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"Ich könnte jedes Mal kotzen"

WR-Frage lässt Packers-Coach explodieren

Matt LaFleur hat NFL-Reporter zurückgewiesen
Matt LaFleur hat NFL-Reporter zurückgewiesen
Foto: © IMAGO/Denny Medley
13. August 2024, 10:28
sport.de
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Die Green Bay Packers haben ihr erstes Spiel in der diesjährigen NFL-Preseason gegen die Cleveland Browns (23:10) gewonnen. Nur wenige Stunden danach sah sich Head Coach Matt LeFleur dennoch mit einer unbequemen Frage konfrontiert.

Am Wochenende fing Dontayvion Wicks im Match gegen die Browns einen 65-Yards-Touchdown-Pass von Quarterback Jordan Love. Reporter wollten von Matt LeFleur am Montag deshalb wissen, ob der 23-Jährige Chancen auf den Posten als Wide Receiver Nummer eins hat.

"Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn ich 'Receiver Nr. 1' höre. Das macht mich verrückt", wurde der Coach der Green Bay Packers daraufhin mehr als deutlich. An einer Diskussion über seine Passempfänger war er demnach überhaupt nicht interessiert.

Zumal der Umstand, dass die Cheeseheads über keinen nominellen WR1 verfügen, in seinen Augen nur in den Medien von Relevanz ist. "Das ist etwas, worüber ihr Jungs redet", teilte LaFleur gegen die anwesenden Journalisten aus.

Dabei stimmt es durchaus, dass in Green Bay seit dem Abgang von Davante Adams vor zwei Jahren kein Receiver mehr in den eigenen Reihen stand, der die 1.000-Yards-Marke oder zumindest die 800-Yards-Marke durchbrochen hätte.

NFL-Team verteilt Last auf mehrere Schultern

In der Vorsaison bewiesen die Packers wiederum, wie unnötig die Diskussion um einen nicht vorhandenen Top-WR ist, indem sie trotz der vorhandenen Konstellation bis in die Divisional Round vorrückten. Jordan Love verteilte die Passing-Yards dabei geschickt auf seine Receiver Jayden Reed (793), Romeo Doubs (674), Dontayvion Wicks (581) und Christian Watson (422).

Die Packers-Offensive war dadurch für die gegnerischen Verteidigungen natürlich schwieriger auszurechnen, was LeFleur zu Wochenbeginn noch einmal hervorhob.

"Besonders diese Top-4-Jungs sind gewisser Weise in der Lage, eine Nummer 1 zu sein. Es geht nur darum, wie wir jemanden angreifen wollen. Wo sollen wir diese Jungs hinstellen, wer wird den Ball bekommen? Ich weiß es nicht. Es könnte sich von Woche zu Woche ändern. Wir haben es letztes Jahr gesehen", sagte der Head Coach.

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