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  • NFL Draft 2026: Die Gewinner und Verlierer

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  • NFL Draft 2026: Die Gewinner und Verlierer

    NFL Draft 2026: Die Gewinner und Verlierer

    Der NFL Draft 2026 ist Geschichte. sport.de zeigt euch die größten Gewinner und Verlierer der diesjährigen Talenteauswahl.
  • Gewinner: Pittsburgh

    Gewinner: Pittsburgh

    Pittsburgh war als Gastgeber hervorragend. Die Terrible Towels waren überall zu sehen, aber auch Fans von allen anderen Teams hatten offensichtlich ihren Spaß. Die Location war super, die Stimmung überragend. Renegade wurde vielleicht ein paar mal zu oft gedröhnt, aber ansonsten war ales top. Und mit 805.000 Zuschauern wurde zudem ein neuer Rekord für den Draft aufgestellt.
  • Gewinner: IPP

    Der Nigerianer Uar Bernhard schrieb Geschichte und wurde direkt aus dem International Pathway Program in Runde 7 von den Eagles gezogen. Er spielte zuvor nie Football und könnte nun zu einer Waffe für Vic Fangio werden. Kurz darauf verpflichteten die Eagles im Übrigen auch noch den kenianischen Rugby-Spieler Joshua Weru. Die Liga wird noch internationaler.
  • Gewinner: Navy

    Die Naval Academy sah gleich zwei Draftpicks in diesem Jahr! Nachdem die Bengals mit dem 226. Pick Defensive Tackle Landon Robinson gezogen hatten, kam es zu einem besonderen Moment auf der Bühne, denn die Steelers zogen Running Back Eli Heidenreich mit dem 230. Pick. Der kommt sogar aus Pittsburgh und lief dann in seiner Uniform auf. Für Amis natürlich ein besonderes Highlight.
  • Gewinner: Terrell-Brüder

    Die Atlanta Falcons zogen Cornerback Avieon Terrell in der zweiten Runde. Das Besondere daran? Er ist der Bruder von Falcons-Cornerback AJ Terrell, sodass beide nun gemeinsam den Luftraum in ATL kontrollieren.
  • Gewinner: Cleveland Browns

    Besonders nach letztem Jahr kommt dies überraschend, aber die Browns hatten einen überraschend kohärenten Draft! Sie manövrierten das Board gut, tradeten vor dem Pick von Spencer Fano sogar runter und zogen dann auch noch zwei gute Receiver in Concepcion und Boston. Diese Offense könnte - wenn man endlich einen QB findet - sogar gut sein!
  • Gewinner: Ty Simpson

    Gewinner: Ty Simpson

    Sicherlich wird er auf absehbare Zeit nicht starten, aber die Tatsache, dass es Ty Simpson nach einer so kurzen Zeit als College-Starter und dann noch als Junior in die erste Runde geschafft hat, ist bemerkenswert. Seine Wette auf sich selbst ging damit voll auf.
  • Gewinner: Running Backs

    Gewinner: Running Backs

    Jeremiyah Love war der dritte Pick im Draft. Zugegeben, bei den Cardinals wird er keinen leichten Stand haben aufgrund der Umstände dort. Aber er bekommt durch den Pick garantierte 53 Millionen Dollar, was ein Allzeit-Rekord an garantiertem Gehalt für einen Running Back ist. Er hat damit den Markt auf ein neues Level gehoben. Da ist es dann auch zu verschmerzen, dass RBs anschließend lange vernachlässigt wurden im Draft.
  • Gewinner: Marlin Klein

    Gewinner: Marlin Klein

    Wer hätte damit gerechnet? Der Kölsche Jung Marlin Klein wurde in der zweiten Runde von den Texans gezogen! Mit dem 59. Pick lag er am Ende nur einen Platz hinter Sebastian Vollmer (2009) und ist nun der Deutsche, der am dritthöchsten in der NFL gedraftet wurde. Ein großartiger Erfolg für den früheren Michigan-Captain. Er repräsentiert damit auch den großen Andrang auf Tight Ends - insgesamt wurden 21 gezogen!
  • Verlierer: Jermod McCoy

    Verlierer: Jermod McCoy

    Er hat wohl das Talent eines Top-10-Picks, doch seine degenerative Knieverletzung, die irgendwann womöglich mit einer komplizierten Prozedur behandeln werden muss, hat alle Teams lange abgeschreckt. Und so fiel er bis an den Anfang von Runde 4 zu den Raiders. Der Absturz des Draft 2026!
  • Verlierer: Los Angeles Rams

    Verlierer: Los Angeles Rams

    Ohne den Draft Grades vorzugreifen, aber wurden sie wirklich besser? Simpson mit Pick 13 war ein enormer Reach und anschließend und auch sonst taten sie im Grunde gar nichts, um ihr Team zu verbessern und ihr Titelfenster weiter aufzustoßen. Das war merkwürdig.
  • Verlierer: San Francisco 49ers

    Verlierer: San Francisco 49ers

    Ein US-Journalist formulierte es treffend (sinngemäß): Obwohl sie dreimal runter tradeten, waren ihre ersten drei Picks allesamt großes Reaches. Vielleicht wird es irgendwann Sinn ergeben, doch ihre Picks am zweiten Tag haben womöglich alle nicht den gewünschten Effekt gehabt.
  • Verlierer: Rueben Bain Jr.

    Verlierer: Rueben Bain Jr.

    Vor nicht allzu langer Zeit gab es Mock Drafts, die ihn auf Position 2 sahen als bestem Edge Rusher der Klasse. Dann wurden seine Arme gemessen und ultimativ kostete ihn das einige Plätze und viele Millionen Dollar. Letztlich fiel er bis Position 15 zu den Buccaneers. Dort hat er nun immerhin einen Coach (Bowles), der viel aus ihm herausholen kann.
  • Verlierer: Diego Pavia

    Verlierer: Diego Pavia

    Als Quarterback zu klein zu sein, ist ein Problem, aber keines, das man nicht überwinden kann. Als QB "Character Issues" zu haben, ist ein Problem, das man aber überwinden kann. Als Quarterback beides zu haben, ist ein No Go, wie sich am Beispiel von Pavia ("F all the Voters") gut zeigte. Er wurde als erster Heisman-Finalist seit 2014 gar nicht gedraftet. Und Stand jetzt hat er auch noch kein Team als UDFA gefunden.
  • Verlierer: Garrett Nussmeier

    Verlierer: Garrett Nussmeier

    Viele sahen ihn als Drittrundenpick, es wurde einer der letzten Picks überhaupt in Runde 7. Nussmeiers tiefer Fall wird uns noch beschäftigen. Dass er nun bei den Chiefs gelandet ist, ist zudem ein zweischneidiges Schwert. Klar, es sind die Chiefs und er wird viel von Reid und Mahomes lernen. Doch spielen wird er auf absehbare Zeit nicht. Keine Chance.
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