Die dritte Vorrunde ist vorbei und erneut gab es viele Youngsters, die auf sich aufmerksam machten. Mit Till von Bothmer und Silas Jung sind alleine zwei Newbies unter den besten sechs zu finden. Dennoch waren es die alten Hasen, die am schnellsten durch den Parcours geflogen sind und sich in den Duellen gegenüberstanden. Mit Benedikt Sigmund ist ein ganz erfahrener Ninja bereits ins Finale eingezogen. Auch seine bessere Hälfte Arleen Schüßler schaffte es bis zum Buzzer und ist die beste Frau am heutgen Abend. Dazu hat insbesondere die Sperlich-Familie nochmal richtig aufgerüstet. Neben Siegfried, Roy und Rene Sperlich, die auch alle buzzerten, konnten sich auch noch Anthony und Joachim Sperlich für das Halbfinale qualifizieren. Was für eine Familie! Am nächsten Freitag geht es zur gewohnten Zeit mit der vierten Vorrunde weiter. Wir sind auch dann wieder live mit dabei! Gute Nacht und bis nächste Woche!
23:14
Benedikt Sigmund ergattert sich das Finalticket!
Duell-Finale: Jescher Heidl vs. Benedikt Sigmund! Der Personal Trainer Jescher beginnt im Hangel-Mikado stark und zieht seinem Duellanten ein wenig davon. Bei den Klackern baut der 29-Jährige einen kleinen Fehler ein, Benedikt rauscht heran. Als Jescher die nächsten Klacker nicht sofort umlegen kann, überholt Benedikt ihn mit hohem Tempo – beim 38 Jahre jungen Aachener läuft jetzt alles glatt. Jescher geht hingegen die Kraft aus und er kann das Tempo seines Widersachers nicht mehr mitgehen. Von Freundin Arleen und dem Publikum angefeuert ist Benedikt nun wie im Rausch, connectet tatsächlich alle vier Sprungfedern und wuchtet sich den Kamin hinauf - eine Glanzleistung! Damit gewinnt Benedikt Sigmund nicht nur die dritte Vorrundenshow, holt sich zudem das begehrte Finalticket und muss nicht mehr über den Umweg Halbfinale gehen. Das Ninja-Couple ist glücklich!
23:05
Kein klarer Favorit
Alexander Hille tritt im zweiten Duell-Parcours gegen Benedikt Sigmund an. Auch hier ist die Favoritenrolle völlig offen. An den Sprungtritten und dem Hangelmikado sind beide noch gleichauf, aber an den Klackern sichert sich Benedikt den entscheidenen Vorsprung. Kann Alexander Hille noch einmal zurückschlagen? Keiner von beiden connectet die Sprung-Federn, sodass Benni als erster an den Kamin geht. Den Vorsprung lässt er sich nicht mehr nehmen und so gehen 5.000 € an einen Teil des Ninja-Couples.
23:01
Wer geht ins Duell-Finale?
Samuel Dufner als Tagesschnellster und Jescher Heidl, der Viertschnellste dieser Vorrunde, duellieren sich als erstes. Über die Sprungtritte geht es zum Hangel-Mikado, dort sind die Beiden nicht allzu weit voneinander entfernt. Immer wieder wechselt die Führung knapp, ehe Jescher am Ende der Klacker stark connectet und sich damit einen kleinen Vorsprung erarbeitet. Den baut der 29-Jährige an den Sprungfedern weiter aus und geht als Erster in den Kamin. Das Wiesbadener Muskelpaket lässt sich diese Führung nicht mehr nehmen, zieht ins Duell-Finale ein und sichert sich zudem 5.000 Euro.
22:56
Hille buzzert sich in die Duelle
Als letzter Ninja des Abends geht Alexander Hille in den Parcours. Kann er sich noch unter die Top vier schieben und somit das Ticket für den Duell-Parcours lösen? Der Finalist aus der vergangenen Staffel ist gut drauf und scheint richtig Spaß zu haben. Hille, der in der Kletterhalle von Kim Marschner arbeitet, hat sich gut vorbereitet. An der Wand vertritt er sich kurz, kann das aber mit all seiner Technik retten. Mit der zweitschnellsten Zeit des Abends haut er auf den Buzzer und darf somit gleich noch einmal ran!
