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"Ich glaube nicht, dass ich gut genug gespielt habe"

Justin Fields zeigt Verständnis für Degradierung

Justin Fields darf in der NFL vorerst wieder nur zuschauen
Justin Fields darf in der NFL vorerst wieder nur zuschauen
Foto: © IMAGO/Jordon Kelly/Icon Sportswire
18. Oktober 2024, 12:48
sport.de
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Bei den Pittsburgh Steelers bahnt sich in Woche 7 ein Quarterback-Wechsel an. Der bisherige Starter, Justin Fields, wird für das kommende NFL-Spiel wohl ins zweite Glied rücken und hat dafür durchaus Verständnis.

Steelers-Coach Mike Tomlin deutete in den vergangenen Tagen wiederholt an, dass der genesene Russell Wilson in der bevorstehenden Partie gegen die New York Jets anstelle von Fields starten wird. Unter der Woche trainierte Wilson zudem bereits mit der ersten Mannschaft, was einen Einsatz gegen Gang Green noch wahrscheinlicher macht.

Leidtragender dieses Wechsels ist natürlich Fields, der von seiner Degradierung aber offenbar keineswegs überrascht wurde. "Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass ich gut genug gespielt habe", ging der 25-Jährige am Donnerstag hart mit sich ins Gericht. "Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass es, wenn ich gut genug gespielt hätte, keine Debatte mehr gäbe, wer spielen sollte und wer nicht."

Fields lieferte in den ersten sechs Saisonspielen jedoch solide Zahlen ab, warf beispielsweise fünf Touchdown-Pässe und erlief ebenso viele TDs selbst. Dabei unterlief ihm lediglich eine Interception. Gepaart mit der gewohnt starken Defense der Steelers führte er sein Team zu einer bemerkenswerten 4-2-Bilanz.

Zufrieden ist der ehemalige Erstrundenpick dennoch nicht mit seinen gezeigten Leistungen. "Nicht wirklich. Ich meine, ich möchte jetzt 6-0 stehen, aber es war eine großartige Gelegenheit für mich", zog Fields vorerst Bilanz. 

NFL: Russell Wilson lobt Justin Fields

Wilson sprach am Donnerstag wiederum nur in den höchsten Tönen von seinem internen Rivalen. "Ich denke, Justin hat einen tollen Job gemacht", sagte der NFL-Routinier den anwesenden Reportern. "Ich denke, Justin ist ein großartiger Quarterback. Ich habe über die Jahre gegen ihn gespielt. Er ist ein großartiger Footballer und ein toller Teamkollege."

Nun sei es allerdings an der Zeit für einen QB-Wechsel, weil sich die Steelers "weiterentwickeln wollen". Denn das Ziel ist aus Sicht des Neuzugangs weiterhin klar. 

"Ich bin aus einem Grund hierhergekommen, und zwar, um den Super Bowl zu gewinnen. Ich denke, wir haben eine Chance, aber wir müssen zuvor die nötige Arbeit erledigen", nahm Wilson sich und seine Mitspieler in die Pflicht.

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