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"Einem Topklub darf das nicht passieren"

Experte: BVB-Situation "prekär", Sahin "angeschlagen"

BVB-Trainer Nuri Sahin hatte es bislang nicht immer leicht
BVB-Trainer Nuri Sahin hatte es bislang nicht immer leicht
Foto: © IMAGO/Bahho Kara
22. November 2024, 12:08
sport.de
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Der frühere Bundesliga-Stürmer Nils Petersen hat sich besorgt gezeigt angesichts der aktuellen sportlichen Lage von Borussia Dortmund und den Finger in die Wunde des BVB gelegt.

In seiner illustren Karriere hat Nils Petersen zwar nie für Borussia Dortmund gespielt, dennoch hat er im Gespräch mit "Sky" mit Sorge auf die Umstände beim Tabellensiebten geblickt, der sich derzeit außerhalb der Europacup-Ränge befindet und eigentlich mit weit höheren Ambitionen in die Saison gestartet war. 

"Die Situation ist prekär", sagte Petersen gegenüber dem Pay-TV-Sender und fügte an: "Das ging schneller als erwartet."

Der neue Trainer Nuri Sahin "wirkt angeschlagen", so Petersen weiter. Das Problem: Sahin hatte in den letzten Wochen wenig Möglichkeiten, die Dinge zum Guten zu wenden. Denn "aufgrund der vielen Verletzten ist die Bank bei vielen anderen Bundesligisten besser besetzt als in Dortmund", analysierte der heutige TV-Experte und legte den Finger in die Wunde der Schwarz-Gelben: "Einem Top-Klub darf das nicht passieren."

Petersen analysiert BVB-Probleme

Dazu machte der 35-Jährige, der in seiner Spielerlaufbahn im deutschen Fußball-Oberhaus für Energie Cottbus, den FC Bayern, Werder Bremen und von 2014 bis zu seinem Karriereende 2023 für den SC Freiburg auflief, Fehler bei der Kaderplanung aus. "Es fehlt an Führungsqualität auf dem Platz", bemängelte er. 

"Dazu kommt ein unerfahrener Trainer an der Seitenlinie", fasste Petersen den Schlamassel der Dortmunder Borussia zusammen. Das alles spiegele "nun eben auch das Ergebnis wider", so der ehemalige Angreifer, der zwei Mal für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf dem Platz stand.

Der BVB spielt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr im sport.de-Live-Ticker) gegen Petersens Ex-Klub SC Freiburg. Die gute Nachricht aus Dortmunder Sicht: Nur gegen den FC Bayern haben die Breisgauer eine noch höhere Niederlagenquote (71%) als gegen den BVB (67%). Und: Zuhause sind die Schwarz-Gelben saisonübergreifend seit zwölf Spielen ungeschlagen, gewannen zehn Partien. 

Das Problem sind in dieser Spielzeit die Auswärtsspiele. In der entsprechenden Tabelle liegt der BVB mit nur einem Pünktchen und 4:12 Toren auf Platz 16.

21. Spieltag
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1. FC Union Berlin
1. FC Union Berlin
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Fr, 06.02.
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Wolfsburg
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BVB
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Sa, 07.02.
SC Freiburg
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Freiburg
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SV Werder Bremen
SV Werder Bremen
SV Werder
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15:30
Sa, 07.02.
FC St. Pauli
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St. Pauli
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Sa, 07.02.
1. FSV Mainz 05
1. FSV Mainz 05
Mainz 05
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Augsburg
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Sa, 07.02.
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1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
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15:30
Sa, 07.02.
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M'gladbach
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Sa, 07.02.
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So, 08.02.
#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1FC Bayern MünchenFC Bayern MünchenFC Bayern20163174:185651
2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB20136141:192245
3TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim20133443:232042
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart20123537:261139
5RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig20113638:271136
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen19112638:261235
7SC FreiburgSC FreiburgFreiburg2076731:33-227
8Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt2076740:45-527
91. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin2066825:33-824
101. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln2065929:32-323
11FC AugsburgFC AugsburgAugsburg20641024:37-1322
12Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach2056924:33-921
13Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1947819:29-1019
14VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg20541128:42-1419
15SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder2047922:38-1619
161. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 0520461023:33-1018
17FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli20351218:34-1614
181. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim20341319:45-2613
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#Spieler11mTore
1FC Bayern MünchenHarry Kane622
2VfB StuttgartDeniz Undav011
3FC Bayern MünchenLuis Díaz010
FC Bayern MünchenMichael Olise010
Bor. MönchengladbachHaris Tabakovic010
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