Eintracht Frankfurt und Albert Riera - das ist wahrlich keine Liebesbeziehung. Nach dreieinhalb Monaten könnte nun schon wieder Schluss sein mit dem Spanier am Main ...
Danke für nichts. Die Frankfurt Fans verabschieden sich höhnisch von ihrem noch Trainer Albert Rivera. Der sieht sich nach dem Verpassen der Europa Conference League aber nicht in der Alleinschuld. IS very simple when you are not winning you are not good enough. Es ist ganz einfach Wenn du nicht gewinnst, bist du nicht gut genug. Du musst gewinnen, um gut zu sein. Deshalb akzeptiere ich den Unmut der Fans. Aber ein Klub ist nicht nur eine Person. Wir reden sehr viel über den Trainer, aber das Wichtigste sind die Spieler, die besser sein müssen. Und dann muss der Trainer Dinge verbessern und Lösungen finden. Have to perform better than the coach has to do better things better solutions. Ausgerechnet Jonny Burkhardt findet Lösungen. Letzte Woche beleidigt er noch Trainer Rivera, weil er zu wenig spielt. Kommt heute auch erst zur Pause, belebt direkt das Spiel und trifft doppelt per Elfmeter gegen den VfB Stuttgart. In Frankfurt fragt man sich mittlerweile, was wohl gehen würde, wenn Burkhardt mal von Anfang an spielen würde. Rivera. Der reagiert so. Nicht. Das ist das Leben. Wir reden immer über wenn, wenn, wenn. Wir werden nicht wissen, was war. Wenn Johnny von Anfang an gespielt hätte. Vielleicht hätte er sich auch verletzt, wie bei vielen anderen Spielern diese Saison. Und wir hätten ein großes Problem gehabt. Wir müssen die Dinge jetzt einfach besser machen und uns weiterentwickeln. Was wir tun müssen. Einfach einen Resetknopf drücken, Dinge besser organisieren und aufräumen. Die Fans wünschen sich nach dem verpassten internationalen Geschäft längst einen anderen, der den Resetknopf bei der Eintracht findet. Und die Trennung scheint auch sehr wahrscheinlich.