Die vorletzte Vorrundenshow geht zu Ende und einmal mehr haben wir am heutigen Abend überragende Leistungen der Ninjas gesehen. Den Parcours bezwingen konnten fünf Starter, darunter mit Alexander Hille auch einer der Neulinge! Aber auch die Frauen konnten wieder tolle Leistungen abliefern und zeigen, dass sich die Lücke zwischen den Geschlechtern immer mehr schließt. Elsa Culemann brauchte als Elfte des heutigen Abends die Frauenregal nicht, um weiterzukommen. Zu ihr gesellt sich Linda Waldeck. Das Direktticket für das Finale zog Philipp Göthert. Dass der Parcours auch die Routiniers fordert, zeigte sich unter anderem bei Daniel Gerber. Er hatte zu den Favoriten der sechsten Vorrunde gehört, schied mit einem Patzer an der Himmelsleiter aber bereits aus. Die letzten Tickets für das Halbfinale werden am nächsten Freitag in der siebten Vorrunde vergeben. Gute Nacht und bis dahin!
23:15
Wer holt sich den Finalplatz?
Philipp Göthert und Malte Komm stehen schon wieder bereit und kämpfen jetzt um den direkten Einzug in das Finale. An den Stufen rutscht Malte ab. Ist da ein Nachteil? Er gibt alles an den Ringen und holt den Rückstand wieder auf. Für den Sieg aber reicht es nicht. Philipp Göthert drückt den Buzzer als Erster runter und ist damit direkt im Finale.
23:12
Wer folgt Göthert?
Simon Brunner gegen Malte Komm heißt das zweite Duell! Nach dem Erklimmen der Mega-Wall zieht Simon an der Treppe schon ein Stück davon, aber Malte bleibt hartnäckig. Durch die Ringe bleiben sie nah aneinander und auch die Stangen sind fast gleichauf. Simon hat den Vorsprung Richtung Plateau, aber lässt zu früh los! Statt auf die Plattform fällt Simon komplett runter! Die Chance nutzt Malte natürlich, um kurz nach ihm aufs Plateau und zum Buzzer zu springen! Komm ins Finale!
23:11
David Eilenstein vs. Philipp Göthert am Power Tower
23:10
Philipp Göthert gewinnt erstes Duell!
Zum Ende der Vorrunde geht es in diesem Jahr gleich dreimal an den Power Tower! Zunächst kämpfen die vier besten Ninjas in zwei Duellen am Power Tower. Die jeweiligen Gewinner erhalten 5.000 Euro und kämpfen in einem dritten Duell um den direkten Einzug in das Finale. Im ersten Duell treffen Philipp Göthert und David Eilenstein aufeinander. An den Stufen geht Philipp leicht in Führung und ist dann nur ganz kurz am Seil, ehe es an die Ringe geht! So leicht lässt sich David aber nicht schlagen! Er kommt noch einmal von hinten ran und macht Druck. Wer schlägt als erster die Hand auf den Buzzer! Es ist Philipp!
23:05
Dima scheitert an der Himmelsleiter!
Was für eine dicke Überraschung! Nachdem Daniel Gerber in den letzten beiden Jahren immer bis in das Finale kam, scheitert "Dima" in dieser Staffel schon in der Vorrunde. Die ersten Hindernisse kann er noch souverän und schnell hinter sich bringen, dann schlägt ausgerechnet die traditionelle Himmelsleiter zu! Die Stange geht aus der Verankerung und er ist draußen.
Daniel Gerber patzt an Himmelsleiter
23:02
Der erste Gerber!
Zwei Brüder sind dieses Jahr dabei und Igor Gerber darf starten! 38 Kilo hat der junge Mann abgenommen und tritt nun bei Ninja Warrior an. Den Fünfsprung nimmt er ziemlich locker mit und auch die Ringe sehen sehr souverän aus. Mit der Balance scheint es etwas zu hapern, aber für die schwingenden Balken reicht's. Weiter geht's durch den Tunnelsprung, ehe er sich die Ringrutsche hinunterschleift. Das ist ein starkes Debüt! Per Seil geht's an die erste Sprosse der Sprungfedern, als er zur nächsten Feder springt fehlen ihm aber einige Zentimeter. Zeige- und Mittelfinger reichen nicht und der Neuling fällt ins Wasser!
