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"Glauben, dass wir sehr, sehr weit kommen"

So zuversichtlich reagierte Eberl vor der Rangnick-Absage

Max Eberl hat sich zur Trainersuche beim FC Bayern geäußert
Max Eberl hat sich zur Trainersuche beim FC Bayern geäußert
Foto: © IMAGO/Ulrich Wagner
03. Mai 2024, 09:06
sport.de
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Die Absage von Ralf Rangnick an den FC Bayern hallt weiterhin wie ein Donnerschlag über den Geschäftsräumen des FC Bayern. Dass man in München durchaus positiv gestimmt war, im 65-Jährigen den neuen Trainer gefunden zu haben, belegen auch die letzten Aussagen von Sportvorstand Max Eberl, bevor die Absage erfolgte.

"Ich weiß, dass diese Fragen brennen und das zeigt, was für eine Größe Bayern München hat, dass die Frage des neuen Trainers so einen großen Stellenwert eingenommen hat", hatte Max Eberl im Vorfeld des Halbfinales der Champions League zwischen dem FC Bayern und Real Madrid (2:2) am Dienstagabend bei "Prime Video" ausgewichen, als er mit dem Stand der Verhandlungen mit Rangnick konfrontiert wurde. Dann legte er aber zuversichtlich nach: "Wir machen unseren Job und wir glauben, dass wir da auch sehr, sehr weit kommen."

Als ein Grund dafür, dass der Deal nicht zustande kam, wird auch die die durchaus überraschende Verbalattacke von Ehrenpräsident Uli Hoeneß auf Trainer Thomas Tuchel aus der Vorwoche gewertet. Eberl sprach das Geschehene hingegen klein.

"Das ist für mich abgehakt, da ist soviel drüber gesprochen worden. Für mich gibt es dazu nur einen Satz zu sagen: 'Uli Hoeneß ist der FC Bayern und Thomas Tuchel gibt alles für den FC Bayern'", erklärte der 50-Jährige. Hoeneß Aussagen seien daher "jetzt gar kein großes Thema mehr".

Außerdem hätten Hoeneß' Worte es keineswegs verkompliziert, "mit Trainern über Inhalte zu sprechen". "Wir haben unsere Vorstellung, die wollen wir umsetzen, der Christoph [Sportdirektor Christoph Freund, d.Red.] und ich, bei all dem was um uns herum ist, haben wir ganz viel Ruhe, die Dinge weiter voranzutreiben", erklärte Eberl auf Nachfrage.

Das warf Hoeneß Bayern-Coach Tuchel vor

"Ich mache Thomas Tuchel keinen Vorwurf, er war häufiger bei mir zum Abendessen am Tegernsee, ich verstehe mich sehr gut mit ihm. Aber er hat eine andere Einstellung. Er meint nicht, dass er einen Davies, Pavlovic oder Musiala verbessern kann. Wenn es nicht klappt, sollte man einen anderen kaufen", hatte Hoeneß im Rahmen eines "FAZ"-Kongresses Tuchel vorgeworfen, dieser sei nicht in der Lage, junge Spieler zu verbessern.

Tuchel monierte anschließend den völlig unpassenden Zeitpunkt der Kritik, die "meilenweit an der Realität vorbei" sei und gab zu, in seiner "Trainer-Ehre" gekränkt zu sein. Statt zurückzurudern, bekräftige Hoeneß seinen Vorwurf gegenüber dem "kicker".

Nicht wenige Experten vertreten die Meinung, dass die Verbalattacke der "Stimme vom Tegernsee" negative Auswirkungen auf Bayerns Trainersuche hat.

"Ralf Rangnick hatte mal einen Burnout, der weiß, was er seinem Körper, seinem Kopf zumuten kann. Der sagt: 'Wenn ich irgendwo bin, brauche ich eine klare Linie, eine Klarheit der handelnden Personen in diesem Klub, nichts Erratisches, kein Rappeln in der Kiste bei einem Unentschieden'. Oder anders gesagt: Uli Hoeneß' Aussagen der letzten Woche haben nicht wirklich geholfen", urteilte zum Beispiel Marcel Reif im "Bild"-Podcast "Reif ist Live".

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