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"Dieser Prozess hat mich verletzt"

Jonnu Smith ledert gegen Miami Dolphins

Jonnu Smith hat den Dolphins in der NFL den Rücken gekehrt
Jonnu Smith hat den Dolphins in der NFL den Rücken gekehrt
Foto: © IMAGO/Erik Williams
03. Juli 2025, 12:14
sport.de
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Jonnu Smith hat Ende Juni bei den Pittsburgh Steelers angeheuert. Den Tapetenwechsel begründete der NFL-Routinier wenige Stunden später vor allem mit dem Verhalten der Miami Dolphins.

Mit den Dolphins verhandelte Smith seit Jahresbeginn über einen neuen Vertrag. Der Tight End legte 2024 die stärkste Saison seiner NFL-Karriere hin, wurde erstmals in den Pro Bowl gewählt und erwartete wohl, dass sich diese Errungenschaften auch in dem neuen Arbeitspapier widerspiegeln würde. Doch in den Verhandlungen kamen die Partien auf keinen grünen Zweig, weshalb der Offense-Spieler beschloss, im Rahmen des Jalen-Ramsey-Deals zu den Steelers zu wechseln.

"Ich musste mich entscheiden, dorthin zu gehen, wo man mich schätzt und mich auf dem Papier, finanziell und vertraglich als einen der besten Spieler der Liga ansieht, was ich auch bin. Pittsburgh war das Team, dass mich so gesehen hat", begründete Smith seinen Trade im Podcast von Terron Armstead.

Die Dolphins taten dies wiederum nicht, obwohl der 29-Jährige im Vorjahr TE-Franchise-Rekorde bei den Receiving Yards (884) und den gefangenen Touchdowns (8) brach. "Dieser Prozess hat mich verletzt", räumte Smith ein. "Ich habe nicht geglaubt, dass die Organisation, die Spieler und die Trainer gemeinsam der Meinung waren, mit dem Trade von Jonnu Smith erfolgreicher sein zu können."

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NFL: Smith "einfach dankbar"

Umso glücklicher ist der ehemalige Drittrundenpick der Tennessee Titans über seinen Wechsel zu den Steelers. Auf Instagram veröffentlichte er kurz nach dem Bekanntwerden des Trades ein Video, das mit Szenen aus der Vorsaison und den Schlagzeilen zum jüngsten Deal gespickt ist.

Gegen Ende des Clips versicherte Smith den Fans in Pittsburgh zudem, dass er sich auf seinem 12 Millionen Dollar schweren Einjahresvertrag keineswegs ausruhen wird.

"Ich denke, kein Wettkämpfer, kein echter Wettkämpfer sollte sagen: 'Ich habe es geschafft. [Es gibt] nichts mehr für mich zu tun'. Einfach weiterhin die Schwächen in meinem Spiel auszumerzen, das treibt mich an. Ich bin einfach dankbar", betonte der Steelers-Neuzugang. 

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