22:50
Alex Haidamak muss noch zittern!
Letztes Jahr ging es für Alexander Haidamak bis in das Finale. Wie schlägt er sich in diesem Jahr? Der Fünfsprung 2.0 und auch die schwingenden Körbe fordern ihn noch nicht. Das Balance-Hindernis wirkt mit einem roten Haken versehen und auch durch den Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche geht es souverän durch. Die Sprungfedern sorgen für den ersten Wackler! Beim Sprung auf die Maske wären die Füße fast im Wasser gelandet. Alex kann das gerade noch retten und geht nun an die Himmelsleiter, die er wieder souverän meistern kann. Wie läuft es am Seilzug? Wie viele am heutigen Abend muss auch er schnell beißen und landet beim ersten Seilzug im Wasser! Er muss noch um den Einzug ins Halbfinale zittern!
Alexander Haidamak im Parcours
22:46
Ist das die beste Teilnehmerin?
Die letzte Frau des Tages marschiert fokussiert und konzentriert durch den Parcours. Bereits im letzten Jahr war sie dabei und meistert eine Disziplin nach der anderen souverän. An der Ringrutsche entscheidet sie sich, frühzeitig abzuspringen und erreicht das nächste Plateau. Vom Seil geht's in einer super Zeit an die Sprungfedern, schafft den ersten Sprung und zieht damit automatisch ins Halbfinale ein. Nach gemeisterten Sprungfedern lächelt sie, weil sie weiß, dass das Ziel erreicht ist. Dennoch zieht die Frau durch und schafft noch die Himmelsleiter! Mit einer Hand greift sie den Seilzug und hält fest! Mit viel Schwung geht's an die zweite Sprosse, womit sie Malte Malle angreift. Allerdings rutscht sie mit einer schwächeren Zeit ab, sodass auch Malte Malle im Halbfinale steht. Eine super Leistung von Elsa Culemann!
Elsa Culemann im Parcours
22:31
Die Fußspitze macht den Unterschied
Alina Schwärzer und Elsa Culemann sind ein starkes Freundinnen-Gespann und treten auch in diesem Jahr wieder gemeinsam bei Ninja Warrior Germany an. Das Ziel ist klar: Beide wollen es in die nächste Runde schaffen. Alina macht den Anfang und angefeuert von den Kolleginnen geht sie ganz ruhig Fünfsprung 2.0 und die schwingenden Körbe an. Die schwingenden Balken schafft sie auch und jetzt wartet der Tunnelsprung 2.0. Dort war sie im letzten Jahr rausgeflogen und dieses Jahr? Auch dieses Jahr ist dort leider schon Schluss! Durch den Tunnel kommt Alina noch, bei der Ringrutsche aber kommt sie nicht über die zweite Erhebung. Als sie sich dann entscheidet, zu springen, landen die Fußspitzen im Wasser. Bitter! Alina ist raus. Linda Waldeck kann sich freuen. Sie ist sicher eine Runde weiter.
22:28
Letztes Jahr im Halbfinale
Stefan Angermeier möchte zum zweiten Mal in Folge weit kommen und unterstreicht das. In wenigen Sekunden marschiert er über den Fünfsprung und hangelt sich an den schwingenden Körben vorbei. Weder für Tunnelsprung noch für die Ringrutsche benötigt Stefan viel Zeit, sodass er früh vor den Sprungfedern steht. Ganz knapp arbeitet sich Angermeier da durch, muss an der letzten Feder nochmal neu greifen, weil er zu weit links ansetzt und rettet sich dann mit einem Bein auf die Matte. Den Schock schüttelt der letztjährige Halbfinalist schnell ab und bewältigt die Himmelsleiter problemlos, bevor er am Seilzug wieder kämpfen muss. Die letzte Sprosse springt er an, aber rutscht dann doch ab! Im Wasser darf er sich dennoch über eine gute Leistung freuen!
