Noch immer hat sich Aaron Rodgers nicht entschieden, ob er seine NFL-Karriere bei den Pittsburgh Steelers fortsetzen will. Das Interesse am Quarterback hat das Team aus Pennsylvania zuletzt immer wieder öffentlich bestätigt. Da sich der Superstar viel Zeit lässt, ist es einem Insider zufolge aber denkbar, dass die Steelers einen anderen Weg einschlagen.
Seit Wochen gibt es Spekulationen um eine mögliche Verpflichtung der Steelers von Quarterback-Ikone Aaron Rodgers. Vergangene Woche bestätigte dieser auch das Interesse der Pittsburgh Steelers, die dem Vernehmen nach die letzte Option für den vormaligen MVP sein könnten. Eine Deadline sollen ihm die Steelers aber nicht gesetzt haben.
Bei einer Fragerunde wurde NFL-Insider Albert Breer von "Sports Illustrated" gefragt, wann der Mega-Deal über die Bühne geht. "Ich weiß es ehrlich gesagt nicht", erklärte er und verwies auf ein "persönliches Problem" im Umfeld des 40-Jährigen, das dazu führt, dass Rodgers noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen habe.
Steelers weiter zuversichtlich
"Es ist das, was den Prozess bis zu diesem Punkt verlangsamt hat. Ich habe das Gefühl, dass einige der Geschichten, die da draußen kursieren, nicht auf die gleiche Weise gesponnen worden wären, wenn diese Informationen früher veröffentlicht worden wären. Wenn das, was Rodgers gerade durchmacht, ausreicht, um seinen Entscheidungsprozess zu unterbrechen, kann ich verstehen, dass die Steelers vorsichtig sein wollen", erklärte er.
Ewig warten werde die Franchise aus Pennsylvania aber wohl auch nicht, so Breer: "Die Steelers haben ihre Zuversicht signalisiert und sogar öffentlich zum Ausdruck gebracht, dass Rodgers in ihrem Kader landen wird. Und wenn er es nicht schafft, würde ich mir vorstellen, dass sie einen Trade für Kirk Cousins in Betracht ziehen."
Fest stehe aber, dass sich auf der Spielmacher-Position in Pittsburgh noch etwas tun werde. "Es wäre ziemlich überraschend, wenn sie das Trainingslager mit Mason Rudolph eröffnen würden", legte sich der Sportjournalist fest.







