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Kane trifft aus dem Spielt heraus

Bayern verwaltet sich zum Sieg in Freiburg

Harry Kane brachte den FC Bayern auf die Siegerstraße
Harry Kane brachte den FC Bayern auf die Siegerstraße
Foto: © IMAGO/Bahho Kara
25. Januar 2025, 17:27

Bayern München hat seine deprimierende Königsklassen-Pleite einigermaßen weggesteckt und hält in der Fußball-Bundesliga Kurs Richtung Titelgewinn. Drei Tage nach dem 0:3 in der Champions League bei Feyenoord Rotterdam gewann der Rekordmeister am 19. Spieltag 2:1 (1:0) beim SC Freiburg.

Harry Kane (15.) und Min-Jae Kim (54.) trafen für die Bayern, die seit knapp zehn Jahren nicht mehr gegen Freiburg in der Liga verloren haben. Das Tor von Matthias Ginter (68.) war zu wenig für den SC. Am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) müssen die Münchner zum Abschluss der Ligaphase in der Königsklasse gegen Slovan Bratislava gewinnen, um ihre vage Chance auf die direkte Qualifikation für das Achtelfinale zu wahren.

"Wir haben sicher schon bessere Spiele gemacht", sagte Joshua Kimmich, "aber das ist genau das, was es manchmal braucht. Wir haben völlig verdient gewonnen."

Auch Torjäger Kane gab zu: "Es war ein sehr wichtiger Sieg, auch wenn es nicht der schönste war." Sein Trainer Vincent Kompany lobte den Engländer jedoch für andere Stärken: "Ich kann fünf oder sechs Szenen herausholen, wo er tief mitverteidigt. Er spielt auch vom Charakter her eine sehr wichtige Rolle."

"Wir wollen die Reaktion sehen, die wir uns wünschen", sagte Kompany kurz vor dem Anpfiff bei "Sky". Die Münchner mussten kurzfristig auf Innenverteidiger Dayot Upamecano verzichten. Der Franzose laborierte an muskulären Problemen. Neben den zentralen Abwehrspielern Kim und Eric Dier lief Joshua Kimmich auf der rechten Seite der Viererkette auf.

FC Bayern kontrolliert das Spiel, dann trifft Kane

"Wir müssen uns schon eingestehen, dass wir momentan kein Topteam in Europa sind", hatte Kimmich nach der Niederlage in Rotterdam zu Protokoll gegeben. Mit Blick auf eine Vertragsverlängerung des DFB-Kapitäns zeigte sich Sportdirektor Christoph Freund "positiv, dass er sich am Ende entscheidet, weiter für Bayern München zu spielen".

Vor 34.700 Zuschauern im ausverkauften Freiburger Stadion passierte in den ersten zehn Minuten nicht viel. Die Gäste, bei denen neben Upamecano der gesperrte Konrad Laimer sowie Alphonso Davies und Hiroki Ito fehlten, kontrollierten das Geschehen. Chancen kamen dabei aber nicht heraus.

In der 13. Minute wurde es zum ersten Mal gefährlich für die Freiburger, deren Trainer Julian Schuster seinen Kapitän Christian Günter sowie Routinier Vincenzo Grifo nach den beiden Pleiten zuletzt auf die Bank gesetzt hatte. Jamal Musiala traf mit seinem Schuss den Pfosten.

Der zuletzt kritisierte Kane machte es kurz darauf besser, ließ SC-Verteidiger Philipp Lienhart schlecht aussehen und traf erstmals seit zwei Monaten wieder aus dem Spiel heraus. Nach dem Treffer verwalteten die Münchner ihre Führung. Kurz vor der Pause musste Leon Goretzka angeschlagen raus. Für Goretzka kam Außenverteidiger Josip Stanisic (40.), Kimmich rückte in die Zentrale.

SC Freiburg nutzt seine Chancen nicht

Zu Beginn des zweiten Durchgangs traten die Gastgeber mutiger als in der ersten Hälfte auf. Belohnt wurde der Ansatz nicht - im Gegenteil: Nach einer Ecke von Kimmich traf Kim per Kopf. SC-Torwart Noah Atubolu sah dabei nicht gut aus und reklamierte vergebens wegen einer angeblichen Behinderung durch Kim.

Im Anschluss wackelte die Bayern-Defensive mehrfach, der eingewechselte Ginter verkürzte per Kopf nach einer Ecke von Ritsu Doan.

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