Caitlin Clark ist das Gesicht der WNBA. In ihrer Jugend versuchte sich der Basketball-Star auch in anderen Sportarten - und flog beim Tennis hochkant raus.
Das gestand Clark in einem Interview mit Elle. "Ich bin aus der Tennisstunde herausgeworfen worden, als ich etwa zehn Jahre alt war. Das hat also nicht lange gehalten", erklärte sie. "Ich habe mich über den Lehrer aufgeregt, weil ich es zu einfach fand."
Aufgeschaut habe sie zu Serena Williams: "Sie war wahrscheinlich meine Lieblingssportlerin überhaupt. Für mich war sie die Allergrößte, als junges Mädchen war sie mein Vorbild. Das war unglaublich", so Clark. Neben Tennis habe sie sich auch im Softball, Volleyball, Golf und Fußball versucht.
Der Fokus auf Basketball hat sich für die 23-Jährige allerdings ausgezahlt: Nachdem sie schon auf dem College in Iowa ein Superstar in den USA wurde, bescherte sie der WNBA in ihrer ersten Saison mit den Indiana Fever einen Boom und sorgte für ausverkaufte Hallen.
Sie selbst habe sich dabei schnell an die neue Umgebung gewöhnen müssen. "Man ist praktisch einen Tag zu Hause und packt sein ganzes Leben ein, um in die Stadt zu ziehen, in die du gedraftet wurdest", sagte sie über den Sprung vom College in die WNBA. "Das ist der größte Unterschied für mich: Wie schnell man weiterziehen muss und von einem Tag auf den anderen von einer College-Studentin zur Profisportlerin wird."
Die neue Saison beginnt für die Fever am 17. Mai gegen die Chicago Sky.










