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"Das ist für mich so weit weg"

Brock Purdy denkt noch nicht an Mega-Vertrag

Video: Wieder ein Titelkandidat? 49ers wagen neuen Anlauf
06. August 2024, 14:50
sport.de
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Wenn die NFL-Saison in knapp vier Wochen startet, geht Brock Purdy in seine dritte Spielzeit in der National Football League. Der Quarterback der San Francisco 49ers hat sich vom "Mr. Irrelevant" zu einem Superstar der Liga gemausert. Bezahlt wird er allerdings noch nicht wie einer. Dass sich das bald ändern könnte, interessiert ihn allerdings wenig.

"Die Jungs reden darüber in der Umkleidekabine und so, und so hören wir alle am Ende davon", sagte Purdy am Wochenende gegenüber Jonathan Jones von "CBS Sports". Dieser hatte ihn auf die jüngst unterschriebenen Quarterback-Deals und eine mögliche eigene Verlängerung angesprochen.

"Für mich ist das in meiner Situation so weit weg. Für mich ist es wichtig, dass ich jetzt hier im Camp präsent bin. Ich muss mich jetzt verbessern und wachsen, damit ich in diesem Jahr der Beste für dieses Team sein kann."

Was Purdy damit meint? Als Draft-Pick des Jahres 2022 darf er erst 2025 eine Vertragsverlängerung unterschreiben. Diese Saison spielt er also in jedem Falle auf seinem Rookie-Vertrag und für ein Grundgehalt von nur 985.000 Dollar.

NFL: Bekommt Purdy einen 300-Mio-Dollar-Vertrag?

Unter eine Millionen Dollar für einen Quarterback, der sein Team zuletzt in den Super Bowl führte. Angesichts der sonstigen Summen von bis zu 55 Mio. Dollar für Quarterbacks wie Jordan Love ist das natürlich nichts.

Dass es im kommenden Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen großen Zahltag für Purdy geben wird, gilt als sicher. Wie hoch dieser ausfallen wird, das bleibt abzuwarten.

RTL-Experte und sport.de-Kolumnist Adrian Franke hält es derweil für gut möglich, dass Purdy auf die irre Summe von 300 Mio. Dollar kommen kann.

"Wenn wir von einem Fünfjahresvertrag ausgehen, würde Purdy vermutlich die 300-Millionen-Dollar-Marke knacken. Und dann wird viel darüber diskutiert werden, ob das der richtige Move der Niners war, welche Alternativen es gegeben hätte, und so weiter. Ähnlich wie bei Goff und Tua dieses Jahr."

Warum Adrian Franke davon ausgeht und was das für die 49ers bedeuten könnte, lest ihr in seiner Kolumne auf sport.de!

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