Die Gerüchte um Aaron Rodgers und die Pittsburgh Steelers halten sich hartnäckig. Auf eine schnelle Entscheidung drängt das NFL-Team allerdings nicht.
Steelers-Coach Mike Tomlin wurde im Zuge des League Meeting in Florida auf die Personalie Aaron Rodgers angesprochen und gefragt, ob man sich bei den Pittsburgh Steelers intern eine Deadline gesetzt habe.
"Nicht, dass ich wüsste", antwortete der Head Coach gegenüber "ESPN". "Ich weiß nicht, ob wir uns der Sache auf die Art genähert haben. Ich hätte natürlich auch gerne geklärte Verhältnisse, aber Deadlines helfen dabei oftmals nicht", ergänzte Tomlin.
Die Steelers rückten nach einer überschaubaren Vorsaison bekanntermaßen von Russell Wilson und Justin Fields ab und sind seither auf der Suche nach einem Starting Quarterback. Aaron Rodgers ist derweil auf der Suche nach einem neuen Team, seine anderen beiden Optionen mit den Minnesota Vikings und den New York Giants existieren nicht mehr. Dementsprechend bleibt dem NFL-Veteranen eigentlich nur noch Pittsburgh, vorausgesetzt, er will seine Karriere fortsetzen.
NFL: Rodgers war schon zu Gast in Pittsburgh
Zuletzt war Rodgers bereits zu Gast bei den Steelers. In den Gesprächen ging es allerdings nicht um einen möglichen Zeitpunkt. Viel mehr wollte Tomlin Rodgers auf persönlicher Ebene kennenlernen.
"Es wurde berichtet, dass er einen Tag mit uns verbracht hat und es war ein wirklich guter Tag", sagte Tomlin. "Er und ich kennen uns natürlich schon seit einiger Zeit, aber es war wirklich gut, etwas Zeit miteinander zu verbringen und einander besser kennenzulernen. Es ist ein Prozess."
Tomlin fügte hinzu: "Ich wollte wirklich mehr Zeit mit ihm verbringen, um ihn besser kennenzulernen und Dinge, die er als Spieler und Mensch schätzt, und was er bei seiner nächsten Station sucht."
Ob die Steelers diese nächste Station sein werden und vor allem, wann diese Entscheidung getroffen wird, lässt sich nur abwarten.








