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Irrer Rekordmeister-Showdown in der VBL spitzt sich zu

Die Berlin Recycling Volleys haben den nächsten VfB-Matchball abgewehrt
Die Berlin Recycling Volleys haben den nächsten VfB-Matchball abgewehrt
Foto: © IMAGO/nordphoto GmbH/Engler/SID/IMAGO/nordphoto GmbH / Engler
24. April 2024, 10:57

Der Meisterschaftskampf in der Volleyball-Bundesliga (VBL) spitzt sich zu. Für die Berlin Recycling Volleys und den VfB Friedrichshafen geht es um den alleinigen Rekord.

Der Serienchampion Berlin Recycling Volleys will nach der erfolgreichen Aufholjagd im Rekordmeisterschaftskampf der Volleyball-Bundesliga nichts mehr anbrennen lassen. "Wir haben vor, den gesamten Tank zu leeren und alles zu geben", sagte Mittelblocker Nehemiah Mote am "Dyn"-Mikrofon nach dem Fünfsatz-Krimi gegen den VfB Friedrichshafen.

Mit 3:2 setzte sich der Titelverteidiger am Dienstagabend beim Dauerrivalen durch und glich durch den Erfolg in der best-of-five-Serie aus (2:2). Die Entscheidung fällt nun am Sonntag (16:00 Uhr/Dyn) in der Berliner Max-Schmeling-Halle, der Sieger sichert sich mit dem 14. Titel den Status als alleiniger Rekordchampion. Derzeit stehen Friedrichshafen und Berlin bei jeweils 13 Titeln.

Rekordmeister-Showdown in der VBL: Entscheidung am Sonntag

"Friedrichshafen wird nicht nachlassen", sagte Mote, der als MVP der Partie ausgezeichnet wurde, mit Blick auf den großen Showdown am Sonntag: "Alles steht auf dem Spiel." Auch VfB-Diagonalangreifer Michal Superlak gab sich mit Blick auf den Showdown zuversichtlich: "Wir werden um alle Bälle kämpfen. Wir haben alle Chancen dort."

Den ersten Matchball des VfB hatte Berlin am vergangenen Samstag abgewehrt, der Hauptstadtklub hielt dem Druck auch am Dienstag stand. "Es war ein Wechselbad der Gefühle", sagte Volleys-Zuspieler Johannes Tille nach der Partie: "Ich hatte aber auch keine Zweifel, dass wir das noch schaffen. Jetzt freuen wir uns riesig auf Sonntag. Vielleicht können wir den Samstag noch einmal übertreffen und die Saison krönen."

Bereits vor zwei Jahren hatte Berlin einen 0:2-Rückstand in der Finalserie gegen Friedrichshafen aufgeholt und am Ende die Meisterschaft gewonnen.

BR Volleys 0:0 Netzhoppers
BERLIN RECYCLING Volleys
BERLIN RECYCLING Volleys
BR Volleys
0
Netzhoppers KW
Netzhoppers KW
Netzhoppers
0
18:00
Sa, 28.03.
Netzhoppers KW
Netzhoppers KW
Netzhoppers
0
BERLIN RECYCLING Volleys
BERLIN RECYCLING Volleys
BR Volleys
0
19:30
Fr, 03.04.
Lüneburg 0:0 Herrsching
SVG Lüneburg
SVG Lüneburg
Lüneburg
0
WWK Volleys Herrsching
WWK Volleys Herrsching
Herrsching
0
19:00
Sa, 28.03.
WWK Volleys Herrsching
WWK Volleys Herrsching
Herrsching
0
SVG Lüneburg
SVG Lüneburg
Lüneburg
0
16:00
Mo, 06.04.
Düren 0:0 Giesen
SWD Powervolleys Düren
SWD Powervolleys Düren
Düren
0
Helios Grizzlys Giesen
Helios Grizzlys Giesen
Giesen
0
19:30
Sa, 28.03.
Helios Grizzlys Giesen
Helios Grizzlys Giesen
Giesen
0
SWD Powervolleys Düren
SWD Powervolleys Düren
Düren
0
19:00
Sa, 04.04.
Friedrichshafen 0:0 Ludwigsburg
VfB Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen
Friedrichshafen
0
MTV Ludwigsburg
MTV Ludwigsburg
Ludwigsburg
0
17:00
So, 29.03.
MTV Ludwigsburg
MTV Ludwigsburg
Ludwigsburg
0
VfB Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen
Friedrichshafen
0
19:30
Sa, 04.04.
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