22:24
Schnelles Ende für Ezzat Gamel
Ezzat Gamel macht auf der Ballett-Bühne kaum einer etwas vor, im Ninja-Parcours aber geht er schnell baden. Beim vierten Sprung beim Fünfsprung 2.0 kommt er in Rücklage, verliert die Balance und landet dann im Wasser.
22:21
Bis auf Platz drei!
Im letzten Jahr zum ersten Mal dabei spaziert Malte Komm durch die ersten drei Hindernisse. Für den Tunnelsprung 2.0 braucht er ein bisschen lange und verhakt sich anfangs an der Ringrutsche, doch dann rutscht er schnell hinunter. Über dem Wasser nutzt er den Schwung der Sprungfeder souverän aus und klettert nach einer kurzen Verschnaufpause die Himmelsleiter hinauf. Am Seilzug lässt sich Malte die nötige Zeit, weil weiß, dass die Kraft in den Armen noch da ist. Vor der Wand lässt sich der 21-jährige die nötige Zeit, sodass die zweitbeste Zeit flöten geht. Für den dritten Rang reicht es aber mit ein paar Sekunden Vorsprung!
22:17
Mama Katja scheitert an den Sprungfedern
Katja Bayoudias Tochter war schon bei der Kids-Ausgabe mit dabei, jetzt muss sich die Mutter bei der Ausgabe für die Erwachsenen beweisen. Bei dem Fünfsprung 2.0 geht Mama Katja vorsichtig zu Werke. Bei den schwingenden Körben ist sie dann schon ein wenig aufgetaut und kommt locker durch. Das Balancehindernis macht sie anschließend ebenfalls ohne Probleme und nun geht es an den Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche. So einigen Neulingen hat der schon die Zähne gezogen. Katja hat bei der Ringrutsche zu kämpfen und das macht sich dann bei den Sprungfedern bemerkbar. Sie kämpft, bekommt keinen Schwung und lässt sich schließlich vom Seil ins Wasser fallen. Für das Halbfinale reicht es nicht, trotzdem kann sie zufrieden mit der Leistung sein.
22:04
Super Debüt von Vincent!
22:03
Neu dabei: Vincent Stenzel!
Mit einer Froschtechnik geht der 18-jährige die Fünfsprung 2.0 sicher an. Die schwingenden Körber stellen kein großes Problem dar und die schwingenden Balken bleiben vollkommen starr unter den Füßen des Youtubers! Es ist ein super Run von Stenzel, der sich durch den Tunnelsprung bis zur Ringrutsche gar nichts anmerken lässt! Als wäre das sein eigenes Youtube-Video schwingt er sich die Sprungfedern entlang, doch muss nun einmal durchpusten. Die Himmelleiter funktioniert dann wieder super! Bei der ersten Sprosse des Seilzugs spürt Vincent Stenzel aber plötzlich all die Last und rutscht beim ersten Sprung ab. Dennoch eine starke Leistung. Das könnte gerade so reichen!
21:58
Es gibt den vierten Finisher
David Eilenstein ist seit der zweiten Staffel bei Ninja Warrior mit dabei und zählt inzwischen zu den Routiniers der Sendung. Aber auch für sie heißt es erst einmal, die Hindernisse auf dem Weg zum Buzzer überwinden. Traditionell wird erst einmal das T-Shirt vom Oberkörper gepellt, ehe es dann für David in en Parcours geht und dort zeigt er wieder einmal eine starke Leistung! Fünfsprung 2.0, die schwingenden Körbe sowie die schwingenden Balken und der Tunnelsprung 2.0 machen dem Finalisten vom letzten Jahr keine Probleme. Auch bei den Sprungfedern zieht er voll durch und jetzt sind es für ihn nur noch drei Hindernisse auf dem Weg zum Buzzer. Himmelsleiter hakt er ab und wie läuft es am Seilzug? Er kämpft, aber auch dieses Hindernis kann er schließlich bewältigen. An der Wand geht er auf Sicherheit und geht sofort auf die kleine Variante. "Ja!", schreit David seine Freude frei heraus, als er die Hand auf den Buzzer schlägt.
