) verwirft einen Siebenmeter
42'
19:49
:
Nach einem technischen Fehler der Polen kontern die Füchse, doch auch ein Pass von Gidsel auf Rechtsaußen auf West av Teigum kommt nicht an. Kielce ist wieder im Ballbesitz.
Tor für SC Pick Szeged, 22:22 durch Imanol Garciandia
41'
19:47
:
Und erneut lassen die Füchse etwas liegen. Auch Grøndahl scheitert mit seinem Wurf aus dem Zentrum an Ferlin. Im Gegenstoß kann aber auch Kaddah seinen Wurf aus dem zentralen Rückraum nur über die Latte werfen. West av Teigum scheitert aus dann von Rechts außen an Ferlin.
Tor für KS Kielce, 21:26 durch Arkadiusz Moryto Diesmal schietert Gidsel mit seinem Wurf aus dem Rückraum am Abwehrblock und Moryto stellt auf 21:26 von Rechts außen.
Tor für KS Kielce, 20:26 durch Aleks Vlah Nach einem Ballverlust von Gidsel verkürzt Vlah per Tempogegenstoß auf 20:26. Nur noch sechs Tore sind die Polen zurück. Gibt es noch einmal eine Aufholjagd?
Tor für Füchse Berlin, 18:26 durch Mathias Gidsel Gidsel reißt jetzt das Spiel an sich und macht den vierten Treffer nacheinander für die Füchse. Wieder aus dem Zentrum trifft der Däne.
2 Minuten für Lasse Andersson (Füchse Berlin) Ein bisher sehr faires Spiel von beiden Teams. Andersson muss für ein Foulspiel nun aber für 120 Sekunden auf die Bank. Es ist die erste Zeitstrafe in diesem Spiel.
Anschließend schietert erst Maqueda mit einem Wurf, dann kann auch Kaddah den Ball aus halbrechter Position nicht im Tor unterbringen und Milosavljev pariert. Doch auch Grøndahl kann erstmals nicht den Ball im Tor unterbringen. Kielce könnte auf sechs Tore verkürzen.
Tor für Füchse Berlin, 18:25 durch Mathias Gidsel Auch bei den Füchsen droht jetzt mal das Zeitspiel, aber erneut ist Gidsel nicht zu stoppen und der Däne trifft aus dem zentralen Rückraum aus neun Metern zum 25:18.
Tor für KS Kielce, 18:24 durch Hassan Kaddah Erst bleibt ein Wurf von Vlah noch hänge, dann setzt Kaddah aus halbrechter Position den Ball aber links unten zum 18:24 ins Tor.
Tor für Füchse Berlin, 17:24 durch Mathias Gidsel Danach pariert Ferlin mal einen Wurf von Marsenić aus dem zentralen Rückraum. Berlin bleibt im Ballbesitz und Gidsel trifft aus dem zentralen Rückraum zum 24:17.
Tor für KS Kielce, 16:22 durch Théo Monar Nach einem starken Zuspiel an Maqueda steht Monar frei am Kreis und verkürzt auf 16:22.
31'
19:36
:
Anpfiff 2. Halbzeit
31'
19:36
:
Weiter geht's! Kielce mit dem Anwurf.
31'
19:36
:
Beginn 2. Halbzeit
30'
19:25
:
Halbzeitfazit: Zur Pause führen die Füchse Berlin mit 22:15 gegen den KS Kielce. Die Hauptstädter kamen um einiges besser in die Partie als die Polen und führten nach etwas mehr als zehn Minuten mit fünf Toren Vorsprung. Die Gastgeber scheiterten immer wieder an der starken Berliner Abwehr und die Füchse zogen zwischenzeitlich auf zehn Tore weg. Kurz vor der Pause schlichen sich aber auch beim deutschen Meister kleine Fehler ein und Olejniczak sorgte mit seinem Treffer für den 15:22-Halbzeitstand. Kommt Kielce in Halbzeit zwei noch einmal ran oder holen die Berliner ihren dritten Champions-League-Sieg in der dieser Spielzeit.
