Mit guter Laune und vollem Fokus bereitet sich der BVB auf den weiteren Saisonverlauf vor und trotzt dem spanischen Unwetter. Am Ende geht es darum, dass wir zusammen sind, dass wir die Zeit hier nutzen und. Die auch gemeinsam mit den Fans zu verbringen. Wichtig ist, Ruhe in den Verein zu bringen. So ist jetzt auch der Ärger um Karim Adeyemi geklärt. Wir hatten das Gespräch, das war aber in einem sehr guten Rahmen. Karim hat auch nicht mehr verhandelt. Karim hat das am Ende akzeptiert. Ich glaube, Karim hat verstanden, dass sein Verhalten in dem Moment nicht gut war. Der BVB widmet sich nun also den wichtigen Dingen. Bisher haben die Dortmunder nur zwölf Gegentore nach 15 Bundesligaspielen. Kein anderes Team hat zudem öfters zu null gespielt. Potenzial gibt es dagegen in der Offensive. Wir versuchen, mehr Torgefahr zu entwickeln und uns natürlich auch mehr Tore schießen. Und das in Balance mit der Defensive. Also das ist genau das, woran wir arbeiten. Die Themen haben wir erkannt, der Trainer arbeitet akribisch darauf hin und natürlich wollen wir uns in diesen Bereichen verbessern. Aber die Stabilität ist nun mal die Grundlage, die Basis für alles. Und so soll es auch klappen mit den Zielen für 2026. Ja, das in diesem Jahr die Titel zu erringen sind, wird womöglich ein bisschen schwieriger werden. Aber natürlich, ich meine, wir alle machen doch, glaube ich, Erfolg auch an Tabellenplatz in der Bundesliga abhängig und natürlich auch am Erreichen der Champions League. Das ist für uns das Minimalziel. Umso wichtiger die Partie beim Tabellensiebten Eintracht Frankfurt am Freitag. Der BVB will weiter auf Kurs bleiben.