21:53
Joel Wieneke im Tunnel!
Der Personal Trainer aus Dortmund geht vorsichtig an den Fünfsprung, setzt sich teilweise sogar auf die Hindernisse. Hier spielt Vorsicht eine große Rolle. An den schwingenden Körben lässt er allerdings viel Kraft und schafft es lange nicht, richtig Schwung aufzunehmen. Auf den schwingenden Balken kann er die Arme etwas entlasten und meistert das dritte Hindernis souverän, ehe es in den Tunnelsprung geht. Im Brazilian Jiu Jitsu kennt sich Joel aus und im Parkour ebenso. Die Technik sieht zunächst schön aus, doch dann muss er mit Händen und Füßen neu ansetzen. Nur Sekunden später verliert er den Grip und fällt ins Wasser!
21:48
Philipp Göthert liefert wieder ab!
Was für eine Show, die Philipp Göthert hier bei seiner zweiten Ninja Warrior Germany-Teilnahme abliefert. Das Kletter-Ass hatte bereits in Staffel fünf gezeigt, dass er einer der ganz Großen im Ninja-Sport werden kann und bestätigt das auch heute wieder. Der 20-Jährige geht locker–flockig über den Fünfsprung 2.0 und die schwingenden Körbe. Auch das Balance-Hindernis stellt ihn vor keine große Aufgabe. Schnell ist Philipp hier durch und steht jetzt vor dem Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche. Die verunsichert ihn überhaupt nicht und es geht an die Sprungfedern. Danach schnauft dann auch Philipp einmal kurz durch, ehe es an die Himmelsleiter geht. Die geht er locker hoch. Jetzt trennt ihn nur noch der Seilzug von der Wand. Als Kletterer müsste er die Griffkraft haben, aber hat er auch noch die Ausdauer? Ja! Philipp ist durch und steht vor dem letzten Hindernis und das mit einer Topzeit. Kann er Brunner schlagen? Er kann. Er geht die kleine Wand hoch und knallt nach 2:45.99 Minuten die Hand auf den Buzzer.
Philipp Göthert buzzert
21:35
Hoch zur Mega-Wand!
21:34
Immer wieder Simon Brunner!
Fünfmal war Simon schon dabei und hat jedes Mal das Finale erreicht! Heute möchte er einen draufsetzen. Der Fünfsprung 2.0 geht fast bedächtig vonstatten, doch benötigt keine Mühen. Die schwingenden Körbe geht's genauso schnell entlang wie über die Balken hinweg. Der Tunnelsprung und die Ringrutschen sind so lässig, dass es einem fast Angst einjagt! Mit dem Seil geht's an die Sprungfedern, wo er sehr lässig immer wieder den Schwung mitnimmt. Die Himmelsleiter pusht er sich fix hinauf, bis er am Seilzug zumindest mal ein bisschen Anstrengung spürt, aber auch dieses Hindernis schafft er vergleichsweise ruhig. Zum Schluss visiert Brunner die Mega-Wand an, sprintet ebenso wie letztes Jahr im Halbfinale hinauf, drückt den Buzzer und haut noch einen Rückwärtssalto auf der Plattform raus! Halbfinale und 2.000 Euro für Simon Brunner!
21:28
Der Debütant buzzert!
Alexander Hille ist in diesem Jahr zum ersten Mal bei Ninja Warrior mit am Start, davon spürt man aber gar nichts! Alexander ist Klettertrainer und hatte so manch einen Top-Ninja unter seine Fittiche und zeigt im Parcours, dass man auch mit ihm rechnen sollte. Die ersten Hindernisse stellen ihn nicht vor große Aufgaben und er geht locker durch. Auch die von vielen gefürchteten Sprungfedern knackt er. Die Himmelsleiter folgt ebenfalls souverän und nun folgt der Seilzug. Wie kann sich der Kletterer hier schlagen? Richtig gut! Er ist der Erste, der hier relativ locker durchgeht und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Hille schafft es durch den Seilzug und steht jetzt vor den Wänden. Welche Wand geht er hoch? Er geht auf Sicherheit, nimmt die kleine Wand und knallt den Buzzer runter. Was für eine Topleistung!
