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"Cyborg" Saatçi hat das nächste Projekt schon im Kopf

13.05.2026 08:39 | 1:30m
Extremsportler Arda Saatçi hat einer seiner härtesten Herausforderungen vor den Augen der Welt gemeistert. Die nächsten Projekte sind schon in Planung.
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Erst der Erlösungsschrei, dann die Umarmung mit Mama. Mehr zählt in diesem Moment nicht für Adas Sacchi.
Das war so der Moment, wo ich schon mal so ein bisschen diesen das Gefühl bekommen habe okay, jetzt ist erstmal ein großer Schritt geschafft.
Im Death Valley, dem Tal des Todes, startet seine Challenge. 600 Kilometer in vier Tagen durch die kalifornische Wüste bis zum berühmten Santa Monica Pier in Los Angeles. Bei Temperaturen von über 40 Grad läuft Saki Tag und Nacht, legt nur kurze Stopps ein, die längste Pause gerade einmal rund anderthalb Stunden. Adasaki nennt sich selbst Cyborg, die Mischung aus Mensch und Maschine. Dabei menschelt es bei ihm nur kurz, als klar wird Die Zielzeit von 96 Stunden wird er nicht schaffen.
Ich habe gegen die Zeit verloren, aber gegen meinen Schweinehund werde ich niemals verlieren. Dann war für mich klar okay, es gibt gar keine andere Option, als die Sache trotzdem zu Ende zu bringen, egal wie lange es dauert.
Nach 123 Stunden erreicht er dann endlich Santa Monica. Aus dem Rekordversuch wird eine reine Willensleistung.
Jetzt erst mal muss ich die Wehwehchen erstmal auskurieren, die ich habe und dann langsam wieder ins Training starten.
Die Wüste ist geschafft. Für den selbsternannten Cyborg wird es aber nicht das letzte Extremprojekt bleiben.
Ja, es gibt einige Sachen noch, aber das wollte ich erstmal für mich. Lass dich überraschen.