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Hoeneß-Kritik "fachlich nicht richtig"

Trainer-Kollege stärkt Tuchel den Rücken

Thomas Tuchel steht beim FC Bayern im Kreuzfeuer
Thomas Tuchel steht beim FC Bayern im Kreuzfeuer
Foto: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
28. April 2024, 14:47
sport.de
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Der öffentliche Zoff zwischen Thomas Tuchel und Uli Hoeneß erhitzt beim FC Bayern weiter die Gemüter. Der ehemalige U21-Bundestrainer Stefan Kuntz kann die deutliche Reaktion seines Kollegen durchaus verstehen.

"Thomas fühlt sich schon die ganze Zeit angegriffen bei den Bayern und persönlich attackiert. Dass er dann so reagiert, wenn etwas fachlich falsch ist, muss man ihm vielleicht zugestehen", sagte Kuntz bei "Welt-TV".

Ehrenpräsident Hoeneß hatte im Rahmen eines "FAZ"-Kongresses behauptet: "Er [Tuchel] meint nicht, dass er einen Davies, Pavlovic oder Musiala verbessern kann. Wenn es nicht klappt, sollte man einen anderen kaufen". Der 72-Jährige betonte gleichzeitig, persönlich kein Problem mit Tuchel zu haben.

Diese Kritik sei laut Kuntz "etwas, das einen Trainer extrem in der Ehre kränkt". Tuchel selbst nannte sie am Samstag vor dem Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt (2:1) gegenüber "Sky" "haltlos".

Inhaltlich stecke in den Vorwürfen tatsächlich nur wenig Wahrheitsgehalt, befand Kuntz. Denn bei jeder bisherigen Station habe Tuchel jungen Spielern zum Durchbruch verholfen.

FC Bayern weiter auf Trainersuche

"Ich kann mich an Schürrle und Holtby erinnern in Mainz, dann haben wir Weigl gehabt in Dortmund, Diaby und Nkunku bei Paris Saint-Germain - die Kritik ist ja fachlich nicht richtig", so der 61-Jährige.

Aus seiner Sicht hätte Tuchel dennoch etwas besonnener reagieren können. Eine sachliche Antwort "wäre die beste Lösung gewesen", stellte Kuntz klar.

Das Theater um den Klub-Patriarchen kommt für den FC Bayern aktuell zur Unzeit. Denn Sportvorstand Max Eberl steckt mitten in den Verhandlungen mit dem möglichen Tuchel-Nachfolger Ralf Rangnick.

Kuntz sieht in der Personalie Risiken und Chancen zugleich. "Wenn man sich für Ralf entscheidet, muss man ihn mehr machen lassen als man es bei Bayern bisher von der Trainerposition gewohnt war", gab er zu bedenken: "Wenn man sich darauf einlässt, kann man sehr viel Spaß haben."

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