22:44
Der nächste Teenie-Buzzer
Silas Jung macht seinem Nachnamen alle Ehre und ist der nächste Teenie im Parcours. Und wie schon Till von Bothmer ein paar Minuten zuvor zeigt der ebenfalls 17-Jährige, dass mit ihm zu rechnen ist! Am Wandsprung holt sich Silas ein wenig Sicherheit ab, die doppelten Wellenschlitten meistert er leichtfertig. Dass Balance nicht seine Paradedisziplin ist, zeigen die unsicheren schwebenden Keile. Danach ist dieser Lauf wie aus einem Guss, der Schwungarm ist kein Problem. Die Himmelsleiter und die Steuerräder überwindet der Newbie dann erschreckend souverän. Silas finisht in 03:40,19 Minuten - auch noch eine richtig starke Zeit! Nicht nur er zeigt heute: Die nächste Ninja-Generation rückt heran und ist stärker denn je...
22:38
Auch ein Weltmeister geht baden
Der 28-Jährige Yul Oeltze hat es richtig drauf. Er ist Welt- und Europameister im 2er Canadier geworden und somit eigentlich im Kanusport Zuhause. Mittlerweile ist er als Ernährungscouch unterwegs. Der ehemalige Leistungssportler liefert bis zum Doppelten Wellenschlitten ab, aber dann rutscht er beim zweiten Schlitten ab und klatscht vor die Mitte der Plattform. Das hätte durchaus noch weiter gehen können!
22:22
Buzzer! Till von Bothmer lässt aufhorchen
Snowboard fahren, Skateboard fahren, Surfen, Einrad fahren, Jonglieren - die Liste von Till von Bothmers Hobbys ist lang. Die größte Leidenschaft gehört beim ziemlich kompletten Sportler aber dem Speedklettern und stellt natürlich eine klasse Grundlage für den Ninja-Sport dar. Und so ist das auch ein verdammt starker Lauf, den der 17-Jährige hier abliefert. Die ersten Hindernisse scheinen ihm nicht allzu viel abzuverlangen. Mit der Länge des Parcours spielt aber immer mehr die Kraftausdauer eine Rolle - nicht gerade das Steckenpferd eines Speedkletterers, dort spielt ja vor allem Schnellkraft eine große Rolle. Bei den Steuerrädern kämpft von Bothmer mit den Kräften, zeigt sich aber enorm widerstandsfähig und finisht. Eine Ansage an die etablierten Ninja-Sportler:innen!
22:17
Meßner muss zittern
Aus Südtirol eingeflogen kommt Andrea Meßner. In Staffel vier und fünf war sie schon mit dabei und feiert in der siebten Staffel ihr Comeback, nachdem sie in diesem Jahr aber auch schon bei der zweiten Allstars Staffel am Start war. Mit viel Freude fliegt sie durch den Parcours bis sie den Pendelstamm zum Schwungarm zu niedrig angeht. Sie rutscht immer tiefer und kann das Seil zur Plattform am Ende nicht mehr greifen. Derzeit wäre sie als dritte Frau aber noch eine Runde weiter.
22:13
Stanek taucht beim Wellenschlitten ab
Carina Stanek überzeugt mit 42 Jahren und holt sich einen verdienten Applaus ab, als sie beim ersten Wellenschlitten im Wasser landet. Zuvor hatte sie beim Wandsprung mit weit gespreizten Beinen zwischen den beiden Elementen gehangen und hat sich mit einem beherzten Stoß auf das zweite Modul vorgearbeitet. Insgesamt hat Stanek knapp dreieinhalb Minuten bis zum doppelten Wellenschlitten gebraucht und gekämpft - so lange wie kein anderer Ninja heute. Aber die Zeit ist natürlich egal - und Staneks Auftritt war cool!