Tor für KS Kielce, 15:22 durch Michał Olejniczak Es ist noch nicht das Spiel von Andersson. Er scheitert mit einem Wurf aus dem Rückraum am rechten Pfosten. Anschließend kontern die Polen. Der Wurf von Dujshebaev wird noch geblockt, doch Olejniczak macht kurz vor der Halbzeitsirene aus halbrechter Position das 15:22.
Tor für KS Kielce, 14:22 durch Théo Monar Ferlin hält noch einmal einen Wurf von Gidsel und Monar vollendet den Tempogegenstoß vom Kreis zum 14:22. Die letzten Sekunden in Hälfte eins laufen.
Tor für RK Zagreb, 11:15. Siebenmeter verwandelt von Filip Glavaš
29'
19:18
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Erneut droht das Zeitspiel bei den Gastgebern. Kielce kommt noch nicht gegen die offensive Abwehrkette der Berliner an und nun muss Maqueda per direkten Freiwurf abziehen. Doch Milosavljev ist erneut beim Wurf aus halbrechter Position da.
Tor für Füchse Berlin, 13:21 durch Tim Freihöfer Es gibt den ersten Siebenmeter für de Berliner. Freihöfer geht an die Linie und netzt den Ball oben mittig unter die Latte.
Tor für KS Kielce, 12:20 durch Piotr Jarosiewicz Erneut trifft Jarosiewicz von der Siebenmeterlinie.
24'
19:12
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Nun kann auch Alex Dujshebaev mal keinen Treffer erzielen und scheitert aus dem zentralen Rückraum an Milosavljev, doch auch der Tempogegenstoß der Füchse bleibt hängen.
Tor für Füchse Berlin, 8:18 durch Tobias Grøndahl Grøndahl macht seinen nächsten Treffer und lässt dem Torhüter aus halblinker Position aus dem Rückraum keine Chance.
Tor für KS Kielce, 8:16 durch Piotr Jarosiewicz Jarosiewicz geht erneut an die Siebenmeterlinie und überwindet Milosavljev mit einem Wurf nach rechts unten.
Tor für Füchse Berlin, 7:15 durch Mathias Gidsel Danach scheitert erst Sicko an Milosavljev und dann geht ein abgefälschter Wurf von Andersson über das Tor. Die Füchse bleiben im Ballbesitz und Gidsel stellt auf 15:7.
Tor für Füchse Berlin, 7:14 durch Hákun West av Teigum Nach einem starken Pass von Andersson aus dem Zentrum steht West av Teigum auf Rechts komplett frei und er baut die Führung auf 14:7 aus. Starker Beginn der Füchse.
Tor für Füchse Berlin, 6:13 durch Mathias Gidsel Danach scheitert Daniel Dujshebaev auas dem Zentrum und Gidsel trifft erneut aus halbrechter Position zum 13:6.
Tor für Füchse Berlin, 5:10 durch Hákun West av Teigum Und wieder fangen die Füchse einen Ball ab und nach einem langen Wurf nach vorne, macht West av Teigum sein nächstes Tor.
Tor für KS Kielce, 5:8 durch Alex Dujshebaev Alex Dujshebaev bekommen die Füchse noch nicht zu fassen. Nun tankt er sich im Zentrum durch und verkürzt auf 5:8.
Tor für Füchse Berlin, 2:5 durch Matthes Langhoff Erneut kann Milosavljev einen Wurf von Daniel Dujshebaev fangen und Langhoff trifft von Rechts außen zum 5:2.
Tor für Füchse Berlin, 2:4 durch Hákun West av Teigum Die Berliner fangen einen Ball von Daniel Dujshebaev ab und West av Teigum macht das 4:2 für die Füchse.
Tor für KS Kielce, 2:2 durch Piotr Jarosiewicz Nach einem Fehlwurf von Gidsel schalten die Gastgeber schnell um. Nach einem langen Abwurf von Ferlin vollendet Jarosiewicz den Tempogegenstoß zum 2:2.
