Dirk Nowitzki. Vorhang auf für den größten deutschen Basketballer aller Zeiten. Dirk Nowitzki betritt die Bühne im Berliner Kraftwerk. Applaus für den 47-jährigen, Die Trophäe der Fieber. Gibt's dazu. So weit, so schön. Doch dann beginnen die Probleme erst mit den Mikrofonen, dann mit dem Bildschirm, von dem Nowitzki seine Dankesrede ablesen möchte. Thing is not moving, you don't know who is in charge. Mein Ding bewegt sich nicht. Kann mir jemand helfen? Ruft Nowitzki. Er kramt sein Handy heraus und liest die Rede da ab. Aber auch das ist nicht einfach. Ich habe schon schwitzen angefangen. Irgendwann dachte ich mir Okay, lese ich jetzt das ganze Ding und dann war es so klein. Da habe ich die Zeilen übersprungen. Es war. Das war schon eine stressvolle Situation. Aber dann haben sie es ja noch hinbekommen. Denn siehe da, irgendwann funktioniert der Teleprompter. The screen is working. Und von da an flutscht die Rede. Besser ist es, Schließlich ist auch Nowitzkys Familie anwesend. Eltern, Schwester. An sie und viele mehr geht Nowitzkys Dank. Thank you! Vielen Dank. Auch wenn sich Deutschlands Größter unter dem Korb diese Ehrung sicher etwas anders vorgestellt hat.