22:09
Dufner setzt echte Duftmarke
Samuel Dufner gehört ebenfalls schon zu den alten Hasen bei Ninja Warrior Germany. Er ist super schnell unterwegs und ist gerade einmal bei zwei Minuten als er nur noch die Steuerräder und die Wand vor sich hat. Auch das ist kein Grund für ihn langsamer zu werden und so geht er mit Bestzeit die Wand nach oben und schiebt sich auf den ersten Rang. Es sieht alles danach aus als würde Samuel Dufner heute noch einmal in einem Duell antreten dürfen.
22:08
Geht es für Theilken ins Halbfinale?
Ada Theilken, trotz jungen 24 Jahren bereits lange bei Ninja Warrior Germany dabei, versucht sich nun mit dem Parcours. Vor allem die Willenskraft und Coolness am doppelten Wellenschlitten ist überzeugend. Schwebende Keile und Schwungarm bereiten ihr keine Sorgenfalten. Ausgerechnet bei der Himmelsleiter, dem Hindernis, das allen Ninjas zu gut bekannt ist, ist ihr Lauf beendet. In der vierten Sprosse rutscht die Stange rechts weg und sorgt für einen verdutzten Blick von Ada im Wasser. Aktuell ist sie die zweitbeste Frau - und hat so gute Aussichten auf einen Halbfinalplatz.
22:03
Rumanthra mit Flüchtigkeitsfehler
Wieland Welte, auch Rumanthra genannt, ist ein Content Creator und möchte nach eigener Aussage zeigen, dass "Zocker auch sportlich aktiv sein können". Die Startblöcke mit Ring gelingen ihm noch ganz gut, aber dann läuft der Einstieg an den Wandsprung alles andere als nach Plan. Er bekommt die Wand nicht zu packen, rutscht am Seil etwas nach unten und landet mit dem linken Fuß im Wasser. Er kommt zwar wieder zurück zur Startplattform, aber damit ist Rumanthra direkt raus.
21:54
Sperlich-Party gipfelt im dritten Buzzer
Im Sperlich-Fanblock des NWG-Studios herrscht eine große Party. Und die lässt Rene in seinem Auftritt gipfeln, er folgt Roy und Siegfried bis an den Buzzer. An den Steuerrädern behält der 27-jährige Zirkusartist ziemlich die Ruhe und überquert das schwierige Hindernis in lässiger Souveränität. Dann die Entscheidung: Mega-Wand oder Wand? Rene entscheidet sich für das einfachere Programm, klettert die Wand locker nach oben. Fünf Sperlichs, drei davon am Buzzer und zwei ganz kurz davor gescheitert. Für wie viele von ihnen geht es ins Halbfinale? Sogar alle fünf? Wir werden sehen... Sicher ist aber: ein super Auftritt der Zirkusfamilie!
21:50
Sperlich-Buzzer 2.0
Siegfried Sperlich ist am Start. In den vergangenen Jahren hat er ordentlich abgeliefert und sogar in Staffel sechs die zweite Stage erreicht. Wie weit geht es dieses Mal für den 32-Jährigen "Horror-Ninja"? Ähnlich wie bei Roy bereiten ihm die ersten Hürden keine Probleme und erst beim Steurrad scheint er sich durchzubeißen. Vor zwei Jahren hat Siegried sich schon einmal an der Mega-Wand versucht und ist gescheitert. Nimmt er heute einen zweiten Anlauf? Nein! Er geht auf Nummer sicher, sprintet die normale Wand hinauf und ist der zweite Sperlich am Buzzer.
21:47
Der erste Sperlich-Buzzer!
Roy ist der erste der drei in der Ninja-Szene schon bekannten Sperlichs und will natürlich Anthony und Joachim toppen. Startblöcke, Wandsprung, doppelter Wellenschlitten, die schwebenden Keile, der Schwungarm und die Himmelsleiter bereiten dem 26-Jährigen allesamt nicht wirklich Probleme. Im letzten Hindernis, den Steuerrädern, hat Roy dann zumindest kräftetechnisch ein paar Probleme - nun ist es eine Kopfsache! Und die meistert Roy, schwingt sich mit letzter Kraft auf die Plattform und holt sich High Fives von der Family ab. Fehlt nur noch die Wand, die Roy locker heraufsprintet und so den Buzzer nach knapp fünfeinhalb Minuten drücken darf. Sperlich-Finisher Nummer eins, folgen weitere?
