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Aufstieg zum Greifen nah

St. Pauli vor "maximal hitzigem" Derby beim HSV

Fabian Hürzeler hat den Aufstieg vor Augen
Fabian Hürzeler hat den Aufstieg vor Augen
Foto: © IMAGO / Steinbrenner/SID/IMAGO/Steinbrenner
01. Mai 2024, 14:39

Die einen haben die Bundesliga vor Augen, doch der große Rivale verspürt Lust auf die Rolle als Partycrasher: Ausgerechnet im Stadtderby beim Hamburger SV kann der FC St. Pauli am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky) den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus perfekt machen.

"Wir können die Bedeutung des Spiels nicht wegdiskutieren - die Bedeutung für die Fans, für den ganzen Verein und auch für uns als Mannschaft", sagte Pauli-Trainer Fabian Hürzeler vor dem brisanten Duell.

Es gehe nun darum, "den letzten Schritt zu machen", ohne dabei zu viele Gedanken an die Folgen eines möglichen Auswärtssieges zu verschwenden, wie Hürzeler klarstellte. Der HSV will den Matchball des ungeliebten Rivalen unbedingt abwehren. "Es ist ein Heimspiel, wir spielen im Volkspark und wir wollen mit aller Macht dieses Spiel gewinnen", sagte Coach Steffen Baumgart: "Ein geileres Spiel kannst du nicht haben."

Er freue sich, weil er dieses Duell "von klein auf immer haben wollte. Dieses Stadtderby ist für mich nicht nur was Besonderes, sondern das, worauf ich mich am meisten gefreut habe, als ich diesen Job übernommen habe", führte er aus. Er sehe sein Team in einem "positiven Flow", der im Endspurt gekrönt werden soll. Bestenfalls mit "Derbysieg und Sprung auf Platz drei", betonte Baumgart energisch.

Bei einer Niederlage wäre der eigene Aufstiegstraum wohl ausgeträumt - und die Party der Kiezkicker könnte ausgerechnet im Volkspark starten. "Mit irgendwelchen Feierlichkeiten habe ich mich noch nicht beschäftigt, weil der ganze Fokus auf dem Stadtderby liegt", erklärte Hürzeler. Er erwarte einen angestachelten HSV. "Ich glaube nicht, dass wir mit offenen Armen empfangen werden", sagte der 31-Jährige. Er erwarte eine "maximal hitzige Atmosphäre, in einem maximal lauten Stadion mit einem wahrscheinlich maximal motivierten Gegner".

Seine eigene ausbaufähige Bilanz in Stadtderbys (ein Punkt aus zwei Duellen) will der erfolgsverwöhnte Jungtrainer derweil gerne aufhübschen. "Ich habe jetzt als Cheftrainer zweimal gegen den HSV gespielt und zweimal nicht gewonnen, also liegt es auch an mir, den Fans etwas zurückzugeben", sagte Hürzeler.

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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Hertha BSCHertha BSCHertha BSC1091023:81528
21. FC Nürnberg1. FC NürnbergNürnberg1063124:131121
3VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1054125:141119
41. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern105329:7218
51. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg1052321:13817
61. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim1043317:18-115
7Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld1042416:15114
8FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli1026212:12012
9SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth1033413:16-312
10VfL OsnabrückVfL OsnabrückOsnabrück1032514:17-311
11VfL BochumVfL BochumBochum103258:11-311
12Hannover 96Hannover 96Hannover 961032510:16-611
13Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe1032513:21-811
14Energie CottbusEnergie CottbusCottbus1024418:20-210
15Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschweig1031616:18-210
16SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt102359:19-109
17Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel1015410:12-28
18Dynamo DresdenDynamo DresdenDresden1022612:20-88
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1Arminia BielefeldJoel Grodowski17
SpVgg Greuther FürthFelix Klaus27
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41. FC MagdeburgEmmanuel Iyoha06
5Hertha BSCJosip Brekalo25
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