Kollektiver Frust: Die VfB-Stimmen zur Pleite in Rom
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(M)
Kollektiver Frust: Die VfB-Stimmen zur Pleite in Rom
23.01.2026 08:55 | 1:10m
Nach dem Dämpfer in Rom war beim VfB Stuttgart der Schuldige schnell ausgemacht. "Wir müssen uns an die eigene Nase fassen", sagte Trainer Sebastian Hoeneß nach dem 0:2 (0:1) in der Europa League bei RTL. Trotz zahlreicher Chancen kassierte der VfB die dritte Niederlage der laufenden EL-Saison - und muss nun höchstwahrscheinlich den Umweg über die Playoffs nehmen.
Enttäuscht. Genervt, Traurig. Wir hätten hier gewinnen können, wie du gesagt hast. Drei Chancen, die wir nicht machen. Sonst lassen sie nicht viel zu. Typisch italienisch. Machen dann zwei Tore und halten die Null. Ist natürlich kein Vorwurf an irgendjemanden. Chancen kann man vergeben, aber ich glaube, genau in so einem Spiel muss man die machen. In Basel, in Istanbul und jetzt hier. Heute in Rom haben wir einfach zu viele Chancen, dass wir aus diesen drei Spielen mit null Punkten rausgehen. Es ist der absolute Wahnsinn. In der Liga sind wir eine der Mannschaften, die am meisten Tore gemacht hat. Das haben wir jetzt leider in der Europa League vermissen lassen. Und das führt jetzt dazu, dass wir noch zwei weitere Spiele spielen. Wenn es so ist, dann werden wir das auch handeln. Aber für den heutigen Abend ist es einfach bitter. Ich glaube, wir sind alle sehr angefressen, aber leider auch wie in den letzten Spielen leider. Diese letzte Konsequenz hat heute auch wieder nicht gepasst. Und dann verlierst du gegen die Römer. Die, die das trotz vielen Umstellungen sehr erwachsen spielen, haben gefühlt zwei Chancen, machen daraus zwei Tore und wir haben aus fünf sechs Chancen konnten wir kein Tor erzielen.