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Fehlstart für die Schwaben

Spiel gedreht! Freiburg schockt den VfB

Sieg für den SC Freiburg gegen den VfB Stuttgart
Sieg für den SC Freiburg gegen den VfB Stuttgart
Foto: © IMAGO/Grant Hubbs
24. August 2024, 17:33

Vizemeister VfB Stuttgart legt einen Fehlstart in die neue Saison hin. Julian Schuster feiert dagegen dank Lukas Kübler einen Traumeinstand.

Freiburg (SID) Julian Schuster nahm den ersten Helden seiner Amtszeit innig in den Arm, dann lief er scherzend gemeinsam mit Doppelpacker Lukas Kübler auf den Rasen. Gleich zum Start in die Ära nach Christian Streich war die Laune beim neuen Trainer des SC Freiburg prächtig. Beim Gegner aus Stuttgart gingen nach dem überraschenden Fehlstart im baden-württembergischen Derby dagegen die Köpfe nach unten, der VfB war im Glutofen Europa-Park-Stadion beim 1:3 (1:0) trotz Führung chancenlos.

"Ein toller Start für uns, die Jungs haben unglaublich gespielt. Wir sind froh über die ersten drei Punkte", sagte Schuster nach seinem Traumdebüt: "Wir haben den Fußball von Stuttgart ganz gut in den Griff bekommen. Großes Kompliment an die Jungs." Sein Vorgänger Streich war pünktlich zum Saisonstart in den Spanien-Urlaub aufgebrochen. "Auch wenn er nicht hier ist, steckt ganz viel Christian in uns. Irgendwie war er doch bei uns", betonte Schuster.

Die sehenswerte Führung von Ermedin Demirovic (2.) reichte dem VfB nach dem Umbruch im Sommer nicht. "Wir haben nicht richtig reingefunden, das passiert. Wir haben genug Zeit, es war erst das erste Spiel", sagte der Torschütze. Kübler (26., 61.) und Ritsu Doan (54.) mit einem Kullertor im Sitzen drehten die Partie.

Nach 13 Jahren starteten die Freiburger mal wieder mit einem anderen Trainer als Streich in die Saison. "Es ist für mich ein besonderes Spiel", sagte Schuster vor seiner Premiere, bei der er auf Michael Gregoritsch (Muskelfaserriss) verzichten musste. Auf der Gegenseite standen nach den Abgängen zahlreicher Leistungsträger mit Frans Krätzig, Julian Chabot und Demirovic drei Neuzugänge in der Startelf.

Demirovic brauchte gerade mal 75 Sekunden für sein Debüt-Tor, der frühere Freiburger traf gegen den Ex-Verein sehenswert aus acht Metern per Seitfallzieher. Ansonsten tat sich der Favorit bei 34 Grad allerdings schwer. Die Mannschaften neutralisierten sich bis zur ersten Trinkpause weitgehend im Mittelfeld, Torraumszenen waren vor 34.700 Zuschauern Mangelware. Der Ausgleich von Kübler per strammem Flachschuss aus 25 Metern kam aus dem Nichts.

Der Sport-Club ließ sich davon allerdings beflügeln, entwickelte nun deutlich mehr Offensivdrang. Erst zirkelte Vincenzo Grifo knapp vorbei (28.), dann setzte er einen Freistoß ans Außennetz (32.). Dem VfB Stuttgart fehlte noch die Passsicherheit der Vorsaison, lange Ballstafetten blieben Mangelware. Stattdessen musste Alexander Nübel gegen Merlin Röhl retten (34.).

Auch nach dem Wechsel blieb Freiburg das aktivere Team. Doan drückte eine Hereingabe von Christian Günter kurios im Sitzen über die Linie, ehe Kübler völlig freistehend eine Ecke zu seinem ersten Bundesligadoppelpack einnickte. Sebastian Hoeneß reagierte auf den Rückstand mit einem Dreifachwechsel, mit Fabian Rieder verzog einer der Eingewechselten aus der Distanz nur knapp (67.). Eine wirkliche Schlussoffensive entfachte der VfB allerdings nicht.

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