Das war es dann auch schon vom diesjährigen Weltcupfinale und damit auch von der Skisaison 25/26! Vielen Dank fürs Mitlesen, eine schöne alpinfreie Zeit und bis zum nächsten Mal!
14:22
Matt bester Österreicher
Im ÖSV-Team hat es Michael Matt als einziger Athlet in die Top Ten geschafft und wurde am Ende Siebter. Fabio Gstrein beendet die Saison mit einem zwölften Rang, Marco Schwarz landet auf Position 19 und Dominik Raschner auf Platz 22.
14:20
Meillard verpasst den Sieg knapp
Loïc Meillard hatte nach einem starken ersten Lauf die besten Chancen auf den Tagessieg, doch im Finale hat Haugan dem Schweizer den Sieg mit einem Traumrun noch entrissen. Der Olympiasieger wird also Zweiter. Tanguy Nef kann als Sechster ebenfalls auf ein tolles Resultat zum Abschluss blicken. Daniel Yule beendet das Rennen auf Platz 15, Juniorenweltmeister Giuliano Fux war am Morgen ausgeschieden.
14:18
Straßer in den Top Ten
Linus Straßer konnte im zweiten Durchgang noch für einen versöhnlichen Saisonanschluss sorgen. Der einzige DSV-Starter verbesserte sich von Rang 13 mit einem starken zweiten Run auf Platz neun.
14:17
Haugan gewinnt das Rennen, McGrath die Kugel!
Was war das für ein hochspannender und hochklassiger Slalom zum Abschluss dieser Weltcupsaison! Atlie McGrath rettet seinen Vorsprung in der Slalomwertung ins Ziel und gewinnt die Disziplinenwertung als Achter des Tages vor Clément Noël und Henrik Kristoffersen. Der Tagessieg geht derweil dank eines fulminanten zweiten Laufs an den norwegischen Lokalmatador Timon Haugan, der sich vor dem Schweizer Loïc Meillard und Eduard Hallberg aus Finnland durchsetzt.
Die letzte Fahrt des Winters gehört Loïc Meillard! Kann der Schweizer nach seinem sensationellen Olympiasieg ein weiteres Highlight setzen? Meillard hat fast acht Zehntel auf Haugan im Gepäck, gibt die aber ziemlich schnell her und ist einfach nicht so direkt unterwegs wie der Norweger. Hinten raus versucht er nochmal alles, doch Haugan hat unten einfach gezaubert und schnappt sich den Tagessieg! Meillard geht auf die Zwei!
Henrik Kristoffersen ist nicht so stark unterwegs wie sein Landsmann, hat zunächst ein paar Balanceprobleme und kann schon früh nicht mehr in den Kampf um den Tagessieg eingreifen. Hinten raus legt der Norweger nochmal zu, muss sich aber mit Rang drei hinter Haugan und Hallberg zufriedengeben.
Die Kugel ist vergeben, aber wer gewinnt diesen Slalom? Timon Haugan geht sofort volles Risiko und attackiert gnadenlos jede einzelne Stange. Mit sensationeller Energie rast der Norweger ins Tal und brennt eine absolute Traumfahrt in den Schnee. Eine ganze Sekunde vor Hallberg geht es auf den Thron!
Nun hat Clément Noël plötzlich gute Chancen auf die Kugel, wenn er einen guten Lauf runterbringt. Das schafft der Franzose aber nur bedingt. Zunächst ist er klar vorne, lässt dann aber hinten raus einige Zehntel liegen. Noël bleibt zwar vor McGrath, checkt aber hinter Hallberg ein und kann McGrath damit nicht mehr von der Spitze der Wertung verdrängen. Damit geht die Kristallkugel an Atle Lie McGrath!
Kann Lucas Pinheiro Braathen die Vorlage nutzen und Druck auf die Konkurrenz machen? Nein! Schon ganz zu Beginn fädelt der für Brasilien startende Athlet ein und ist damit raus. Was für ein bitterer Abschluss für den Riesenslalom-Weltcupsieger!
Jetzt geht es um die Kristallkugel! Atle Lie McGrath muss nach vorne fahren, um aus eigener Kraft die Wertung zu gewinnen. Der Norweger hat 0,23 Sekunden auf Hallberg, verspielt die aber gleich und ist erneut zu verhalten unterwegs. Da fehlt sichtlich der Mumm und McGrath wird immer weiter durchgereicht. Nur Rang vier! Damit ist die Tür für die Konkurrenz weit offen!
