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RB-Trainer Rose gehen die Argumente aus

Leipzig muss sich mit einem Punkt begnügen
Leipzig muss sich mit einem Punkt begnügen
Foto: © IMAGO/Christian Schroedter/SID/IMAGO/Christian Schroedter
24. Februar 2025, 07:36

Willi Orban brachte es auf den Punkt. "Zu wenig" - so lautete das knappe Fazit des Kapitäns von RB Leipzig nach dem 2:2 (1:2) gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim. "Das Positive ist noch, dass wir uns nach dem 0:2 ein Stück weit wieder gefangen haben." Im Rennen um die Champions-League-Ränge kommen die Sachsen aber weiter nicht in Fahrt.

Aus der Ruhe wollen sich die Leipziger durch den Dämpfer und dem damit verbundenen Abrutschen aus den Top Vier der Fußball-Bundesliga jedoch nicht bringen lassen. "Wir wissen damit umzugehen", versicherte Orban: "Wir haben es uns in den letzten Jahren gefühlt immer bis zum letzten Spieltag erarbeiten müssen. Deshalb verlieren wir jetzt nicht die Nerven, aber wir wissen, dass der Punkt zu wenig war."

Auch Trainer Marco Rose gab zu, am Ende mit einem für die so ambitionierten Leipziger "enttäuschenden Punkt" aus der Partie zu gehen.

RB Leipzig: Rose will Jägerrolle annehmen

"Jetzt kann man wieder darüber diskutieren, dass wir noch mehr aufs Tor hätten schießen müssen, uns noch mehr klare Chancen hätten herausspielen müssen", sagte Rose: "Alles richtig. In der Situation, in der wir uns befinden, mit den Punkten, die wir im Moment holen, habe ich wenig Argumente dagegen."

Auch die mangelnde Präzision kritisiere der RB-Coach: "Ich glaube, dass uns das Thema Unsauberkeit schon die ganze Saison begleitet in allen Spielphasen." Doch die Mannschaft wolle es besser machen, betonte Rose.

Gegen Heidenheim war Leipzig nach dem Treffern von Mathias Honsak (6.) und Marvin Pieringer (13., Foulelfmeter) früh in Rückstand geraten. Durch Lois Openda (45.+2) und Benjamin Sesko (64., Foulelfmeter) hatte RB eine Blamage zwar noch verhindert, konnte Rang vier aber nicht verteidigen.

"Wir waren monatelang auf einem Platz, wo wir uns am Ende sehen", sagte Rose: "Vielleicht ist es gar nicht mal so schlecht, dass wir jetzt in die Jägerrolle kommen." Als nächstes ist Leipzig jedoch am Mittwoch (20:45 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg erst einmal im Viertelfinale des DFB-Pokals gefordert.

12. Spieltag
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Bor. Mönchengladbach
Bor. Mönchengladbach
M'gladbach
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RB Leipzig
RB Leipzig
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FC Bayern München
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FC St. Pauli
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SV Werder Bremen
SV Werder
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1. FC Köln
1. FC Köln
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15:30
Sa, 29.11.
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1. FC Union Berlin
1. FC Union Berlin
Union Berlin
1
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1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
2
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15:30
Sa, 29.11.
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TSG Hoffenheim
Hoffenheim
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3
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FC Augsburg
Augsburg
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0
15:30
Sa, 29.11.
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Leverkusen
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Sa, 29.11.
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1. FSV Mainz 05
Mainz 05
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So, 30.11.
Pause
#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern12111044:93534
2RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig1282222:13926
3Borussia DortmundBorussia DortmundBVB1274121:111025
4Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1272328:171123
5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim1272325:17823
6VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart1271421:17422
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt1263328:23521
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1244417:20-316
9SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1244416:21-516
101. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln1243521:20115
111. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin1243515:19-415
12Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach1234516:19-313
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1233611:18-712
14FC AugsburgFC AugsburgAugsburg1231815:27-1210
15VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1223714:22-89
161. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim1222810:27-178
17FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1221910:24-147
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1FC Bayern MünchenHarry Kane414
2Eintracht FrankfurtJonathan Burkardt18
3FC Bayern MünchenLuis Díaz07
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