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"Mitschuld" an der Misere?

Situation beim BVB für Nuri Sahin "gefährlich"

Ist Nuri Sahin wirklich der richtige Trainer für den BVB?
Ist Nuri Sahin wirklich der richtige Trainer für den BVB?
Foto: © IMAGO/Michael Taeger
06. Oktober 2024, 12:32
sport.de
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Borussia Dortmund zeigt auch in der Saison 2024/2025 unter Nuri Sahin unerklärliche Leistungsausreißer nach unten und nach oben. Die Arbeit des neuen BVB-Trainers rückt in der Analyse der Schwankungen in den Mittelpunkt.

"Vor der Saison haben wir gesagt, dass der BVB sehr gut eingekauft und auch eine sehr gute Achse hat. Wenn du aber permanent deine Achse wechselst, bekommst du nie Stabilität. Man sieht eine gewisse Verunsicherung. Die Spieler können nicht das abrufen, was sie eigentlich können", sagte der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg im "Doppelpass" von "Sport1".

Eine "Mitschuld" an der Misere trage Sahin also, betonte der Ex-Profi, der den 36-Jährigen aber dennoch weiter als "richtigen Trainer" für den BVB bezeichnete. "Es müssen nun auch Impulse aus der Mannschaft kommen. Wo sind denn die Führungsspieler?", fragte Effenberg.

Ex-BVB-Profi Steffen Freund pflichtete seinem Experten-Kollegen bei, sagte aber auch: "Es dauert wirklich ein wenig Zeit, bis sich eine solche Achse bildet."

Der BVB vollziehe aktuell einen "extremen Umbruch" auf vielen Ebenen, "neuer Trainer, neuer Vorstand, viele neue Spieler", so Freund. "Es wurde enorm viel verändert. Das sind Faktoren dafür, dass der BVB diese Schwankungen zeigt."

Wird die "Dynamik" beim BVB "gefährlich" für Nuri Sahin?

Diese habe es aber auch unter Sahins Vorgänger Edin Terzic gegeben, erinnerte der 54-Jährige. Der BVB wolle nun "mit allen Mitteln versuchen, endlich wieder Titel zu gewinnen".

Bei Rückschlägen auf diesem Weg gebe es in großen Klubs "ganz schnell Unruhe und dann kommt eine Dynamik rein, die für den Trainer gefährlich sein kann", analysierte der Champions-League-Sieger von 1997.

Nach der bitteren 1:2-Pleite am Samstag bei Union Berlin hatte auch "Sky"-Experte Dietmar Hamann Sahin angezählt. 

Zwar müsse man dem gebürtigen Sauerländer als jungem Trainer "schon etwas zugestehen und ihm Zeit geben", sagte Hamann.

Aber: "Auf der anderen Seite willst du eine Entwicklung sehen und wenn du das Gefühl hast, dass diese nicht stattfindet oder in die falsche Richtung geht, dann wird man intern diese Gespräche führen."

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