Michael Matt trifft die Spuren nicht ganz so gut wie der Finne zuvor und muss mehrfach nachdrücken um auf Kurs zu bleiben. Der Österreicher ist durchweg mit zu großen Winkeln unterwegs und checkt hinter Tanguy Nef auf der Drei ein.
Was zeigt der Shootingstar der Saison zum Abschluss? Eduard Hallberg kann tatsächlich nochmal richtig aufs Tempo drücken und bleibt durchweg knapp vor Nef. Bis zum Zielhang! Da haut der 22-jährige Finne nämlich nochmal richtig einen raus und klaut dem Schweizer noch eine halbe Sekunde! Deutliche Führung für Eduard Hallberg!
Tanguy Nef hat nun schon sechs Zehntel auf sie Spitze dabei. Der schweizerische Team-Kombinations-Olympiasieger findet gut rein und baut den Vorsprung nach einem kleinen Wackler zu Beginn kontinuierlich aus. Das ist richtig stark von Nef, der immer schneller wird und mit sattem Vorsprung die Führung übernimmt.
Fabio Gstrein geht mit drei Zehnteln auf Linus Straßer ins Finale. Im Steilen fährt der Österreicher es recht sauber, ist aber nicht gerade schnell unterwegs. Im Mittelteil holt er den entstandenen Rückstand dann wieder auf und geht zeitgleich mit Straßer auf die letzten Meter. Da hatte der Deutsche mehr Power und bleibt vorne! Rang vier für Gstrein.
Paco Rassat war im ersten Durchgang nicht voll auf der Höhe und war zu dosiert unterwegs. Nun geht der Franzose deutlich mehr Risiko und lässt die Ski gehen, baut aber dafür zwei arge Fahrfehler ein. Schon fehlt eine ganze Sekunde nach vorne.
Ganz knappes Ding! Victor Muffat-Jeandet liefert sich fast durchweg ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Linus Straßer und erst auf den letzten Metern fällt die Entscheidung! Der Franzose checkt drei Hundertstel hinter dem Deutschen ein!
Kann Linus Straßer auch nochmal einen auspacken und Plätze gutmachen? Der Deutsche ist sehr dynamisch unterwegs und baut seinen Vorsprung zunächst aus. Straßer trifft die Kanten gut und nimmt einige Zehntel mit in den Zielhang. Da wackelt der 33-Jährige nochmal kurz, rettet aber ein paar Hundertstel ins Ziel. Führung!
Die nächsten Athleten haben es jetzt richtig schwer. Die Piste baut nun sichtlich ab und der Rückstand nach dem ersten Run ist schon ziemlich groß. Tommaso Sala kümmert das aber mal gar nicht. Vor allem im unteren Teil drückt der Italiener mächtig durch und sichert sich die Führung.
Noch hält die Piste einigermaßen. Was macht Steven Amiez daraus? Mit ganz enger Skiführung und viel Grundspeed kämpft der Franzose sich durch den oberen Teil und fällt zunächst knapp hinter Taylor zurück. Im Zielhang drückt Amiez aber nochmal aufs Gas und überflügelt den Briten knapp. Führungswechsel!
Alex Vinatzer nimmt bereits sieben Zehntel auf den führenden Taylor mit auf die Piste, verspielt diese aber ziemlich schnell. Da ist einfach zu wenig Zug drin beim Italiener, dessen verhaltene Fahrt auf dem dritten Rang endet.
Oscar Andreas Sandvik bringt mal wieder seine ganz eigene Fahrweise auf die Strecke und rast mit richtig viel Energie in den Schwüngen ins Tal. Der Norweger liegt zunächst klar vorne, verbremst sich dann aber komplett und nimmt sich die Chance auf ein gutes Ergebnis,
Bei Daniel Yule sieht das schon wieder ganz anders aus! Der Slalomexperte aus der Schweiz kommt gut rein, baut seinen Vorsprung gleich aus und drückt ordentlich auf die Kanten. Erst im Mittelteil kommt der Patzer, der ihn schlussendlich wohl die Führung kostet. Hinter Taylor geht's auf die Zwei.
Erstmals in diesem zweiten Durchgang fällt die Bestzeit nicht! Marco Schwarz findet nicht so eine enge Linie wie die Fahrer zuvor und bekommt so viel weniger Speed auf die Bretter. So fehlt im Ziel eine halbe Sekunde auf Taylor.
