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Dank Super-Solo und Guirassys Torriecher

"Erleichtert": BVB holt Arbeitssieg am Millerntor

Trafen für den BVB: Karim Adeyemi und Serhou Guirassy
Trafen für den BVB: Karim Adeyemi und Serhou Guirassy
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
01. März 2025, 17:20

Borussia Dortmund gewinnt in der laufenden Bundesliga-Saison erstmals zwei Spiele in Folge und sammelt Selbstvertrauen für das Achtelfinale der Champions League.

Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend - und schonten sich so schon etwas für die Champions League.

"Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet", sagte ein "erleichterter" Nico Schlotterbeck am "Sky"-Mikrofon.

In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21:00 Uhr) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines "Doppel-Sieges" in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac' Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.

BVB wieder in Schlagdistanz zur Champions League

Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.

"Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute", sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.

St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem "Nackenschlag". Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.

Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.

BVB dreht nach der Halbzeitpause auf

Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen - Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.

Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.

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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
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4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart23134644:321243
5RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig23125644:321241
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7SC FreiburgSC FreiburgFreiburg2396834:37-333
8Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt2387846:49-331
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10FC AugsburgFC AugsburgAugsburg23841128:41-1328
11Hamburger SVHamburger SVHamburger SV2268825:32-726
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14Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach23571126:39-1322
15VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg23551333:49-1620
16FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli23551322:40-1820
17SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder23471223:44-2119
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1FC Bayern MünchenHarry Kane928
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