
| AFC North | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| # | Mannschaft | Mannschaft | Sp. | S | U | N | Diff. | % | |||
| 1 | ![]() | Pittsburgh Steelers | Steelers | 11 | 6 | 0 | 5 | 11 | .545 | ||
| 2 | ![]() | Baltimore Ravens | Ravens | 12 | 6 | 0 | 6 | -4 | .500 | ||
| 3 | ![]() | Cincinnati Bengals | Bengals | 12 | 4 | 0 | 8 | -94 | .333 | ||
| 4 | ![]() | Cleveland Browns | Browns | 11 | 3 | 0 | 8 | -58 | .273 | ||








































| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 11/2025 | Gary Brightwell | Off | ||||
| 11/2025 | Jalen Davis | Def | ||||
| 11/2025 | Kendall Milton | Off |
| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10/2025 | Mike Pennel | Def | ![]() | Kansas City Chiefs | Chiefs | |
| 08/2025 | Eric Gregory | Def | ![]() | New England Patriots | Patriots |
| Stadt | Cincinnati, OH |
| Land | USA |
| Farben | Schwarz, Orange, WeiĂ |
| GegrĂŒndet | 1968 |
| Stadion |
Paycor Stadium 65.515 PlÀtze |
Die Bengals begannen ihren Spielbetrieb 1968 in der AFL. GegrĂŒndet wurden sie nach ein paar Jahren Vorlauf bereits 1967 von keinem geringeren als Paul Brown, dem legendĂ€ren Head Coach der Cleveland Browns, die nach ihm benannt sind. Nach seiner Entlassung infolge eines Streits mit Teameigner Art Modell wollte Brown mit einem eigenen Team in der NFL antreten, doch fehlte ein entsprechend groĂes Stadion.
Das Riverfront Stadium, in dem auch die Cincinnati Reds (Baseball) spielten, wurde erst 1970 fertig, doch da die AFL bereits ihren Zusammenschluss mit der NFL fĂŒr eben jenes Jahr beschlossen hatte, sah Brown dies als seine Chance, in die NFL zurĂŒckzukehren.
Der Name Bengals geht derweil auf das frĂŒhere Team mit gleichem Namen zurĂŒck, das von 1937 bis 1941 in Cincinnati in diversen kleineren Ligen aktiv war. Zudem besaĂ der Zoo in Cincinnati seinerzeit einen seltenen weiĂen Bengalischen Tiger.
Unter Head Coach Paul Brown erreichten die Bengals von 1968 bis 1975 nur dreimal die Playoffs, jedoch war es sein Coaching Staff, der seine Zeit in der NFL nachhaltig prÀgen sollte.
Brown selbst galt als Ă€uĂerst innovativ, das galt jedoch auch fĂŒr seinen langjĂ€hrigen Assistant Coach Bill Walsh, der spĂ€ter die San Francisco 49ers ĂŒbernahm und mit seiner West Coast Offense die 80er Jahre dominierte und zudem die Vorlage gab fĂŒr zahlreiche Offenses in der NFL. Walsh war es auch, der Besitzer Browns Bengals gleich zweimal in den deren ersten beiden Super-Bowl-Teilnahmen 1981 und 1988 besiegte.
Ein Super-Bowl-Erfolg war Brown derweil sowohl als Coach als auch als Owner stets versagt. Nach seinem Tod 1991 ĂŒbernahm sein Sohn Mike als Owner des Teams, weiterer sportlicher Erfolg jedoch sollte noch lange auf sich warten lassen. Nach einem Sieg im Wild Card Game 1990 gegen die Houston Oilers dauerte es bis 2021, ehe das Team mal wieder ein Playoff-Spiel gewann.
Daran Ă€nderte auch Quarterback Carson Palmer, der erste Pick insgesamt im Draft 2004 nichts. 2005 fĂŒhrte er das Team von Head Coach Marvin Lewis zwar erstmals seit 1990 in die Playoffs, dort jedoch war gegen die Steelers auch aufgrund einer kapitalen Knieverletzung Palmers, die er durch einen tiefen und heute illegalen Hit von Kimo von Oelhoffen erlitt, frĂŒhzeitig Schluss.Â
Und nach einem Streit mit dem Team verlieĂ Palmer das Team 2011 schlieĂlich per Trade Richtung Oakland.
Richtungsweisend könnte jedoch der Draft 2020 gewesen sein, denn dort zogen die Bengals mit dem ersten Pick im Draft QB Joe Burrow, der das Team bereits in seiner zweiten Saison in den Super Bowl gefĂŒhrt hat, der knapp gegen die Los Angeles Rams verloren ging. Burrow jedoch scheint das Zeug dazu zu haben, die Geschichte des Franchise neu zu schreiben.Â
Die gröĂten Rivalen der Bengals sind vermutlich die Pittsburgh Steelers. Zwar fĂŒhren letztere die Gesamtbilanz der beiden Teams deutlich an, doch spĂ€testens seit 2015 keimte mitunter blanker Hass zwischen den Teams auf. Im damaligen Wild Card Game knockte Linebacker Vontaze Burfict Wide Receiver Antonio Brown ohne Not mitten auf dem Feld aus, was letztlich zu seinem Steelers-Sieg fĂŒhrte. Seither kam es des Ăfteren zu hitzigen Situationen zwischen diesen Teams.
| Kategorie | Spieler | Jahre | Wert |
|---|---|---|---|
| Passing Yards | Ken Anderson | 1971-1986 | 32.838 Yards |
| Passing TDs | Andy Dalton | 2011-2019 | 204 Touchdowns |
| Receiving Yards | Chad Johnson | 2001-2010 | 10.783 Yards |
| Rushing Yards | Corey Dillon | 1997-2003 | 8.061 Yards |
| Touchdowns | Pete Johnson | 1977-1983 | 70 Touchdowns |
| Interceptions | Ken Riley | 1969-1983 | 65 Interceptions |
| Sacks | Eddie Edwards | 1977-1988 | 84,5 Sacks |
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