Alexander Hille buzzert
21:24
Marc Schumacher bis zur Himmelsleiter!
Der Baumpfleger läuft hier ganz souverän durch den Parkour. Die schwingenden Balken erledigt Schumacher fast im Sprint und den Tunnelsprung nimmt er super mit. Erst bei den Sprungfedern merkt man ihm die Anstrengung an. Gerade so kämpft er sich hinauf und ergreift die erste Sprosse des Seilzugs. Den Sprung schafft er allerdings nicht und so endet ein guter Lauf des Warriors!
21:20
Gute Leistung für Neuling Spindler!
Maximillian Spindler hat sich vorgenommen einmal 50 Klimmzüge zu schaffen. Aber auch seine bisherige Statistik mit 38 kann sich sehen lassen. Aber wie läuft es im Parcours für den Neuling? Ganz ordentlich. Er macht sich keinen Druck, geht die Hindernisse mit viel Ruhe an und schüttelt nach dem Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche noch locker die Arme aus. Jetzt wartet mit den Springfedern die nächste Herausforderung, aber auch die können den 20-Jährigen nicht wirklich aufhalten. Er geht konzentriert durch und macht die Himmelsleiter anschließend ebenfalls locker. Beim Seilzug ist diesen Abend noch niemand durchgekommen und auch Maximillian muss schnell beißen. Kann er noch einmal die Kräfte mobilisieren? Nein! Beim Sprung an den zweiten Seilzug verliert er den Halt.
21:16
Kurzer Fight für Uwel Hernandez!
Kurz nach dem Fünfsprung ist es schon vorbei! Der Profiboxer schnappt sich die schwingenden Körbe einhändig und rutscht folgerichtig ab! Immerhin kann der gebürtige Kubaner sich nach dem kurzen Auftritt auf die Titelverteidigung der deutschen Meisterschaft konzentrieren.
21:04
Tolle Leistung von Linda Waldeck!
In dieser Staffel haben schon so einige Frauen die Messlatte richtig hochgelegt und standen ihren männlichen Konkurrenten in nichts nach. Wie kann sich Debütantin Linda im Duell Frau vs. Parcours schlagen? Die Nervosität ist ihr an den ersten Hindernissen anzusehen, aber Linda bleibt trotz der Schwierigkeiten an den schwingenden Körben konzentriert und findet sich bald im Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche wieder. Kommt Linda auch hier durch? Ja! Dann kommen die Sprungfedern und Lina taut regelrecht auf! Wo die anderen gescheitert sind, schwingt sie locker durch. Was für eine Leistung! An der Himmelsleiter beginnt sie stark, doch dann verhakt sich die Stange und sie scheidet aus. Trotzdem richtig gut, was sie gezeigt hat.
21:00
Ein starker Run von Markus Malle!
20:59
Letztes Jahr im Finale!
Mit 50 Jahren tritt Markus Malle zum dritten Mal bei Ninja Warrior an und möchte unbedingt den Buzzer drücken. Die ersten Hindernisse schafft er noch im T-Shirt, bevor er sich das Hemd vor dem Tunnelsprung vom Leib reißt. Der Turner bleibt souverän und rollt sich am Ende der Sprungfedern wunderschön ab! Haltungsnote 10! Allerdings spürt man ihm hier die Anstrengung an, kämpft sich die Himmelsleiter hoch, aber rutscht letztlich am 2. Seilzug ab. Es ist dennoch die zweitbeste Leistung bislang!
20:53
Starkes Debüt von Jonathan Bölstler
Jonathan Bölstler geht locker in den Parcours und bringt die ersten beiden Hindernisse fast mühelos hinter sich. Auch die schwingenden Balken bringen den Debütanten nicht aus der Ruhe. Nach dem Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche muss Jonathan kurz mal durchpusten, ehe es an die Sprungfedern geht. Zweimal ging es hier am heutigen Abend schon ins Wasser, für Jonathan aber nicht! Er kommt durch und geht an die Himmelsleiter, die ebenfalls ohne Probleme absolviert. Geht es vielleicht sogar bis an die Wand? Nein! Am Seilzug hat er zum ersten Mal größere Schwierigkeiten und fällt schließlich ins Wasser.
