Der FC Bayern zieht nach einem knappen, aber verdienten Sieg in Leverkusen in das DFB-Pokalfinale ein und ist damit weiter auf Triple-Kurs. Die Verantwortlichen sind mehr als zufrieden, finden in Person von Max Eberl aber doch ein kleines Haar in der Suppe.
Wir haben es auch einfach in der ersten Halbzeit vor allen Dingen sehr, sehr gut gemacht gegen sie. Sie versuchen natürlich immer wieder sich sich raus zu zocken und haben auch Spieler, die sie dann zwischen den Linien versuchen zu finden. Aber ich glaube, vor allem in der ersten Halbzeit haben wir es echt gut gemacht. Das einzige, was du dir vorwerfen muss, dass du nicht das zweite Tor gemacht hast und wenn es bis zur 80. 85. eins zu null steht, machst du es dir selber ein bisschen schwerer. Die Mannschaft ist im Moment wirklich überragend, hat eine unheimliche Kameradschaft, eine Spielfreude. Das merkt man auch in der Kabine, wenn man das jetzt gerade gesehen hat, wie die sich alle freuen, dass sie wieder nach Berlin kommen. Und ich glaube, das spielt alles zusammen. Der Zusammenhalt, die Fitness, die Spielfreude und das System, das wir spielen, so aggressiv, so schnell anzugreifen. Der Gegner hat ja kaum Platz rauszukommen und wird dann irgendwann müde. Und das hat man auch heute gesehen.