21:40
Weitere Sperlich-Super-Leistung
Joachim Sperlich, der Großonkel von Anthony, ist der älteste Teilnehmer aus der Sperlich-Familie. Er beginnt souverän und wird unter tosendem Applaus von seiner Familie im Publikum angefeuert. Auch den Doppelten Wellenschlitten lässt er Kräftesparend hinter sich und sieht sich im Nu der Himmelsleiter entgegen. Auch die Himmelsleiter ist für den 53-Jährigen nicht die Endstation und es geht mit den Steuerrädern weiter. Er hält auch noch den Übergang, kann die letzte Stange aber nicht mehr greifen. Mit dieser tollen Leistung schiebt er sich aber für den 16-Jährigen Sperlich und verweist die Jugend in die Schranken.
21:37
Anthony macht den Sperlich-Auftakt
Die Hälfte der Ninjas ist durch - und jetzt rollt die Sperlich-Family auf den Parcours zu! Siegfried, Rene und Roy haben Verstärkung aus der Zirkusfamilie dazu geholt: Anthony und sein Großonkel Joachim. Ersterer macht den Auftakt für seine Familie, ist 16 Jahre alt und - natürlich - Zirkusartist. Beim Wandsprung dreht sich ihm das Element davon, Anthony fängt sich aber und hält sich im Parcours. Vor den Augen seiner ganzen Verwandtschaft sind der doppelte Wellenschlitten und die schwebenden Keile mal so gar kein Problem. Bei der Himmelsleiter muss der Teenie korrigieren, schafft das aber. Finisht Anthony sogar? Nein, am Anfang des zweiten Steuerrads schwinden die Kräfte und Anthony landet im Wasser. Ob das dennoch für das Halbfinale reicht? Schwer zu sagen, dürfte knapp werden... Der Familie hat es in jedem Fall gefallen: "Anthony"-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum.
21:30
Wandsprung wird zu viel
Die 31-Jährige Marlene Haberecht ist ein ordentliches Kraftpaket. Das hilft ihr beim Wandsprung jedoch nicht viel, denn beim Übergang wird sie ordentlich nass.
21:20
Doppelter Wellenschlitten lässt De Moll fliegen
Langsam, aber sicher mausert sich auch am heutigen Abend der doppelte Wellenschlitten zu einem der schwierigen Hindernisse. Dominik de Moll bewältigt - auch dank seiner langen Beine - den Wandsprung nicht in der größten Schnelligkeit, aber sicher. Bereits an der ersten Stange des doppelten Wellenschlittens fehlt dann aber die Griffkraft und es platscht.
21:15
Neuling zeigt es allen
Lucas Schütte beweist, dass er nicht nur was im Köpfchen sondern auch in den Beinen und Armen hat. Mit 26 Jahren hat er nicht nur zwei Bachelorabschlüsse in seiner Vita stehen, sondern zeigt auch eine astreine Leistung im Parcours. Er nimmt die Hindernisse konzentriert und lässt sich immer wieder etwas Zeit zwischen den Hürden. Vor der Wand ist Lucas Schütte ordentlich am pumpen, kämpft sich aber durch. Die Wand sprintet er locker hoch und ist somit der nächste Buzzer des Abends.
21:11
Bitteres Ende für Rolf Martin!
Schade, schade! Rolf Martin, 60 Jahre alt, will zeigen, dass das Alter auch nur eine Zahl ist. Nach den nicht besonders anspruchsvollen Startblöcken stellt der Wandsprung zumindest nur ein kleineres Problem dar, der Schweizer hält sich nach dem Sprung beim Übergang kämpfend auf dem zweiten Teil und scheint das Hindernis zu meistern. Und dann ein Flüchtigkeitsfehler: Er greift in die Stahlkonstruktion! Das ist leider verboten und das Buzzer-Aus erfolgt - wie bitter...