Wow! Zumindest zu Beginn scheint der Kurs immer schneller zu werden. Laurie Taylor fährt unheimlich enge Radien und schnelle Schwünge und ist nochmal eine halbe Sekunde schneller als Kolega.
Samuel Kolega baut oben gleich mal einen Fehler ein und verspielt seinen Vorsprung auf Raschner, kommt dann aber immer besser in Fahrt. Der Kroate scheint sich auf dieser weichen Piste unheimlich wohl zu fühlen, fährt die Schwünge sauber zuende und holt nochmal eine ganze Sekunde auf die bisherige Bestzeit heraus.
Kann Dominik Raschner von der frischen Piste profitieren und sich nach vorne schieben? Der Österreicher ist von Beginn an voll drin, bleibt stets auf Zug und attackiert jede einzelne Fahne. Das ist auch möglich, weil der Kurs unheimlich rund und langsam gesetzt ist. Raschner fliegt über die Ziellinie und liegt über eine Sekunde vor Popov!
Auf geht's! Albert Popov hat seinen letzten Saisoneinsatz begonnen und legt auf frisch präparierter und ordentlich gesalzener Strecke los. Der Kurs ist etwas runder gesetzt als am Morgen und daher etwas länger. Popov kommt ohne großen Fehler durch und setzt in 2:09,32 Minuten die erste Gesamtzeit.
13:20
Willkommen zurück
Herzlich willkommen zurück zum großen Finale des letzten Slaloms der Saison! Um 13:30 Uhr wird Albert Popov aus Bulgarien den zweiten Lauf eröffnen. Wer schnappt sich den Tagessieg und wer die kleine Kristallkugel für den besten Slalomfahrer?
11:22
Finale um 13:30 Uhr
Der letzte Vorhang der Saison fällt dann um 13:30 Uhr, wenn in umgekehrter Reihenfolge zum Klassement das Finale gestartet wird. Wenn die Strecke dann auch so extrem abbaut, wie im Laufe des ersten Runs, dürften da noch einige Verschiebungen drin sein. Für Spannung ist allemal gesorgt. Bis später!
11:20
Meillard führt - Kampf um die Kugel spitzt sich zu!
Loïc Meillard hat nach einem fabelhaften ersten Lauf beste Chancen, den letzten Slalom der Saison zu gewinnen. Der Schweizer liegt hat mit Startnummer zwei auf frischer Piste einen perfekten Run erwischt und liegt fast sieben Zehntel vor dem zweitplatzierten Henrik Kristoffersen. Der Kampf um die Kristallkugel hat sich derweil nochmal zugespitzt, denn der führende Atle Lie McGrath rangiert nur auf Platz 6. Neben Kristoffersen liegen auch die beiden anderen Kugelanwärter Clément Noël (4.) und Lucas Pinheiro Braathen (5.) vor dem Norweger, der im zweiten Durchgang liefern muss. Linus Straßer startet von Rang 13 ins Finale.
Giuliano Fux hatte sich für sein Weltcupdebüt natürlich auch bessere Bedingungen erhofft. Der Juniorenweltmeister kämpft um jedes Tor und will unbedingt runter, fädelt dann aber im Mittelteil ein und scheidet leider aus.
Marco Schwarz hat sich über die 500-Punkte-Regel auch für diesen finalen Slalom qualifiziert und darf sich nochmal zeigen. Der Österreicher bringt einen couragierten Lauf runter und bleibt immerhin knapp unter der Vier-Sekunden-Grenze. Da könnte es im zweiten Run noch ein bisschen nach vorne gehen.
Laurie Taylor kann zumindest im Steilabschnitt zu Beginn mal den Rückstand in Grenzen halten und hat einen ganz ordentlichen Speed drauf. Hinten raus baut der Brite aber immer weiter ab und kann sich nur knapp vor Kolega platzieren.
Samuel Kolega konnte in dieser Saison seine Form aus dem letzten Jahr nicht bestätigen und kann auch heute keinen guten Abschluss mehr liefern. Immer wieder sucht der Kroate seinen Außenski und hat letztlich über vier Sekunden im Rucksack.
Jetzt wird auch noch die Sicht schlechter und die Bedingungen werden immer schwerer. Dominik Raschner kommt überhaupt nicht in seinen Rhythmus und ist schließlich sichtlich froh, überhaupt durchgekommen zu sein.
