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Zwei Coach-Kandidaten bekannt

Patriots-Besitzer erklärt Trainerentlassung

Video: Björn Werner analysiert Trainer-Entlassung der Patriots
07. Januar 2025, 08:05
sport.de
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Einen Tag nach der Entlassung von Head Coach Jerod Mayo hat sich Teameigner Robert Kraft von den New England Patriots in der NFL zur Sache geäußert und die Hintergründe für seine Entscheidung erklärt.

Nicht mal ein ganzes Jahr nach der Einstellung von Jerod Mayo als Head Coach der Patriots und Nachfolger des legendären Bill Belichick hat Robert Kraft am Sonntag nach dem Spiel gegen die Buffalo Bills (23:16) die Reißleine gezogen und Mayo schon wieder entlassen. Er hatte die Patriots wie schon 2023 zu einer 4-13-Bilanz geführt und damit auf ganzer Linie enttäuscht.

"Die ganze Situation ist meine Schuld. Ich fühle mich furchtbar für Jerod, denn ich habe ihn in eine nicht vertretbare Situation gebracht", sagte Kraft auf einer Pressekonferenz. "Ich weiß, dass er all die Werkzeuge hat, die ein Head Coach braucht, um erfolgreich in dieser Liga zu sein. Er brauchte aber einfach mehr Zeit, bevor er diesen Job angetreten hat. Am Ende bin ich zuerst ein Fan dieses Teams und jetzt muss ich rausgehen und einen Coach finden, der uns wieder in die Playoffs und hoffentlich zu Meisterschaften führen kann."

Kraft hatte Mayo bereits vor mehreren Jahren als Nachfolger für Belichick auserkoren und ihm einen Vertrag gegeben, der eine Klausel enthielt, dass er die Patriots übernehmen würde, sobald Belichick abtritt. Letztlich trennte man sich trotz Vertrags für 2024 nach der Saison 2023 bereits von Belichick, was Mayo in Position gebracht hatte.

Patriots: Kraft sah Rückschritte

Kraft betonte, dass diese Entlassung eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens war. Und er erklärte: "Ich denke, die Hauptsache war, dass ich das Gefühl hatte, dass wir uns zurückentwickelt haben. Der Höhepunkt für mich war der das Cincinnati-Spiel in Woche 1 (16:10). Zur Saisonmitte jedoch denke ich, haben wir angefangen, uns rückläufig zu entwickeln."

Was den nächsten Head Coach der Patriots betrifft, kursiert schon länger der Name Mike Vrabel, der bis 2023 die Tennessee Titans trainierte und ein Schlüsselspieler der Patriots von 2001 bis 2008 war, als man die ersten drei Super Bowls der Belichick/Brady-Ära gewann. Vrabel wurde 2023 noch in die Patriots Hall of Fame aufgenommen und ist derzeit auf Jobsuche. Derweil sickerte am Montag aber auch durch, dass New England ein Vorstellungsgespräch mit Ben Johnson, dem hochgeschätzten Offensive Coordinator der Detroit Lions haben wird. 

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