21:07
Doppelter Wellenschlitten fordert nächstes Opfer
Christian Hillje ist 36 Jahre alt und Lehrer. Sein Hobby ist das Bierbrauen. Aus einer Bierlaune heraus hat er sich bei Ninja Warrior Germany beworben. Am Dreisprung zu doppelter Wellenschlitten gehen ihm die Kräfte aus und er taucht ab.
21:05
Ninja Couple Teil 2 folgt
Arleen Schüßler schickt eine dicke Ansage an die Frauen-Konkurrenz - was für ein Lauf der Ninja-Athletin! Am doppelten Wellenschlitten schwingt sie sich in enormer Höhe zum zweiten Teil und lässt dann ein Grinsen in Richtung Publikum heraus - mitten im Hindernis. Die vorigen Module dieses Parcours waren kein großes Problem. Bei den kräfteraubenden Steuerrädern hängt sich Arleen gar ein paar Mal aus und meistert dann beide Übergänge enorm souverän. An die Mega-Wand traut sie sich heute nicht, läuft die vermeintlich einfachere Wand dafür mühelos hoch und buzzert nach knapp vier Minuten! Wie auch Freund Benedikt ist sie körperlich scheinbar noch stärker geworden. Wie sie später im Interview verrät, liegt das auch an fünf Kilogramm, die sie im Vergleich zur Allstars-Staffel weniger in die Hindernisse mitschleppen muss, gerade für die Griffkraft ein enormer Vorteil.
20:48
Ninja Couple Teil 1 buzzert
Benedikt Sigmund kehrt nach einer Verletzung zu Ninja Warrior zurück. Als erster des Ninja-Couples will er richtig gut vorlegen. Er beginnt den Parcours extrem geschmeidig. Nach den Schwebenden Keilen gönnt er sich eine kurze Verschnaufspause, bevor er die Himmelsleiter hochfliegt. Die Steuerräder lässt Benni hinter sich als wären sie nichts und versucht sich dann an der Mega-Wand. Er bekommt die Fingerspitzen oben dran, kann es aber nicht halten. Die normale Wand stellt dann kein Problem dar, sodass sich Benedikt Sigmund dank einer schnelleren Zeit vor Jescher Heindl auf den ersten Platz schieben kann.
20:44
Der erste Buzzer des Abends?
Jescher Heidl - der Name ist den Ninja-Fans längst ein Begriff. Als langjähriger NWG-Athlet sicher ein Kandidat für den Buzzer... Das Muskelpaket aus Wiesbaden überquert die ersten Hindernisse, wenn auch nicht ganz souverän. Die Überquerung beim Wandsprung bewältigt er mit einem risikoreichen Sprung - den Fall ins Wasser kann er aber verhindern. Nach den ersten kleinen Wacklern wird der Personal Trainer sicherer. Bei den Steuerrädern ist Heidl geschickt, stößt die Räder ein wenig voran, sodass er nicht mehr ganz so viel Arbeit an diesen hängend vor sich hat. Und so meistert er auch das letzte Hindernis und widmet sich der kleinen Wand. Locker sprintet Jescher Heidl diese hinauf und setzt die erste Richtzeit des Abends: Nach 03:14,80 Minuten ertönt der Buzzer.
20:37
Soldatin mit Abgang
Fabiana Bornemann ist als Berufssoldatin sicherlich einiges an Härte gewöhnt. Kann ihr dies im Parcours weiterhelfen? Die Startblöcke geht sie sehr vorsichtig an, leistet sich dabei aber keinen Fehler. Auch der Wandsprung bringt sie nicht zu Fall, sodass sie nun den Doppelten Wellenschlitten vor der Brust hat. Hier gehen ihr dann doch die Kräfte aus und das Bad kommt früher als gedacht.
20:33
Himmelsleiter fordert das erste Opfer
Der erste Teenie dieser Show heißt Tobias Rösch. Als 16-Jähriger und Schüler profitiert er von der neuen Altersregel. Am zweiten Hindernis, dem Wandsprung lässt er sich genug Zeit und bewältigt diesen solide. Nach dem doppelten Wellenschlitten ballt er kurz die Faust und kann das nach den schwingenden Keilen wiederholen. Tobias Rösch ist der Spaß an diesem Parcours sichtlich anzumerken, immer wieder entwischt ihm während des Laufes ein Grinsen. Bei der Himmelsleiter ist der vielversprechende Auftritt dann doch vorbei: Die Stange rutscht rechts weg. Im Interview betont er aber, die schwindende Kraft sei nicht das Problem gewesen - da war offensichtlich noch genug im Tank.
