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Rose will aus Union-Spiel für Atlético lernen

Musste gegen Union zusehen: Marco Rose
Musste gegen Union zusehen: Marco Rose
Foto: © www.imago-images.de/SID/IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch
15. September 2024, 07:32

Plötzlich war Marco Rose wieder da. Nach seiner Sperre kletterte der Trainer von RB Leipzig von der Tribüne der Red Bull Arena herunter - und der Coach hatte ein paar Erkenntnisse dabei.

Die durchwachsene Leistung beim 0:0 gegen Union Berlin, befand Rose, könne seiner Mannschaft vielleicht auch als gute Lehrstunde für den mit Spannung erwarteten Champions-League-Auftakt dienen. Denn dort muss vieles besser werden.

"Atletico ist wirklich schwierig. Vielleicht finden wir einige Aspekte aus dem Spiel heute dort auch wieder. Wir können aus dem Spiel lernen und es am Donnerstag viel besser machen", sagte der Coach am Samstag auf der Pressekonferenz nach der Partie, die er auf den Zuschauerrängen hatte verfolgen müssen, weil er beim 3:2-Sieg bei Bayer Leverkusen die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Ihn vertrat sein Assistent Alexander Zickler.

Am Donnerstag (21.00 Uhr/DAZN), dann wieder mit Rose an der Seitenlinie, treten die Leipziger zum Start in die völlig neu aufgesetzte Königsklasse bei Atletico Madrid an.

"Wir freuen uns auf das Spiel. Es ist eine andere Konstellation in der Champions League. Wir spielen am Donnerstag. Das ist für alle neu. Wir spielen viermal zuhause, viermal auswärts. Es warten harte Gegner auf uns, aber wir freuen uns drauf", sagte Rose.

Rose moniert: RB "nicht zwingend genug"

Im Vergleich zum Union-Spiel, bei dem das Team laut Rose "zu wenig Tiefe in unserem Spiel" gehabt habe, muss sich RB steigern. Zu wenige Chancen erspielten sich die Sachsen gegen die kompakte Fünferkette - genau das könnte auch in Madrid warten. "Wir müssen mit dem Punkt leben. Wir haben aus dem Spiel gar nichts zugelassen, bei Standards haben wir ein, zwei Mal Pete (Torwart Peter Gulacsi/d. Red.) gebraucht. Wir haben zu null gespielt. Aber wir waren nicht zwingend genug, um uns den Sieg zu verdienen", sagte Rose.

Auch wird RB die Möglichkeiten konsequenter verwandeln müssen. Anders als RB-Stürmer Lois Openda, der gegen Union in der 74. Minute einen Foulelfmeter und damit die Chance auf den Sieg vergab. Rose sagte dazu, er sei "kein Trainer, der Elfmeterschützen vorgibt", er lasse die Mannschaft entscheiden. "Wir machen einfach weiter. Beim nächsten Mal entscheidet das Team vielleicht anders. Es gibt keinen Vorwurf von mir", sagte der 48-Jährige.

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