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Hasenhüttl droht das Aus in Wolfsburg

Wie lange ist Ralph Hasenhüttl beim VfL Wolfsburg noch Trainer?
Wie lange ist Ralph Hasenhüttl beim VfL Wolfsburg noch Trainer?
Foto: © IMAGO/Christian Schroedter
10. April 2025, 12:09

In Wolfsburg stottert der Motor. Gewaltig. Nicht bei den schicken Neuwagen, die im Werk tagtäglich über das Band laufen, sondern beim anhänglichen Fußballklub nebenan. Und nachdem der kriselnde VfL auf dem besten Wege ist, das internationale Geschäft zu verspielen, könnte womöglich Trainer Ralph Hasenhüttl als Auslaufmodell ausrangiert werden.

Die Reise in die eigene Vergangenheit gestatteten die Bosse des VfL Wolfsburg ihm jedoch noch. "Ja, Ralph Hasenhüttl wird auf der Trainerbank sitzen", sagte Geschäftsführer Peter Christiansen der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" vor dem Bundesliga-Heimspiel am Freitag (20:30 Uhr/DAZN) gegen Hasenhüttls Ex-Klub RB Leipzig. Und dennoch wackelt der Stuhl des Coaches.

Wie unter anderem die Braunschweiger Zeitung berichtete, sei eine Trennung nach der laufenden Saison nicht unwahrscheinlich. Womöglich gar unabhängig von der Platzierung nach der Saison.

Da Wolfsburg zuletzt jedoch dreimal in Folge 0:1 verlor und in der Tabelle so weit abrutschte, dass der Abstand zu den Europapokalrängen wieder sechs Punkte beträgt, steigt der Druck immer weiter.

Der Frage, ob Hasenhüttl (Vertrag bis 2026) auch in der neuen Saison Trainer sein werde, weicht Christiansen konsequent aus. "Wie ich es bereits zuletzt betont habe, ist jetzt nicht die Zeit, um darüber zu sprechen. Wir haben alle gemeinsam nach wie vor ein Ziel vor Augen, dem unsere volle Konzentration gilt", sagte der Däne.

Hasenhüttl selbst, erst seit März 2024 im Amt, gab sich gelassen: "Ich bin schon zu lange in dem Geschäft, als dass mich das irgendwo beschäftigen würde."

VfL Wolfsburg: Hasenhüttl bereits auf dem Schleudersitz?

Die Situation ist vertrakt. Christiansen war zur laufenden Saison neu gekommen, um den Klub nach drei Saisons ohne Europapokal-Qualifikation wieder zum Erfolg zu führen, während Hasenhüttl und auch Sportdirektor Sebastian Schindzielorz schon im Verein waren.

Laut Informationen der "Braunschweiger Zeitung" stehe auch Letzterer unter Christiansens Beobachtung, ein kompletter Neuanfang in der sportlichen Leitung sei ein Thema.

Ein Problem ist dabei die Unbeständigkeit und fehlende Weiterentwicklung der Mannschaft. Nach einer starken Phase Ende des Vorjahres, als sogar die Champions League möglich schien, baute der VfL in den vergangenen Wochen enorm ab. In Sachen Ergebnisse, aber auch fußballerisch.

Seit Ende Januar gab es aus elf Ligapartien nur zwei Siege, im DFB-Pokal schied Wolfsburg im Viertelfinale aus - und blieb gerade bei den jüngsten Pleiten offensiv viel zu harmlos.

Nach dem 0:1 bei Union Berlin klang sogar Hasenhüttl ziemlich ernüchtert: "Wenn wir so punkten wie aktuell, schätze ich die Chancen, da oben noch reinzurutschen, als nicht so hoch ein." Und dann könnte es das auch für ihn in Wolfsburg gewesen sein.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Wolfsburg: Grabara - Fischer, Odogu, Gerhardt - Kaminski, Vranckx, Arnold, Maehle - Amoura, Wind, Wimmer. - Trainer: Hasenhüttl

Leipzig: Gulacsi - Nedeljkovic, Orban, Bitshiabu, Raum - Vermeeren, Seiwald - Baku, Xavi - Sesko, Openda. - Trainer: Löw

Schiedsrichter: Florian Exner (Münster)

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