20:27
Hines muss zittern!
Weiter geht es mit einem Altbekannten! Gary Hines ist ein Urgestein bei Ninja Warrior und zählt zum erweiterten Favoritenkreis. Wie gut stellt er sich in Staffel sieben an? Die Startblöcke sowie der Wandsprung meistert er im Schlaf, ehe er auch den Doppelschlitten locker hinter sich lässt. Das Balance-Hindernis lässt er zügig hinter sich und kommt über die Himmelsleiter an die Steuerräder. Das neue Hindernis ist auch ihm noch nicht bekannt. Der gut trainierte Solinger wirkt am Übergang müde und muss am zweiten Steuerrad loslassen. Das könnte möglicherweise ganz knapp werden mit den Top 16.
20:24
Der "singende Mechaniker" geht baden
Nun ist Diego Daniele am Start, der Schweizer bezeichnet sich selber als "singender Mechaniker" und war bereits bei "DSDS" und "The Voice of Switzerland" mit dabei - kein TV-Neuling also. Allerdings Talente, die ihm im schwierigen Ninja-Parcours nichts bringen, in dem er nun gefordert ist. Die Startblöcke mit Ring sind keine Probleme, auch den Wandsprung meistert er im Gegensatz zu seiner Vorläuferin - und das recht souverän. Beim ersten der beiden Wellenschlitten benötigt der Eidgenosse dann zu viel Zeit und schwingt ein paar Mal hin und her, dadurch schwindet natürlich Kraft. Beim Übergang ist dann auch Schluss, den Schwung kann Daniele an der Stange des zweiten Wellenschlittens nicht mehr abfangen.
20:20
Eine Frau macht den Anfang
Die 28-Jährige Tierpflegerin Sarah Lemanski darf heute Abend als erste in den Parcours. Als Newbie hat sie mit den Startblöcken noch keine Probleme. Der Wandsprung ist dagegen ein unüberwindbares Hindernis für sie und ihre Reise bei Ninja Warrior Germany findet ein schnelles Ende.
20:06
Der heutige Parcours
Auch heute wird den Ninjas ein vielseitiger, spannender und - natürlich - herausfordernder Parcours in den Weg gestellt. Der Reihe nach: Über die Startblöcke mit Ring geht es wie in den ersten beiden Shows zum Wandsprung, an welchem große Ninjas mit langen Beinen Vorteile haben. Der Dreisprung führt heute zum Doppelten Wellenschlitten, welcher an einer rutschenden Stange hängend überquert wird. Die Schwebenden Keile sind als Balance-Hindernis wohl als eher machbar einzuordnen, das Eck-Hindernis ist erneut der Schwungarm. Über die altbekannte Himmelsleiter kommen die Sportler:innen dann zu den Steuerrädern - der letzten großen Herausforderung vor der Wand. Diese müssen die Ninjas erst kontrolliert umlegen und verankern, bis sie den Parcours weiterführen können - Kraftausdauer ist hier gefragt! Ist die Wand oder gar die Mega-Wand geschafft, wartet der Buzzer als Belohnung.
19:45
Herzlich willkommen
Guten Abend und herzlich willkommen! Eine weitere Vorrunde steht in den Startlöchern. In der dritten Vorrunde wartet neben neuen Hindernissen im Parcours zusätzlich noch der Duell-Parcours zum Ende des Abends. Der oder die Siegerin des finalen Duells sichert sich das direkte Ticket ins Finale. In insgesamt fünf Vorrunden kämpfen jeweils um die 50 Athlet:innen um den Einzug in das Halbfinale. Dazu müssen sie sieben Hindernissen erfolgreich absolvieren. Die 16 besten Ninjas erreichen das Halbfinale . Zusätzlich kommen die drei besten Frauen des Abends weiter, sofern sie nicht schon bereits unter den Top 16 zu finden sind.