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  • Die größten Aufreger in der Geschichte des NFL Draft

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  • Die größten Aufreger in der Geschichte des NFL Draft

    Die größten Aufreger in der Geschichte des NFL Draft

    Der alljährliche NFL Draft steht vor der Tür und wird von Fans und Teams gleichermaßen mit Spannung erwartet. Neben großartigen und manchmal auch überraschenden Picks gab es bei der Talente-Wahl in der Vergangenheit auch immer wieder Zwischenfälle. Wir zeigen euch die zehn größten Draft-Aufreger der NFL-Geschichte.
  • Kiper vs. Tobin

    Kiper vs. Tobin

    1994 sorgten "ESPN"-Analyst Mel Kiper und Colts GM Bill Tobin mit einem Streit für Aufsehen. Nachdem der Journalist den Colts-Pick Trev Alberts schwer kritisierte, machte Tobin Kiper vor laufender Kamera runter. Allerdings sollte Kiper Recht behalten, Alberts wurde zum Flop. Heute arbeitet Kiper noch immer rund um den Draft, während Tobin 1997 von den Colts entlassen wurde.
  • Johnny Manziel - Top oder Flop?

    Johnny Manziel - Top oder Flop?

    Eine schwere Entscheidung war es, die die Teams 2014 treffen mussten. Vom sportlichen Talent gehörte Johnny Manziel in die Top 5, doch sein Ruf eilte ihm voraus. Viele Teams ließen daher die Finger vom Quarterback, den Zuschlag bekamen die Browns mit Pick 21. Hätten sie mal lieber ebenfalls die Finger von "Johnny Football" gelassen ...
  • Die übergangenen Vikings

    Die übergangenen Vikings

    Da staunten die Minnesota Vikings nicht schlecht. Eigentlich hatte man mit den Baltimore Ravens während des Drafts 2003 einen Trade eingefädelt. Die Vikings wollten von der Sieben auf die Zehn zurücktraden. Das allerdings kam nie bei der NFL an und plötzlich waren die Vikings "on the clock". Auf dem falschen Fuß erwischt pickten die Vikings erst an neun, weil sich die Jaguars und Panthers legalerweise vordrängelten.
  • Wer traut sich?

    Wer traut sich?

    Mehr Glück (oder Können) bewiesen die Vikings fünf Jahre zuvor. Damals holten sie mit dem 21. Pick Randy Moss, der sportlich gesehen über jeden Zweifel erhaben war. Allerdings hatten viele Teams Sorge ob des Charakters von Moss aufgrund rechtlicher Probleme. Die Vikings wagten etwas und sollten Recht behalten.
  • Schnelles Draft-Ende für die Saints

    Schnelles Draft-Ende für die Saints

    Der Draft 1999 war für die New Orleans Saints schnell beendet. Weil Head Coach Mike Ditka unbedingt Running Back Ricky Williams in seinem Team haben wollte, tradeten die Saints sieben Plätze nach vorne. Dafür opferten die Saints ihren gesamten restlichen Draft (sechs Picks) und zudem einen Erst- und Drittrundenpick im nächsten Draft. Williams spielte am Ende nur drei Jahre für die Saints. Ein teurer Spaß!
  • Doch lieber Baseball?

    Doch lieber Baseball?

    Bo Jackson war ein ganz besonderer Fall. Der Running Back wurde 1986 an erster Stelle von den Bucs gedraftet, wollte aber unbedingt neben der NFL auch noch Baseball spielen. Das erlaubten die Bucs nicht, doch Jackson war das egal. Er spielte in seiner ersten Saison lediglich Baseball und bestreikte die NFL. Sein Draftpick verfiel und so hatten die Raiders 1987 ihre Chance und erlaubten Jackson beide Sportarten zu spielen.
  • Das Druckmittel des John Elway

    Das Druckmittel des John Elway

    Baseball spielte auch für John Elway eine große Rolle. Schließlich nutzten die New York Yankees 1981 sogar einen Zweitrundenpick für Elway. Dieser allerdings wollte lieber Football spielen, jedoch nicht für die Baltimore Colts. Diese hatten ihn dennoch mit dem ersten Pick genommen, weil sich kein Tradepartner fand. Elway drohte damit, sich den Yankees anzuschließen und wurde am Ende doch nach Denver getradet.
  • Der freie Fall des Aaron Rodgers

    Der freie Fall des Aaron Rodgers

    Aaron Rodgers galt als einer der Top-Quarterbacks im 2005er Draft und hatte Hoffnung mit dem ersten Pick zu den 49ers zu gehen, seinem Lieblingsteam. Die Niners entschieden sich kurzfristig doch für Alex Smith und Rodgers fiel aus fast unerklärlichen Gründen immer weiter, bis die Packers sich mit Pick 24 für Rodgers entschieden, der zunächst hinter Brett Favre lernte, dann aber zur Packers-Legende wurde.
  • Gras-Skandal um Tunsil

    Gras-Skandal um Tunsil

    Eigentlich war vor dem Draft Day 2016 klar, dass Tunsil der erste Nicht-Quarterback werden wird, doch weit gefehlt. Weil ausgerechnet kurz vor dem Start des Drafts ein Video von Tunsil auftauchte, wie er via Gasmaske Gras rauchte, bekamen etliche Teams kalte Füße. Mit Pick 13 waren es dann die Miami Dolphins, die sich die Dienste des Offensive Tackles sicherten.
  • "Chargers? Nein, Danke!"

    "Chargers? Nein, Danke!"

    Schon im Vorfeld des Draft 2004 hatte Eli Mannings Vater Archie ein Engagement bei den San Diego Chargers ausgeschlossen. An dieser Meinung hielt er auch fest, als die Chargers Peytons Bruder mit dem ersten Pick auswählten. Eine knappe Stunde später wurde Manning schon getradet. Die Chargers bekamen Philip Rivers und drei Draftpicks, die New York Giants Eli Manning. Wie wir jetzt wissen war das ein guter Deal für alle Seiten.
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