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"Im Umgang top"

Hoeneß lobt Neuzugang des VfB Stuttgart

Ameen Al-Dakhil steht für den VfB Stuttgart auf dem Rasen
Ameen Al-Dakhil steht für den VfB Stuttgart auf dem Rasen
Foto: © IMAGO/Pressefoto Rudel/Herbert Rudel
11. Oktober 2024, 18:58
sport.de
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Ameen Al-Dakhil musste sich nach seiner Ankunft beim VfB Stuttgart zunächst in Geduld üben. Nun stand der Sommer-Neuzugang erstmals für seinen neuen Arbeitgeber auf dem Rasen. Coach Sebastian Hoeneß lobte anschließend.

Der VfB Stuttgart kam im Testspiel gegen den SSV Ulm am Donnerstag nicht über ein 1:1 hinaus. Al-Dakhil sammelte im Duell mit dem Zweitligisten rund 40 Minuten Spielpraxis. Der Innenverteidiger hatte nach seinem Wechsel vom FC Burnley ins Ländle zu Saisonbeginn noch aufgrund einer Muskelverletzung gefehlt.

"Ich habe mich gut gefühlt und bin sehr glücklich. Mir gefällt es in Stuttgart und ich genieße es, in dieser Mannschaft zu sein", wird Al-Dakhil nach seiner Rückkehr auf den Rasen von "Bild" zitiert.

Der 22-Jährige könnte laut eigener Aussage "vielleicht in den nächsten zwei bis drei Wochen" wieder über die vollen 90 Minuten gehen. "Ich werde jeden Tag dafür trainieren. Wenn der Trainer mich braucht, bin ich bereit", sagte Al-Dakhil.

Baldiges Pflichtspiel-Debüt für den VfB Stuttgart?

Der Sommer-Neuzugang sei "im Umgang top", lobte Cheftrainer Hoeneß bei "Bild": "Er ist in der Mannschaft, aber auch im Staff drumherum sehr gut angekommen, weil er ein offener, feiner Kerl ist."

Al-Dakhil sei "enorm schnell, das ist sicher eine Waffe. Trotzdem ist er ein spielerischer Innenverteidiger, der variabel einsetzbar ist. Er kann mit rechts und mit links aufbauen. Auf langer Strecke ist er nicht zu überrennen, weil er einen richtigen Top-Speed hat", zählte Hoeneß die Stärken des vierfachen Nationalspielers Belgiens auf.

Gut möglich, dass Al-Dakhil nach der andauernden Länderspielpause zeitnah seine ersten Pflichtspielminuten für den VfB Stuttgart sammeln wird. Für die Schwaben geht es in der Bundesliga am 19. Oktober mit dem Kracher beim FC Bayern weiter. Der deutsche Vize-Meister gastiert in der Champions League anschließend bei Juventus (22. Oktober).

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