Suche Heute Live
Formel 1Formel 1
Artikel teilen

Formel 1
Formel 1

Wie geht es nach der Formel 1 weiter?

Diese Rennserie schließt Sergio Pérez aus

Sergio Pérez hat es derzeit schwer in der Formel 1
Sergio Pérez hat es derzeit schwer in der Formel 1
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Thomas Fuessler
28. November 2024, 13:42
sport.de
sport.de

Ob Sergio Pérez im kommenden Jahr noch für Red Bull Racing in der Formel 1 fährt, ist fraglich. Der Mexikaner ist bereits seit Längerem angezählt, seine Leistungen lassen zu wünschen übrig. Doch wie könnte es für Pérez im Motorsport weitergehen, falls er die F1 verlassen muss? Eine bestimmte Rennserie hat der Routinier schon einmal im Vorfeld ausgeschlossen, mit einer anderen dafür liebäugelt er.

Offenbar lässt man Sergio Pérez bei Red Bull Racing noch die Formel-1-Saison 2024 zu Ende bringen, nachdem zuvor sogar schon Gerüchte über eine Trennung innerhalb des F1-Jahres die Runde machten. Zwei Rennen und ein Sprint sind es noch in der Königsklasse des Motorsports, dann könnte die Uhr des Mexikaners abgelaufen sein. 

Viel zu unbeständig präsentierte sich der 34-Jährige nicht nur in dieser Saison, sondern auch schon in der Vorsaison. Umso verwunderlicher, dass Red Bull Racing sogar mit Pérez verlängerte. So oder so: Sollte Pérez wie zu erwarten, ausgetauscht werden, dann bräuchte der Routinier eine neue Beschäftigung. In der IndyCar-Serie wird diese aber wohl nicht liegen.

Denn auf einer kürzlichen Veranstaltung vom scheidenden RB-Motorenpartner Honda, von der "Motorsport.com" Pérez zitiert, reagiere der Formel-1-Pilot auf eine Frage, ob er seine Zukunft in der US-Rennserie sieht, deutlich: "Nicht wirklich." Viel mehr scheint Pérez seine Rennhandschuhe nach dem Abschied aus der Formel 1 - egal, wann dieser Zeitpunkt genau eintritt - (fast) komplett an den Nagel hängen zu wollen.

Pérez: Habe auf dem Formel-1-Level genug erlebt

"Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass einer der Gründe, warum ich an dem Tag aufhöre, an dem ich dann aufhöre, darin liegt, dass ich genug vom Rennsport habe. Gerade auf dem Level der Formel 1 habe ich genug erlebt."

Der enge Zeitplan der Königklasse und die vielen Rennen - die F1 hat mittlerweile einen Mega-Kalender von 24 Grands Prix - ließen kaum Raum für Kinder und Familie, so Pérez. "Ich würde gern mehr Zeit mit ihnen verbringen", sagte der Mexikaner. Das, was ihm die Formel 1 in den letzten Jahren gegeben habe, könne ihm die IndyCar-Serie nicht geben.

Später schränkte Pérez allerdings ein: "Ich respektiere wirklich, was sie beim IndyCar machen, aber für mich ist es wichtig, dass ich meine Karriere ohne Verletzungen oder ähnliches beenden kann."

Pérez sorgt sich um Unfall-Gefahr

In der IndyCar-Serie seien neben einigen erfahrenen Piloten, wie zum Beispiel Ex-F1-Fahrer Romain Grosjean oder Marcus Ericsson eben auch Rookies. "Gleichzeitig gibt es Fahrer, die nicht viel Erfahrung in der Serie haben und solche Geschwindigkeiten fahren. Das ist nichts, was ich mir nach meiner (F1-)Karriere antun möchte", so Pérez.

Anders sieht es für den 34-Jährigen auf der Langstrecke aus. Die 24 Stunden von Le Mans könnten dann Thema werden. "Ein oder zwei Rennen pro Jahr, das ist etwas, was ich mir vorstellen kann, weil es wirklich schwer ist, komplett (mit dem Rennen fahren) aufzuhören", flirtete Pérez mit der WEC.

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ArgentinienFranco ColapintoAlpine F1 Team0
2FrankreichPierre GaslyAlpine F1 Team0
3SpanienFernando AlonsoAston Martin F1 Team0
4KanadaLance StrollAston Martin F1 Team0
5FinnlandValtteri BottasCadillac F1 Team0

Las Vegas GP 2024

1GroßbritannienGeorge Russell1:22:05.969h
2GroßbritannienLewis Hamilton+7.313s
3SpanienCarlos Sainz+11.906s
4MonacoCharles Leclerc+14.283s
5NiederlandeMax Verstappen+16.582s

Newsticker

Alle News anzeigen