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Campus-Chef packt aus

Boss sicher: Er wird der nächste Bayern-Star

Lennart Karl soll beim FC Bayern vor dem Durchbruch stehen
Lennart Karl soll beim FC Bayern vor dem Durchbruch stehen
Foto: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
09. Mai 2025, 19:28
sport.de
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Im September 2024 übernahm Markus Weinziel die Leitung der Nachwuchsabteilung des FC Bayern. Nun hat sich der 50-Jährige dazu geäußert, welchem Talent er den Durchbruch bei den Profis zutraut. Außerdem bezieht Weinzierl zu einem Gerücht Stellung, das einen künftigen Neuzugang des deutschen Fußball-Rekordmeisters betrifft.

Talente aus dem eigenen Nachwuchs hatten es beim FC Bayern in der Saison 2024/25 nicht gerade leicht. Trainer Vincent Kompany gab den Youngsters aus dem Bayern Campus nur selten eine Chance. Ein Umstand, den der Belgier der "Sport Bild" zufolge künftig ändern soll. Dies, so die Sportzeitschrift, soll ein "großer Wunsch" der Bosse sein. Das Spielermaterial, diesen zu erfüllen, ist laut Weinzierl auf jeden Fall vorhanden.

Wie Weinzierl in einer von der "Abendzeitung" zitierten Medienrunde preisgab, sieht er im 17-jährigen Lennart Karl das Talent, das kurz davor steht, den nächsten Schritt zu machen. 

"Er hat alle Möglichkeiten, einen Titel zu gewinnen in den nächsten Wochen. Dass er als U17 Spieler bei der U19 spielt, ist der nächste Step für ihn. Er ist ein super Junge, sehr angenehm im Alltag und bleibt auf dem Boden", so Weinzierl. Der offensiv orientierte Mittelfeldspieler sei "jeden Tag mit Ehrgeiz dabei" und mache seine Sache "wirklich super". "Ich glaube, er ist von uns unverhinderbar. [...] Lennart wird der nächste sein, der für Bayern sein Debüt feiert", urteilt Weinzierl.

"Wenn da 30 Superstars sind, wird es für die Jungen" beim FC Bayern schwierig

Mit 27 Toren und zehn Vorlagen in 17 Partien für die U17 empfahl sich Karl für die U19 des FC Bayern, bei der er ebenfalls eine herausragende Rolle einnimmt. Zur Belohnung wurde der deutsche U17-Nationalspieler mehrfach in den Spieltagskader der Profis berufen, auf sein Debüt wartet Karl allerdings noch.

Weinzierl wiederum fordert, dass sein Schützling eine Bewährungschance bekommt. "Wenn da 30 Superstars sind, wird es für die Jungen schwierig, das ist ganz einfach. Es ist immer die Frage, ob ein Spieler vom Campus die Möglichkeit bekommt bei den Profis. Ich kann es dem Trainer und dem Verein nur nahelegen, dass das eine gute Strategie ist."

Positiv hob der Ex-Coach hervor, dass das Interesse und der Austausch mit der Profiabteilung "definitiv groß" sei. 

Des Weiteren äußerte sich Weinzierl zum Transfer von Hoffenheim-Talent Tom Bischof, der dem "kicker" zufolge beim Bayern-Unterbau nicht gut aufgenommen wurde.

"Bei Bayern gibt es immer Konkurrenz. Wie die Konkurrenz für unsere Campus-Spieler zustande kommt, ist zweitrangig. Bayern hat mit Bischof einen Spieler geholt, der mit Sicherheit hochtalentiert ist", so Weinzierl. Die Klub-Oberen seien sich aber auch im Klaren darüber, dass es auch am Campus "hochtalentierte Spieler" gebe. Diese müssten "eben im richtigen Moment gut oder vielleicht einen Tick besser" sein.

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