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Toptalent Gruda wird mit Lob überschüttet

Brajan Gruda steht vor dem Absprung von Mainz in die Premier League
Brajan Gruda steht vor dem Absprung von Mainz in die Premier League
Foto: © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Hahne
13. August 2024, 10:58

Thomas Müller wusste es schon im Oktober des vergangenen Jahres. "Gruda is a Baller", lobte der Fußball-Weltmeister von 2014 damals den jungen Kicker in Diensten des Bundesligisten FSV Mainz 05. Zuvor hatte sich Müller nach dem Ligasieg mit Bayern München bei den Rheinhessen (3:1) das Trikot des Deutsch-Albaners gesichert.

Das Dress dürfte allerdings schon bald nicht mehr aktuell sein - Gruda steht von einem spektakulären Multimillionen-Wechsel in die englische Premier League.

Brighton & Hove Albion mit dem deutschen Teammanager Fabian Hürzeler will den 20-Jährigen offenbar unbedingt haben - obwohl er noch zwei Jahre in Mainz unter Vertrag steht. Als Ablösesumme für Gruda, der vor der Heim-EM sogar schon bei Bundestrainer Julian Nagelsmann vorspielen durfte, sind zwischen 30 und 40 Millionen Euro im Gespräch. Sollte FSV-Sportvorstand Christian Heidel den Deal eintüten, wäre es ein Rekordtransfer für den Klub.

Gruda hat zwar gerade einmal 30 Bundesligaspiele (vier Tore, drei Vorlagen) auf dem Buckel, dennoch gilt der U21-Nationalspieler als eine der Entdeckungen der vergangenen Saison. Nicht ohne Grund durfte der Offensivspieler vor der EM mit der Nationalmannschaft trainieren - und hinterließ Eindruck in Blankenhain.

"Wenn man ihn beobachtet, sieht man, dass er etwas Besonderes hat", sagte Müller im Trainingslager in Thüringen über Gruda: "Für ihn geht es jetzt um Konstanz, er ist schon weit. Deshalb habe ich mir damals sein Trikot besorgt. Ich fand ihn bemerkenswert gut."

Müller, Nagelsmann und Co: Viel Lob für Brajan Gruda

Ähnlich äußerte sich Nagelsmann. "Brajan Gruda ist ein sehr feiner Fußballer und extrem kreativ im letzten Drittel", sagte der Bundestrainer: "Er hat auf sich aufmerksam gemacht."

Das konnte der begnadete Dribbler schon als Kind und Jugendlicher. Der im pfälzischen Speyer geborene Gruda spielte zunächst im Schatten des Doms beim FC 09 bei den älteren Jahrgängen mit, bevor er als Elfjähriger erst zum Karlsruher SC und später nach Mainz wechselte. Mit dem FSV gewann er erst im Vorjahr die deutsche Meisterschaft der A-Junioren - mit einem Finalsieg gegen Borussia Dortmund.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ihn der FSV längst mit einem Profivertrag ausgestattet. Schon im Januar 2023 feierte Gruda als 18-Jähriger sein Bundesligadebüt im Spiel gegen Dortmund (1:2). In der vergangenen Spielzeit zeigte Gruda mitten im Abstiegskampf der Mainzer seine Klasse. Das erste Tor in der Eliteklasse gelang ihm kurz vor dem Müller-Trikottausch am 6. Oktober beim 2:2 bei Borussia Mönchengladbach.

Obwohl es zuletzt immer wieder Gerüchte über das Interesse von Doublegewinner Bayer Leverkusen und Rekordmeister München gab, wollte Gruda eigentlich noch eine weitere Saison beim FSV Spielpraxis sammeln. Hürzeler hat ihn nun offenbar von einem anderen Weg überzeugt.

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