Tor für KS Kielce, 1:2 durch Piotr Jarosiewicz Erneut bekommen die Gastgeber einen Siebenmeter. Diesmal macht es Jarosiewicz besser und netzt unten rechts zum 1:2 ein.
7-Meter verworfen von Piotr Jarosiewicz (KS Kielce) Die Polen bekommen anschließend einen Siebenmeter zugesprochen. Jarosiewicz geht an die Linie, scheitert aber am rechten Oberschenkel von Milosavljev.
Tor für Füchse Berlin, 0:2 durch Hákun West av Teigum Nach einem technischen Fehler von Alex Dujshebaev machen die Berliner das Spiel schnell und West av Teigum netz von Rechtsaußen zum 2:0 ein.
Tor für Füchse Berlin, 0:1 durch Tobias Grøndahl Gidsel legt den Ball aus dem Zentrum nach rechts und Grøndahl macht aus halbrechter Position vom Kreis das 1:0.
1'
18:45
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Los geht's! Die beiden Unparteiischen aus Montenegro geben das Spiel frei. Die Füchse mit dem Anwurf.
Die Teams sind auf der Platte und in wenigen Minuten geht es los.
18:40
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Bilanz spricht knapp für die Füchse. Insgesamt trafen die beiden Teams erst viermal aufeinander. Zweimal gewannen die Berliner, einmal Kielce und in einem Spiel gab es eine Punkteteilung. Das letzte Aufeinandertreffen gab es in der vergangenen Saison in den Playoffs der Champions League. Damals ging das Spiel 37:37 aus, jedoch setzten sich die Füchse am Ende durch, weil sie das Hinspiel mit 33:27 gewonnen hatten.
18:32
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Erst vor wenigen Wochen, kurz nach dem zweiten Spieltag, wurde bei den Füchsen Berlin Cheftrainer Jaron Siewert und Sportvorstand Stefan Kretzschmar mit sofortiger Wirkung freigestellt. Grund für die Trennung war ein öffentliches Zerwürfnis zwischen den beiden und Geschäftsführer Bob Hanning. Nachfolger von Siebert wurde der ehemalige Flensburg-Trainer Nicolej Krickau übernommen. Sportlich gesehen war der deutsche Meister gut in die Saison gestartet. Nach zwei Siegen zum Auftakt gegen den Bergischen HC (39:27) und Frisch Auf! Göppingen (32:26) gab es nach der Trainertrennung eine 32:39-Niederlage gegen den SC Magdeburg. Anschließend folgte in der Bundesliga eine 29:34-Niederlage gegen Gummersbach. Am vergangenen Wochenende gab es einen 30:24-Sieg gegen die MT Melsungen. In der Champions League läuft es für die Berliner aktuell besser. Nach einem 30:34-Sieg zum Auftakt gegen Nantes gab es am zweiten Spieltag einen 31:28-Erfolg gegen Aalborg. Damit stehen die Füchse mit vier Punkten und einer Tordifferenz von plus neun auf Platz eins der Gruppe A.
18:22
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Der KS Kielce ist in der heimischen Liga gut in die neue Spielzeit gestartet und noch ungeschlagen. Nach zwei Siegen zu Anfang gegen Kalisz (38:37) und Gdanksk (45:31) gab es zuletzt einen 33:19-Sieg gegen Opole. Damit steht der Vizemeister der vergangenen Saison aktuell mit neun Punkten auf dem zweiten Rang in der heimischen Liga. In der Champions League läuft es für die Polen auch. Zu Beginn besiegte der polnische Verein, den norwegischen Handball-Verein Kolstad souverän mit 38:27. Zuletzt unterlag das Team von Cheftrainer Talant Dujshebaev aber den Sporting CP mit 37:41. Damit steht Kielce mit zwei Punkten auf dem fünften Rang. Jedoch hatten die Polen am Wochenende spielfrei und konnten sich nun acht Tage auf die Berliner vorbereiten.
18:13
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Herzlich willkommen zum dritten Spieltag in der Handball Champions-League in der Saison 2025/26. Um 18.45 Uhr trifft der KS Kielce auf die Füchse Berlin.