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"Sie können es mir zuschreiben"

Deshaun Watson nimmt Browns-Fehlstart auf eigene Kappe

Deshaun Watson sucht in der NFL weiterhin nach seiner Form
Deshaun Watson sucht in der NFL weiterhin nach seiner Form
Foto: © IMAGO/Peter Joneleit/Icon Sportswire
01. Oktober 2024, 12:15
sport.de
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Die Cleveland Browns sind mit 1-3 in die aktuelle NFL-Saison gestartet. Einer der Hauptverantwortlichen ist zweifelsohne Starting Quarterback Deshaun Watson, der nach der jüngsten Pleite Selbstkritik übte.

Trotz eines relativ leichten Schedules konnten die Browns nur eines ihrer ersten vier Saisonspiele gewinnen. Gegen die Las Vegas Raiders (16:20) verlor das Team aus Ohio zudem zum zweiten Mal in Folge. Watson fand im Anschluss daran klare Worte.

"Wir machen nicht genug", sagte der Spielmacher und nahm sich dabei selbst in die Pflicht. "Es fängt bei mir an. Wenn ich der Quarterback dieser Offense sein will, müssen wir alle voll konzentriert sein und im Moment tun wir nicht genug, um zu gewinnen. Sie können es also ganz sicher mir zuschreiben."

In Woche 4 konnte Watson seinen 230 Millionen Dollar schweren Vertrag derweil erneut nicht rechtfertigen, als ihm gerade einmal 176 Passing Yards gelangen. Unter seiner Regie stellt Clevelands Offensive aktuell außerdem das zweitschlechteste NFL-Team, wenn es um die erzielten Yards pro Spiel (246,3) und die siebtschlechteste Organisation, wenn es um die erzielten Punkte pro Spiel (16,5) geht.

NFL-Coach verteidigt Watson

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Watson fast bei jedem Versuch von seiner O-Line im Stich gelassen wird. Gegen Las Vegas wurde er dreimal gesackt und elf Mal unter Druck gesetzt. Die 19 Sacks, die er in den ersten vier Wochen eingesteckt hat, markieren obendrein einen Karriere-"Bestwert".

Der Head Coach der Browns wollte nach der Raiders-Niederlage deshalb wohl nicht zu hart mit Watson ins Gericht gehen. Kevin Stefanski lobte seinen Signal Caller stattdessen unter anderem für seinen 82-Yards-Touchdown-Pass auf Amari Cooper, der letztlich jedoch wegen einer Strafe aberkannt wurde.

"Ich fand, Deshaun hat gekämpft. Da waren offensichtlich einige richtig gute Momente dabei", berichtete der 42-Jährige. "Es ist enttäuschend, wenn man ein Play macht und es wegen einer Strafe zurückgenommen wird. Aber ich fand, er hat gekämpft."

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