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Oktagon MMA
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Oktagon 86: Jungwirth verliert Legenden-Duell

12.04.2026 08:07 | 1:40m
Zum ersten Mal zog es Oktagon nach Polen. In der Hafenstadt Stettin sahen die deutschen Kämpfer durch die Bank kaum Land. Der mit Spannung erwartete Hauptkampf des Abends entschied sich dabei erst in der letzten Runde. Die Highlights:
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Auswärtsfahrt für die deutschen Fans von Christian Jungwirth inklusive Fanmarsch zur Arena im polnischen Stettin. Das erste Oktagon Event in Polen und eine Boxlegende nimmt das Fazit des Abends vorweg.
Ein paar tolle Kämpfe bei einem muss ich sagen und die Schlaghärte hat mich dann überrascht.
Erst mal heizen aber die Fans von Christian Jungwirth der Halle ein.
Wie schnell bekommt man ein Jungwirth Gegner?
Eine polnische MMA Ikone? Der 42-jährige Michal Materla eine schwierige Aufgabe. Materla hat in seiner Karriere vor allem mit harten Schlägen ausgeteilt und darauf kommt es an diesem Abend an Treten und Bodenkämpfe sind verboten. Die beiden dürfen sich nur mit Fäusten und Armen duellieren. Es ist zunächst abwartend. Auch die polnischen Fans werden laut und feuern einen der besten MMA Kämpfer ihres Landes an.
In der fünften Runde der alles entscheidende Schlag. Jungwirth kommt zwar wieder auf die Beine, verliert aber nach Punkten. Es war für mich wirklich.
Eine Ehre, gegen ihn kämpfen zu können, zu dürfen.
Auch Alexander Popek bekam es mit einem polnischen Lokalmatadoren zu tun. Nach vier Siegen in Folge für Popek kämpfte er gegen den wohl härtesten Gegner seiner Karriere, Tomasz Szagun Popek schaffte es, den Kampf auf den Füßen zu halten, lässt sich nicht in den Bodenkampf zwingen, schlägt selbst immer wieder zu. Popek verteidigt seinen ersten Platz im Ranking des Halbschwergewichts.