Für jedes einzelne Tor muss nun so viel in die Richtung investiert werden, dass überhaupt keine flüssige Fahrt mehr möglich ist. Oscar Andreas Sandvik hat da mit seinen unorthodoxen Schwüngen erst recht Probleme und muss sich mit Rang 18 begnügen.
Albert Popov findet oben überhaupt nicht rein und muss um jedes einzelne Tor kämpfen. Der Bulgare nimmt dann auch irgendwann raus und checkt mit fast fünf Sekunden Rückstand ein.
Daniel Yule ist immer mal für ein Topresultat gut, doch auch der Schweizer ist im tiefen norwegischen Schnee auf verlorenem Posten unterwegs. Es reicht nur für die bis dato langsamste Zeit des Tages.
Tommaso Sala fährt es technisch unheimlich sauber und bleibt durchweg agil, doch auch damit ist hier nicht mehr viel zu bewegen. Immerhin bleibt der Italiener unter drei Sekunden und kann im zweiten Durchgang nochmal angreifen.
Unter drei Sekunden zu bleiben, wäre jetzt schon eine Glanzleistung. Steven Amiez macht dafür aber zu viele kleine Fehler und muss sich mit Rang 15 begnügen.
Mittlerweile ist die Strecke wirklich kaum noch zu gebrauchen und alle jetzt noch startenden Athleten haben einen riesigen Nachteil. Alex Vinatzer ist im Ziel auch sichtlich ernüchtert über seine dreieinhalb Sekunden Rückstand nach einer insgesamt soliden Fahrt.
Jetzt kommt Linus Straßer! Kann der deutsche sich eine gute Ausgangsposition für den zweiten Durchgang sichern? Straßer legt mutig los und holt mit einer sehr schmalen Skiführung einige Zehntel raus, doch auch ihm wird die stark abbauende Piste zum Verhängnis. Im zweiten Teil gibt es noch eine ganze Sekunde und es reicht nur zu Rang 13.
Victor Muffat-Jeandet kann nach einer sehr wechselhaften Saison heute auch keine Bäume ausreißen. Der Franzose kämpft sich zwar durch und haut alles rein, sieht unten aber auch nur Platz zwölf aufleuchten.
Fabio Gstrein macht es etwas besser als die Fahrer zuvor und fährt trotz der tiefen Spuren recht befreit auf. Unter die Zwei-Sekunden-Marke geht es aktuell allerdings auch mit einem insgesamt sauberen Run nicht mehr.
Eirik Solberg erwischt vor heimischem Publikum keinen guten Tag und lässt einen unsauberen Schwung auf den anderen folgen. Die Piste macht den Fahrern jetzt schon arg zu schaffen. Über drei Sekunden fehlen unten nach vorne.
Tanguy Nef hat gleich mit den bereits tiefer werdenden Spuren zu kämpfen, nimmt überhaupt keinen Rhythmus auf und fährt mehrfach zu dicht an die Stangen. Der Schweizer arbeitet sich mehr ins Ziel und hat dort satte zwei Sekunden Rückstand auf seinen führenden Teamkollegen Meillard.
Michael Matt macht es oben zunächst ganz ordentlich und hat das Podest im Visier, lässt dann aber immer mehr nach und kriegt eine Zehntel nach der anderen aufgebrummt. Auch ihm fehlt am Ende einer langen Saison sichtlich die nötige Power.
Eduard Hallberg konnte zuletzt kaum noch ein Resultat verbuchen und hat die starke Form der ersten Monate nicht mehr auf die Piste gebracht. Auch heute hat der junge Finne arge Probleme und kann nur Rassat hinter sich lassen. Da ist offenbar einfach der Tank leer.
Lucas Pinheiro Braathen geht nach dem gestrigen Gewinn der Riesenslalom-Kugel natürlich voller Selbstbewusstsein ins Rennen. Der 25-Jährige geht voll auf die Fahnen, bringt viel mehr Energie rein als McGrath zuvor und ist zunächst gut dabei, lässt aber hinten raus einige Zehntel liegen. Eine halbe Sekunde vor McGrath checkt Braathen auf Rang fünf ein.
