Max Verstappen fährt in diesem Jahr erstmals die 24 Stunden am Nürburgring - in einem Mercedes. Bei RTL/ntv und sport.de erklärt Verstappens Mentor Helmut Marko, warum die Gründe Hölle den Formel-1-Star so reizt.
Also als erstes die Nordschleife. Das ist eine einmalige Herausforderungen. Ich glaube, 22 Kilometer lang, mit allen Schwierigkeiten, die eine Rennstrecke bieten kann. Eine Challenge. Du hast Kurven. Du hast Sprunghügel. Und, und, und. Und dass du da mit deinem GT. Den kannst du am Limit fahren. Die sind so solide gebaut, da brauchst du nicht so sehr auf Reifen achten oder sonst was, sondern du gehst einfach so schnell du kannst. Und das fasziniert ihn. Außerdem hat er ja über seine Simracing Aktivitäten einen Fahrer aus der Simszene in das Auto geholt. Er hat mit ihm dieses Rennen ja gewonnen, dass er letztes Jahr. Das ist auch etwas. Und das Atmosphärische da ist ganz. Da gibt es nicht so viel PR Auftritte, Marketingauftritte, sondern. Also Nürburgring, Das ist eine, eine, ja eine Gemeinschaft. Und da hilft man sich gegenseitig. Und das ist halt Racing pur. Gehabt. Toto Sehr gut agiert und die sind ihm in seinen Vorstellungen, wie er sich seinen Rennablauf und ein Renngeschehen vorstellt, am weitesten entgegengekommen. Und das passt ja gut zusammen. Das Auto war in der Vergangenheit erfolgreich. Ob dieses Modell für die 24 Stunden auch so geeignet ist, werden wir sehen. Aber er kann in der Entwicklung mitarbeiten und das ist auch etwas, was ihn sehr interessiert. Aber das zeigt diese Rivalität, die ist auf ein vernünftiges Ausmaß zurück geschrumpft, wie es eigentlich sein soll. Und da gibt es keine Feindseligkeiten mehr. Es wird hier und da telefoniert. Kurz über Formel eins und dann aber über andere Sachen. Und er ist vierfacher Weltmeister. Was kann ich dem sagen? Da muss ich fragen, was aktuell das Beste wäre. Und außerdem war er ja schon in jungen Jahren ein sehr gefestigter Rennfahrer mit entsprechenden Ansichten, die er auch konsequent durchgezogen hat. Aber er genießt sein Leben mit Kind. Frau, Katze, Hund ist auch schon da. Also ist ein fast Familienvater ein biederer. Ich hoffe auf eine Entwicklung und auch von den Regularien, dass man das mehr ins Racing bewegt und dass dann die Freude wiederkommt. Aber die momentane Stimmung ist leider nicht die beste.