20:49
Christian bis zum Seilzug!
Es ist ein ruhiger Beginn für Christian, den Super Mario von Ninja Warrior. Dennoch manövriert er sicher durch die ersten beiden Hindernisse, ehe er über die schwebenden Balken hinweg Gas gibt. Tunnelsprung und Ringrutsche sind wieder gemächlich aber sicher und nutzt dann an den Sprungfedern den Rebound Effekt super aus! An der Himmelsleiter spürt er langsam seine Arme, doch Christan kämpft sich wacker durch den Seilzug! Erst am letzten Balken rutscht er ab und geht Baden!
Christian Balkheimer im Parcours
20:45
Auch Nico schafft die Sprungfedern nicht
Wie weit geht es für Nico Wiedemann? Der Winzer kennt sich mit Weinen bestens aus und auch im Endurosport ist er top unterwegs, doch wie gut sind seine Kenntnisse über die Hindernisse bei Ninja Warrior Germany? Den Fünfsprung 2.0 geht Nico konzentriert an. Bei den schwingenden Körben und auch bei den schwingenden Balken kommt er gut durch. Nun wartet der Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche und auch hier hat Nico keinerlei Schwierigkeiten! Kann er auch die Sprungfedern abhaken? Nein! Der Sprung an die zweite Sprungstange fällt zu kurz aus und er ist raus!
20:40
Die Sprungfedern richten's
Der Fünfsprung ist kein Problem und auch die Ringe bewältigt Andrea Forstmayr mit wenig Mühe. Über die Balken springt die junge Frau, als wäre es gar kein Hindernis. Für den Tunnelsprung 2.0 benötigt sie einen Moment, doch schafft dies letztlich auch souverän. Nach der Ringrutsche treten allerdings die ersten Probleme auf. An der zweiten Sprungfeder rutscht sie ab, obwohl sie beide Hände dran hat und fällt leider ins Wasser. Dennoch ein guter Run von Andrea Forstmayr!
20:36
Abgang an den schwingenden Körben
Es ist angerichtet für den ersten Athleten des Abends! Jan-Anton Kollek begibt sich in den Parcours. Den Fünfsprung 2.0 schafft er noch locker. Wie läuft es an den schwingenden Körben? Zunächst gut, beim zweiten Korb aber kommt Jan-Anton dann ins Stocken und bekommt einfach keinen Schwung rein! Er rutscht an der Matte vorbei und landet im Wasser!
20:18
Der Parcours im Überblick
Die sechste Vorrunde beginnt mit dem Fünfsprung 2.0, dem die schwingenden Körbe folgen. Danach geht es zu einem Balance-Hindernis, das einigen Athlet:innen im Vorfeld Respekt abverlangt: die schwingenden Balken. Wer hier durchkommt, auf den wartet der Tunnelsprung 2.0 mit Ringrutsche. Es folgen die Sprungfedern und die Himmelsleiter. Anschließend trennt nur noch der Seilzug die Ninjas von der Entscheidung zwischen Wand und Mega-Wand. Wer Letztere bezwingt, sichert sich 2.000 Euro.
19:49
Guten Abend und herzlich willkommen!
Guten Abend und herzlich willkommen zur sechsten von insgesamt sieben Vorrunden der sechsten Staffel von Ninja Warrior Germany. Die zwölf besten Athlet:innen des heutigen Abends qualifizieren sich für das Halbfinale. Sollte sich unter den besten zwölf Ninjas keine Frau befinden, kommen die zwei besten Frauen ebenfalls über die Frauenregel weiter. Darüber hinaus geht es für die besten vier Athlet:innen in zwei Duellen am Power Tower um jeweils 5.000 Euro extra. Die jeweiligen Sieger bekommen noch die Chance auf einen weiteren Zweikampf. Wer sich hier ebenfalls durchsetzt, bucht das direkte Ticket für die Finalrunde. Los geht's um 20:30 Uhr!