Jetzt kommt der Führende der Slalomwertung! Bringt Atle Lie McGrath seinen komfortablen Vorsprung durch? Der 25-Jährige will die Saison natürlich am liebsten mit seinem vierten Tagessieg beenden, kommt aber überhaupt nicht gut rein und fährt viel zu große Radien. Bloß nicht ausscheiden - So heißt da wohl die Devise. Über anderthalb Sekunden fehlen nach vorne und die Tür für die Konkurrenz bleibt offen!
Timon Haugan nimmt diesen Slalom auch noch mit und schlägt sich durchaus beachtlich. Der Norweger wählt eine ganz enge Linie und wird mit einer soliden Zeit belohnt. Direkt hinter Landsmann Kristoffersen geht es auf die Drei.
Der nächste Franzose macht es etwas besser, hat aber im steilen Startabschnitt auch den einen oder anderen Wackler drin. Auch Clément Noël müsste ganz vorne landen und auf Patzer der Konkurrenz hoffen, um sich die Kugel noch zu schnappen. Bei über einer Sekunde Rückstand auf die Spitze wird das kaum noch möglich sein.
Der Olympiasieger ist unterwegs! Loïc Meillard legt in Sachen Risiko noch eine Schippe drauf und bezwingt den Kurs, den sein Coach gesetzt hat, mit einem absoluten Traumlauf. Mit beeindruckender Leichtigkeit rast der Schweizer ins Tal und nimmt Kristoffersen fast sieben Zehntel ab!
10:31
Henrik Kristoffersen (NOR)
Ab geht die Post! Henrik Kristoffersen hat als Vierter aktuell 99 Punkte Rückstand auf die Spitze der Slalomwertung. Der Norweger müsste also zwingend gewinnen und hoffen, dass die drei vor ihm keine bzw. weniger Punkte machen. Kristoffersen legt entsprechend furios los und fährt voll auf Attacke. Der 31-Jährige hält die Radien ganz eng, kommt gut durch und setzt in 58,59 Sekunden die erste Zeit des Tages.
10:19
ÖSV ohne Feller
Für den einzigen österreichischen Slalom-Sieg sorgte in diesem Winter Manuel Feller, der in Kitzbühel siegen konnte. Der 33-Jährige hat seine Saison aber bereits vorzeitig beendet und kann heute nicht dabei sein. So ruhen die Hoffnungen vor allem auf Michael Matt, der zuletzt in Kranjska Gora mit Rang vier sein bestes Resultat des Winters einfuhr. Fabio Gstrein, Dominik Raschner und Marco Schwarz komplettieren das ÖSV-Team.
10:15
Quartett aus der Schweiz
Während die Alpinen aus der Schweiz in diesem Winter allen anderen Wertungen klar ihren Stempel aufgedrückt haben, war im Slalom für die Eidgenossen verhältnismäßig wenig zu holen. Einzig Loïc Meillard glänzte mit zwei Podestplätzen und seinem furiosen Olympiasieg, liegt in der Disziplinenwertung aber nur auf Rang sieben. Tanguy Nef und Daniel Yule haben sich ebenfalls über das Ranking für dieses Finale qualifiziert. Zudem ist Juniorenweltmeister Giuliano Fux startberechtigt und gibt heute sein Weltcupdebüt.
10:08
Straßer vertritt den DSV
Für Deutschland geht im letzten Rennen der Saison nur Linus Straßer an den Start. Der 33-jährige Münchner kam zuletzt immer besser in Fahrt, erreichte in Schladming sein erstes Podium des Winters und wurde jüngst in Kranjska Gora Fünfter. Zum Abschluss will Straßer heute nochmal des Treppchen attackieren.
10:03
Kampf um die Kristallkugel
Während die anderen drei Disziplinenwertungen und der Gesamtweltcup bereits entschieden sind, ist im Slalom vor dem großen Finale noch alles offen. Die besten Chancen auf die kleine Kristallkugel hat Norwegens Atle Lie McGrath, der in diesem Winter bereits dreimal im Stangenwald gewinnen konnte und die Wertung mit 552 Punkten anführt. Wird der 25-Jährige heute mindestens Dritter, hat er die Kugel sicher. Dahinter lauern der frischgebackene Riesenslalom-Weltcupgewinner Lucas Pinheiro Braathen (Brasilien, 511 Punkte), Frankreichs Clément Noël (475) und Lokalmatador Henrik Kristoffersen (453).
10:00
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum allerletzten Rennen des alpinen Weltcups 25/26! Um 10:30 Uhr steigt beim Weltcupfinale in Norwegen der Slalom der Männer.